Das sieht nach der Adresse nach einer Börse aus, Binance oder so, die innerhalb kurzer Zeit ein paar Einzahlungen erhält und die UTXOs dann möglichst passend wieder an andere auszahlt.
Ob du 10.000 Bitcoin oder 200 Satoshis verschickst spielt kaum eine Rolle, es kommt auf die Anzahl der (Empfänger-) Adressen und der zu verwendenden UTXOs an, weil die alle in den Transaktionscode eingebaut werden müssen und jeder Buchstabe kostet.
Es liegt daran, das auf Mempool steht, dass Transaktionen so günstig sind, dass man schon unter 1 Sat/VB (Satoshi pro virtuellem Byte) aufgenommen wird, in dem Fall mit 3 Sat/VB und dass ausgehende Transaktionen weniger “Speicherplatz” benötigen, weil man hier nur eine Adresse braucht, bei denen verwendeten UTXO muss man pro UTXO den UTXO mit reinschreiben, den Public Key und eine Signatur als Beweis, dass man den UTXO ausgeben darf.
Theoretisch könnte man den Miner auch extern bezahlen, also ihm zB. 100€ überweisen, damit er einen Block sofort ganz ohne Transaktionsgebühren mit aufnimmt.
Bei mir kommt direkt drunter ein Flussdiagramm, dass links die in der Transaktion verbrauchten UTXOs anzeigt, die dann nach rechts auf die neuen Adressen und die Fee aufgeteilt werden.
Noch weiter unten Inputs und Outputs, nochmal in anderer Form dargestellt.
Wenn du sehen willst, wieviele UTXOs insgesamt auf einer Adresse sind, musst du auf die Adresse klicken.