JPMorgan: Gezielter Angriff auf Bitcoin und Strategy?


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Na das fände ich ja schon wieder geil. :cold_face:

JPMorgan scheint eine existenzbedrohende Short-Position in MSTR zu haben, die JPMorgan möglicherweise in den Bankrott treiben könnte, wenn MSTR 50 % über dem Schlusskurs vom Freitag gehandelt wird. Die GameStop-Vibes verstärken sich.
Max Keiser, bekannter Bitcoin-Befürworter

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Oh ja JPM. Bitte versucht es.

Und zerschellt an bitcoin wie alle vor euch :).

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CEO Jamie Dimon (radikaler Bitcoin Gegner) von JPM hat es nicht gerne wenn Michael Saylor als Bitcoin Usurpator daherschwebt. Die Shorts und andere Wetten dagegen sind für Strategy kein Spaziergang bei den Volumen die JPM bewegen kann. Der Strategy Kurs bleibt unter Druck.

Uns kann es egal sein, wenn es ein Blutbad gibt, wird gekauft.

https://youtube.com/shorts/BX1Lpki9u1E?si=qca4-_kTC4dchHW0

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Ganz ehrlich, dieser Artikel sorgt dafür, dass schon wieder FOMO aufkommt …
Kann natürlich auch so gewollt sein :slight_smile:

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Zuviel AI benutzt, wie ich finde.

Instinkt sagt, dass die Gerüchte stimmen.

Verteidigt JP MORGAN , [head shake]

Noch etwas, wir müssen uns hier bewusst sein wer die Akteure sind. Rockefeller (ÖL Baron) Carnegie (Stahl) und eben Morgan (Bank) das sind die Uralteingesessenen. (Das alte Geld/Geldadel) und JPM ist die mächtigste Bank an der Wallstreet . Mit J. Dimon als CEO haben wir jemanden der das alte Geld verteidigt. Im oben verlinkten Video gibt er ein Statement ab, darin erklärt er dass er nichts gegen die Blockchaintechnologie hätte. Diese würde täglich von den Banken genutzt werden. Es geht dabei natürlich um Stablecoins und andere Coins. Mit diesen kann man ohne Unterschied zum traditionellen Fiat Geld :money_bag: Vermögen verschieben. Staatschulden aufblähen. Das alles und mehr wird von JPM gemacht. Für die Bonis und exorbitanten Löhne sowieso.

Auf der anderen Seite stehen neue Akteure wie Larry Fink von Blackrock und eben Michael Saylor von Strategy. Beide verdienen einen Haufen Kohle mit Bitcoin. Das ist ein Krieg um Macht und Vorherrschaft im Geldwesen. Denn die Phase des „Embrace it“ ist angekommen, in dieser befinden wir uns. Diese grossen Akteure dumpen den Preis um günstig nachzukaufen. Verlierer sind alle die es im Minus realisieren. Hier sind alle Bitcoin Freunde gefordert nicht zu spekulieren sondern sich seinen Stack (egal wie gross/klein) aufzubauen. Das Umarmen von Bitcoin bedeutet auch die Kontrolle darüber zu haben.

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Ich interpretiere das eher als den (verzweifelten) Versuch einiger Kryptobros und Influencer den Kurs von MSTR zumindest kurzfristig aus der Verlustzone zu bekommen, um dann sofort auszusteigen.

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Es gibt keine Belege dafür, dass JPMorgan gegen Bitcoin oder MSTR wettet. Diese ganzen Behauptungen sind aus der Luft gegriffen. Theoretisch wäre das möglich, aber theoretisch ist auch letztlich fast alles möglich. Und Instinkt hilft bei der ganzen Sache sowieso nicht weiter.

JPMorgan wird in dem Artikel nicht generell verteidigt, sondern nur gegen die aus der Luft gegriffenen Anschuldigungen. Andere Probleme (Epstein-Connection, Debanking etc.) werden ja kritisiert.

Und der Artikel wurde nicht mit AI geschrieben.

Fass dir an die eigene Nase. Viele Bitcoiner wollen gerade glauben, dass das alles wahr ist, um eine Erklärung zu haben, wieso der Preis fällt, und weil sie JPMorgan nicht mögen (zurecht), aber hier geht es nicht um Instinkt oder was man glauben will, sondern um das, was die Realität zeigt und was nicht.

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Genau das.

Wenn du mir nicht glaubst, dann schau dir Post von Leuten an, die sich das auch genauer und unvoreingenommen angeschaut haben: Bspw. hier:

Auf Finanzen.net steht folgendes dazu:

Die Lage verschärfte sich, als JP Morgan kurz darauf eine pessimistische Einschätzung veröffentlichte. Diese Prognose folgte genau in einer Phase schwacher Kurse, geringen Handelsvolumens und empfindlicher Stimmung. Aus Sicht des Analysten ist dieses Timing kein Zufall: Historisch veröffentliche die Bank häufig negative Einschätzungen in bereits schwierigen Marktphasen. Rechtlich ist das zulässig, doch psychologisch kann es Verkaufsdruck erheblich verstärken.

Seitdem entstehen mehrere Parallel-Narrative. Marktteilnehmer diskutieren über mögliche Short-Positionen institutioneller Akteure und über Berichte zahlreicher Kunden, die aus Unmut Konten bei JP Morgan geschlossen haben sollen. Gleichzeitig kursiert die These, dass eine kräftige Gegenbewegung bei Strategy einen Short Squeeze auslösen könnte, der JPMorgan belastet.

Mehrere Quellen schreiben nur von den Mrd.-Verlusten der Trump-Unternehmen. Aber keiner schreibt, dass er plant nachzukaufen, wie hier, vor einigen Tagen. Das ist ein so großer Machtkampf, der mir zu politisiert ist. Ich gucke einfach auf meinen Kurs und hodl. Und dort bricht sich grad im Stunden-Chart alles an den SMA‘s, die sich bald treffen. Mal gucken, wohin es ausschlägt. Leider hab ich nichts zum Mitnehmen eines gewaltigen Dips.

Ja, das mit dem Timing der Research-Note war interessant und das nehmen einige als Indiz für einen Angriff, ist aber ja im Artikel auch so aufgegriffen.

Aber andererseits war das ja auch schon seit dem 10.10. bekannt, und diejenigen, die dann Panik bekommen haben, waren wohl die, die das vorher nicht mitbekommen haben (haben wohl kein Blocktrainer.de gelesen ^^), und das ist ja nicht JPMorgans Schuld, dass die das nicht auf dem Schirm hatten vorher.

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ich habe auch das Gefühl, dass Bitcoin zur Zeit angegriffen wird. Twitter ist voll von negativen Kommmentaren. Die Bots schießen nur so aus den Löchern. Wer dafür verantwortlich ist, keine Ahnung. Aber irgendwer versucht FUD zu verbreiten. Vielelicht will jemand günstiger einsteigen?

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