Das mit den Milliardärs Narrativen ja da hast du einen Punkt.
Genau das meine ich ja. Also man braucht sich ja nicht wegen der mangelnden Adoption wundern (zumindest hier bei uns), weil das die meisten eben nicht spürbar betrifft.
Und wenn das selbst bei den Superreichen (noch) nicht ankommt, was man halt am Preis sieht, dann könnte man ja mal skeptisch werden so langsam.
Oder für wie wahrscheinlich hälst du es, dass sich Multimillionäre und Milliardäre nicht ausgiebig damit beschäftigen ob neue Technologien wie Bitcoin nun eine gute Anlage für ihre vielen Millionen sind oder nicht? Die Wahrscheinlichkeit halte ich für exakt 0.
Offenbar kommen da die meisten zu dem Schluß, ihr Geld lieber weiterhin wo anders reinzustecken. Trotzdem das ja alles so extrem massiv bullisch ist. Jeden Tag. Immer wieder neu bullisch. Nur bullische Nachrichten…egal wo man hinguckt und hinhört. ;)
Mein Opa ist in seinem Leben von 92 Jahren VIER mal enteignet worden. Drei Währungs-Resets und ein Lastenausgleichsgesetz.
Ich bin fast sicher, dass es uns allen ähnlich ergehen wird. Und wir sind größtenteils ganz gut informiert und bereiten uns vor um die Folgen evtl. abzumildern….
Ja, wegen Weltkriegen. Wo siehst du im Atomzeitalter einen Weltkrieg? Wenn der kommt hast ganz andere Probleme als Enteignung.
Einfach mal realistisch bleiben.
Bitcoininfluencer bzw. die Narrative „arbeiten“ genauso wie die Goldverkäufer bzw. Goldnarrative.
Das sind Crashpropheten letztlich die mit der Angst der Leute spielen.
Nach einem solchen Weltkrieg hätte ich glaube ich auch lieber Gold irgendwo in einem Loch als Bitcoin in einem „Elektronetzwerk“.
Den Bauern musste nämlich erst mal finden der mit dir dann seine Kartoffeln gegen Bitcoin tauscht/tauschen kann.
Die Milliardäre und Millionäre haben zum Teil schon ihre Bitcoin, halten die dann aber einfach über die ETFs. Wenn man sich im Wertpapier Forum so umschaut haben die meisten wohlhabenden Privatanleger den Space schon 2018 entdeckt und spätestens 2020 gut zugekauft. Einfach weil 50k € in solchen Bereichen nicht viel Geld ist. Drawdowns lassen sich dann auch gut aushalten. Und für 50k € gabs damals 20 Bitcoin. Reicht erstmal. Andere (Techniker) sind noch viel früher eingestiegen und haben teils für unter 100€ gekauft. Oft dann vmtl auch wieder verkauft, aber Bitcoin ist einfach kein unbekanntes Terrain mehr. Ich selber halte Bitcoin aus den gleichen Gründen wie @ozelot . Freiheit statt Angst. Regulatory Arbitrage. Die Freiheit, Werte zu transferieren wie ich das will. Und sie dann in einem Multisig Setup aufzubewahren ohne prozentuale Gebühren abzudrücken. Open Source. Wenn die Kaufkraft dabei unter Volatilität auf mittlere und lange Sicht erhalten wird reicht mir das vollkommen. Für mehr hätte man viel früher einsteigen müssen (und am besten eine Bitcoin Treasury aufbauen müssen bei der man teuer Aktien verkaufen kann um den Preis zu treiben und sich selber quasi gratis mit Bitcoin einzudecken). Ich selber halte nebenbei noch Aktien und mache damit höhere Gewinne als mit Bitcoin. Fundamental nachvollziehbar weil Cashflow-getrieben. Dennoch ist Bitcoin sinnvoll. Nur nicht für die ‚fetten Gains‘. Ich denke wie gesagt das ist rum. Dafür hat man ein schönes ausgereiftes Asset mit großartiger Hardware-Unterstützung, einem Zugang auch über Börsen, Podcasting 2.0 etc pp
Ich hasse es Dir dann in ein paar Jahren “told u” schreiben zu müssen, aber das wird höchstwahrscheinlich passieren. Ich würde mich freuen, wenn es anders käme….
Und was der Vorwand für die Enteignung ist, spielt im Effekt nicht die geringste Rolle.
Und dass Du KEINE Goldmünze oder Silbermünze haben sollst, sagt ja auch keiner. Das hat seine Anwendung genau wie Bitcoin.
Dann bist Du aber vermutlich erst gestern bei Bitcoin eingestiegen.
Ich bin erst 2023 dabei und habe heute trotzdem über 250% im Bitcoin only Portfolio, großteils steuerfrei . Welches Aktienportfolio bietet Dir das bitte?
Jetzt kommt wieder der Bitcoin Maxi in mir: Trump öffnet gerade die politisch die Tür. Meiner Meinung hat er nur im Ansatz die Eigenschaften von Bitcoin begriffen und wird auch niemals Bitcoiner werden, er will die Inflation des Dollars in den Kryptosektor transportieren, ein Ventil für die Gelddruckerei. Er ist immer noch einer von der alten Schule und will den Dollar - er schwächt ihn ganz bewusst und will die Zinsen unten sehen, auch wieder gut für Bitcoin.
Das es also keine exponentiellen Wachstumsphasen mehr gibt halte ich für ausgeschlossen, aber nur unter Anbetracht der Tatsache das Bitcoin knapp ist und unter Voraussetzung das es auch so bleibt. Und da kommen mir Zweifel, gerade mit den Big Player wie Blackrock. Warum kaufen die nicht einfach alle Entwickler und ändern den Code langsam, schleichend, nach und nach. Wer weiß. Menschen haben schon immer alles kaputt bekommen, da wird Bitcoin keine Ausnahme sein.
Dennoch glaube ich das wir noch lange nicht den Preis gefunden haben. Noch ist es in der ganz großen Welt, Staaten, Pensionskassen usw. noch kein legitimiertes Asset, aber es wird kommen. Deshalb sehe ich Preise von 100k oder 200k als völlig normale Findungsphase an. Es wird nur traurig für 99,9% der Menschen die es bitter nötig hätten, etwas Wohlstand aufzubauen - die werden gnadenlos abgehängt, für die wird es dann zu spät sein.
Trotzdem bleibe ich dabei: mit dem Preis stimmt etwas nicht und zwar schon 8 Monate lang nicht. Irgendwas läuft im Hintergrund und da schließt sich meine These, denn die richtig großen Institutionen bereiten sich gerade auf Käufe vor und die wollen nur eins: günstig einkaufen.
Ich bin auch schon länger dabei. Ich habe auch meine Gains aus den letzten Jahren. Wäre ich all-in gegangen säh das sicherlich nochmal anders aus, aber dass Bitcoin eine turbulente Historie hat bestreite ich auch gar nicht. Konzentrierte Einzelaktien-Investements haben in den letzten Monaten sehr gut abgeliefert, bei höherer regulatorischer Sicherheit. Und nur mit solchen Investments lässt sich Bitcoin aus meiner Sicht sinnvoll vergleichen. Ein Totalverlust-Risiko lässt sich bei einem Investment in den breiten Aktienmarkt mit nahezu 100%iger Sicherheit ausschließen. Das wird eingepreist und kostet Rendite. Bitcoin kann immer noch scheitern. Auch das muss eingepreist werden. Ähnlich wie bei Einzelaktien-Investmets.
Und schlussendlich zählen im Investment neben der Rendite nur diese Tail-Risks (und Sequenz of Return Risiken, aber die sind vernachlässigbar wenn man eine angenehme Lebenserwartung hat und diversifiziert ist).
Back 2 Topic: wenn man nicht in der Hauptsache für die Gains in Bitcoin ist lässt sichs leichter mit dem Asset leben - und wenns dann noch Kursgewinne gibt ist doch schön. Nur darauf setzen sollte man aus meiner Sicht nicht (mehr)
es schwer.
Sie werden immer die Zielscheibe des Tageslöhners sein. Klar sind einige von denen gut investiert.
Was die langfristig Kursentwicklung betrifft mahe ich mir keine Sorgen. Es braucht einfach Geduld (solange kann man es als Bettler geniessen) ![]()
Du bist noch nicht lange genug dabei. In jedem Bullrun kommt ein neues Narrativ dazu. Hier im Blocktrainer Universum sind eher Investoren unterwegs. Wenn irgendjemand vor 5 Jahren gelesen hätte, dass der Preis bei 100k klebt, der hätte über den Post gelacht. Bitcoin wird auf 1 Millionen gehen. Du kannst einfach 12 Wörter im Kopf an jeden Ort der Erde bringen. Wenn du dich einfuchst kannst du das auch überall auscashen. Wie viel das wert ist, kann dir niemand beziffern. Ich persönlich scheisse auf Blackrock, Influencer und Treasury Companies. Bitcoin wird mit der Wallstreet fertig, dafür wurde es gebaut oder scheitert daran. Dann habe ich aufs falsche Pferd gesetzt, sowohl was Wohlstand als auch Self Sovereignity angeht.
Gegenfrage: Warum ist es so relevant, was im White Paper steht?
Bitcoins Eigenschaften machen es zu dem, was es ist. Nicht irgendein Paper, dass lediglich ein Protokoll grob beschreibt.
Die ersten 10 Minuten spricht er genau das aus was ich denke: Manipulation
was haben die Leute immer mit diesem Argument dass Blackrock oder MicroStrategy eine Gefahr wären. Woher kommt diese absurde Behauptung jedes Mal. Immer wieder muss ich das lesen. Es ist einfach nur anstrengend.
Leute, solch große Institutionen verwahren lediglich die Kohle. Das ist so als würded ihr sagen, die Sparkasse oder die Deutsche Bank ist eine große Gefahr, weil viel Geld auf den Konten liegt. Das Geld gehört aber nicht den Banken, sondern den Kontobesitzern!!!
können die ja machen. nutzt denen aber gar nicht. den Entwicklern gehört Bitcoin nicht. wenn sie den Code ändern, dann läuft auf deren node eine Implementierung, die nicht mit dem Netzwerk konform ist und somit läuft bei denen dann eine Bitcoin-Version die keiner nutzt außer sie. Gab es doch bereits zig tausend mal diese Situation. Bitcoin ist das, was das Netzwerk sagt.
das bringt er in fast jedem topic, braucht man nicht zuhören und drauf eingehen. dem kannste alles erzählen, er wirds trotzdem im nächsten topic wiederholen
der redet den ganzen Tag Bitcoin schlecht, mit Argumenten, die keine sind.
ABER, ganz wichtig. das hat er letztes Mal gesagt: “er ist überzeugt von Bitcoin”
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ich konnt nicht mehr als ich das gelesen habe ![]()
Irgendwo muss man immer vertrauen solange man nicht den Code komplett durchliest, selbst kompiliert und das alles am besten auf einem selbst gebautem PC aus selbst konstruierten Komponenten.
Dezentral heißt für mich aber nicht das jeder alles kontrollieren muss, sondern das alles von jedem kontrolliert werden kann.
Zu glauben das Code wie der von Bitcoin Core kompromitiert ist, ist ziemlich absurd wenn man bedenkt wie viele verschiedene Leute ihn sich jedentag durchlesen.
Viel wichtiger finde ich generell bei der Vertrauensthematik auch bei Open Source die Frage:
Woher weiß ich das mein PC / mein Smartphone / meine Node auch wirklich den Code ausführt wie er auf Github steht?
Code durchzulesen und die Logiken zu überprüfen ist eine Sache, eine andere Sache ist zu überprüfen ob die CPU wirklich genau diesen Code ausführt oder nicht nur so tut, wie kann man das überprüfen?
Ich denke wenn jemand ein Open Source System manipulieren will, dann wäre seine beste Chance das unbemerkt zu tun, über die Hardware, denn Hardware zu überprüfen ist, wenn überhauot möglich, viel schwerer als Software zu überprüfen.
Scheinst mich mit jemandem zu verwechseln, das hier ist mein 2. Thema, im 1. Topic den ich erstellt habe, habe ich mich über BSDEX aufgeregt (Satoshi Test)
er hat ja in diesem Beitrag auch nicht dir geantwortet, sondern dem @anon25774911.
Grundsätzlich ist es das nicht. Aber wenn Wertspeicher sozusagen eine Eigenschaft ist, die vom Erfinder gar nicht beabsichtigt war sondern von Bitcoinern also später entdeckt wurde, muss man sich halt fragen, auf welcher Grundlage das nun gesagt wird…
Die Grundlage ist (plötzlich), dass man es langfristig eben mit einem steigenden Preis zu tun hat. Stand heute.
Hätte man Bitcoin die Eigenschaft Wertspeicher auch nach seinem letzten Crash nachgesagt? Die Frage kann sich ja jetzt jeder selber beantworten…
Es werden also von Influencer ständig neue Narrative (Bitcoin ist gespeicherte Ernergie war auch so eins) in die Welt gesetzt die unkritisch von allen wiederholt werden. Das war mein Punkt.
Denkt doch mal selber nach. ;)
Weißt du überhaupt wie Code vor manipulativer Veränderung geschützt wird? Deiner Befürchtung nach zu urteilen nicht. Bitcoin kann auf deiner mit der ersten veröffentlichten Version des Codes betrieben werden.