Infiltration bei Bitcoin

Kann es sein, dass die Politik und Unternehmen gemerkt haben, dass sie Bitcoin von Außen nicht angreifen können und spielen daher ein Spiel mit uns?

Die ETFs sind Trojaner von den großen Firmen wie Black Rock und Fidelity. Die Firmen halten mittlerweile extrem große Anteile und können den Markt alleine steigen oder fallen lassen. Sie nutzen mit den ETFs die Bequemlichkeit der Menschen aus. Die Leute die die ETFs kaufen, die haben nichts mehr mit dem ursprünglichen Gedanken selbst zu tun. Sie können ihre BTC nicht selber verwahren und so ist Bitcoin indirekt doch wieder irgendwie Zentral geworden.

Die ganzen Regulierungen die da sind oder noch kommen, das was Pseudo Anonym war, wird jetzt 100% identifizierbar gemacht. Man wird Gläsern. Anonyme Nutzung Ade.

Wird also Bitcoin von innen kaputt gemacht? Langsam aber schleichend? Sind die Politik und die großen Unternehmen ein Virus der Bitcoin infiltriert? Können wir uns dagegen wehren und absichern? Weder die Politiker noch die Unternehmen sind unsere Bitcoin Freunde. Denen sind die Eigenschaften von dem Geld völlig egal.

Was denkt ihr? Hab ich zu einfach gedacht? Ich bin kein PC Nerd. Vielleicht hab ich Denkfehler.

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ja und nein.

Die Mehrheit¹) will nichts mit der Selbstverwahrung zu tun haben, will es auf Sicht auch nicht Zahlungsmittel nutzen, sondern sieht es als Asset wie jedes andere.
Auch für Firmen und Institutionen sind ETF leichter zu handhaben als Bitcoin, sowohl von Verwahrung, Regulatorik, Steuer.
ETx haben einen Sinn, ob es uns passt oder nicht.

¹) nicht die Mehrheit der Bitcoiner, sondern der Anleger

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Ich hab noch ein Marstudy Raspberry Pi 4 mit 8GB RAM, will jetzt noch eine externe SSD mit 2TB und dann mit UmbrelOS arbeiten. Mal schauen ob ich die Node zum Laufen bekomme. :eyes:

Danke für deine Antwort. :smiling_face:

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Wie sollen sie das machen?

Sollen sie einen Großteil der Bitcoin verkaufen, die garnicht ihnen gehören?

Was wenn sie die dann zu viel höheren Preisen zurückkaufen müssen, was wenn das onchain auffällt?

Nein, wenn sie nicht ihren ganzen Ruf zerstören wollen, kaufen sie nur, wenn jemand einen ETF kauft und verkaufen nur, wenn jemand einen ETF verkauft, dadurch sind es doch die kleinen, die den Markt bewegen, indem sie die ETFs handeln.

Das hört sich an, dürfte man nicht mehr selbst verwahren. Natürlich können sie das. Sobald sie zb das Vertrauen in den Staat verlieren, verkaufen sie die ETFs und kaufen auf die eigene Wallet oder lassen sich die ETFs ausliefern.

Das stimmt so auch nicht. Mann muss die Coins ja nicht auf der kyc Adresse lassen. Man kann sie auf eine andere Wallet schicken oder mit einem Freund tauschen oder Lightning nutzen…

Nein.

Es kann mMn noch viel schlimmere Angriffe von außen geben, von innen ist Bitcoin Bombensicher. Die Sats die ich auf meiner Wallet habe wird mir niemals jemand nehmen können.

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Das ist ja interessant. Danke

Wusstet ihr dass man Bitcoin über Radio und Satellit nutzen kann? Das ist ja totaler Wahnsinn. Was ist das für Technik? Irre sowas. :scream:

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KYC werden wir in Zukunft haben müssen, außer man will Probleme mit der Staatsmacht. Da hilft auch kein tauschen. Bitcoin ist nicht anonym.

Inzwischen gilt in diesem Bereich auch nicht mehr die Unschuldsvermutung : Ein Schelm, der böses dabei denkt.

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Das ist eine Spekulation.

Ich denke auch dass es immer mehr kyc geben wird und man in einem bestimmten Zeitraum ohne kyc Probleme haben wird, bei Börsen auszucashen. Aber das ist eine Vermutung, es kann auch anders kommen.

Und das heißt nicht, dass es nur noch KYC Coins gibt oder dass alles zu 100% identifizierbar gemacht wird.

Das stimmt, Bitcoin ist pseudonym. Ob man das zu anonym macht, hängt von jedem einzelnen ab.

Ich gebe zu, ich bin auch zu bequem dafür, aber hätte ich irgendwo kyc frei mit vpn usw. Bitcoin gekauft oder hätte kyc Coins anonymisiert, wären die zu 100% anonym bis in alle Ewigkeit, oder bis ich entscheide, sie auszugeben oder zu offenbaren.

Da gibt es nichts und niemanden, der diese deanonymisieren kann.

Ich gebe zu, es könnte schwieriger werden diese dann auszugeben und es könnten in bestimmten Szenarien Fragen aufkommen, aber da findet sich dann schon eine Möglichkeit, zu behaupten, ohne kyc geht nichts mehr stimmt aber technisch nicht.

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Kontroll-Freaks wollen einfach alles kontrollieren, und fördern ihre Weltsicht, indem sie versuchen den normalen Menschen Angst zu machen.

Die Welt kann und darf aber in letzter Instanz nicht kontrollierbar sein! Die Goldmünzen aus 1950, die mir meine Oma 1985 gab, und die ich ebenso vermutlich weiter geben werde, haben selbstverständlich keinen „Kaufbeleg“ mehr. Und das beunruhigt mich nicht!

Es gibt einfach machthungrige Leute die dabei sind in völligen Wahnsinn abzugleiten. Da muss auch jemand dagegen halten! Kontrollwahn ist eine psychische Störung. Wir sollten nicht zulassen das gestörte Leute wichtige Entscheidungen treffen, die uns betreffen.

Genau so ist das auch mit Bitcoin. Sobald ich etwas zu einer neuen Wallet schicke, ist nicht mehr klar, wem diese gehört. Kann z.B. eine Zahlung sein.

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Probleme mit der Staatsmacht bekommt man so oder so .
Der Staat kann Bitcoin nicht kontrollieren . Der Staat kann „nur“ Gewalt gegen die Menschen ausüben die Bitcoin benutzen .

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Ich bin genau dieser Meinung, eine Fork der, die BTC der die ETF absondert ist absolut importend für den erhalt des ursprünglichen BTC

So einen Fork halte ich nicht für nötig, solange Bitcoin im ETF hinterlegt sind. Außerdem würde dies zuviel Verwirrung, Preisvolatilität und eventuell geringere Sicherheit mit sich bringen.