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Ich habe eine JPMorgan-Zusammenfassung auf Bitcoinbasis gelesen, die zwei Dinge trennt:
- Kurzfristig: Miner-Stress, weil JPMorgan die Produktionskosten im Schnitt bei rund 77.000 USD sieht. Jedoch liegt der Preis darunter. Die „Unterstützung“ ist jedoch eher ungewiss, weil Hashrate/Difficulty sich anpassen.
- Langfristig: Das oft zitierte 266.000-USD-Niveau ist nicht für das Jahr 2026, sondern eine Modellrechnung auf Basis „Gold-Parität“ (private Goldinvestments als Vergleichsgröße).
Seht ihr die Mining-Kosten heute noch als brauchbaren Support – oder sind diese wegen Hedging/Treasury/Market-Structure kaum noch relevant?