Dieses Begleitthema zu https://www.blocktrainer.de/blog/google-warnt-quantencomputer-koennten-bitcoins-verschluesselung-frueher-brechen-als-gedacht wurde automatisch erstellt. Antworten auf dieses Thema werden unter dem Beitrag auf der Webseite eingeblendet.
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CZ dazu:
Ich habe einige Leute gesehen, die in Panik geraten oder nach den Auswirkungen der Quantencomputing auf Krypto gefragt haben.
Auf hoher Ebene muss sich alle Krypto nur auf Quantenresistente (Post-Quantum) Algorithmen umstellen. Also, keine Panik nötig. ![]()
In der Praxis gibt es einige Ausführungsüberlegungen. Es ist schwierig, Upgrades in einer dezentralen Welt zu organisieren. Es wird wahrscheinlich viele Debatten darüber geben, welche Algorithmen verwendet werden sollen, was zu einigen Forks führen wird.
Und einige tote Projekte werden möglicherweise überhaupt nicht aufrüsten. Es könnte gut sein, diese Projekte sowieso zu säubern.
Neuer Code kann kurzfristig andere Fehler oder Sicherheitsprobleme einführen.
Menschen, die Selbstverwahrung praktizieren, müssen ihre Münzen auf neue Wallets migrieren.
Das führt zur Frage von Satoshis Bitcoins. Wenn sich diese Münzen bewegen, bedeutet das, dass er/sie noch da ist, was interessant zu wissen ist. Wenn sie sich nicht bewegen (in einem bestimmten Zeitraum), könnte es besser sein, diese Adressen zu sperren (oder effektiv zu verbrennen), damit sie nicht in die Hände des ersten Hackers gelangen, der sie knackt. Es gibt auch die Schwierigkeit, all seine Adressen zu identifizieren und nicht mit einigen alten Hodlern zu verwechseln. Wie auch immer, das ist ein anderes Thema für später.
Grundsätzlich:
Es ist immer einfacher zu verschlüsseln als zu entschlüsseln.
Mehr Rechenleistung ist immer gut.
Krypto wird bleiben, nach Quanten.
Denke Google hat Interesse Angst zu verbreiten. Warum sollte ich auch nur einen Hauch auf die geben?
Wenn der Blocktrainer , Sunny oder Nico warnen dann würde ich mal ganz langsam überlegen ob es nicht ggf. etwas zu unternehmen gibt.
Aber Google: Ich gebe einen Scheißdreck auf diese Propaganda maschinerie.
Wie immer gilt auch hier: Cui bono?
Google warnt: „Quantencomputer könnten Bitcoins Verschlüsselung früher brechen als gedacht"
Bitcoin verwendet keine Verschlüsselung, sonder digitale Signaturen.
Auf den Kommentar hab ich gewartet ![]()
.
Im Bericht wird geschrieben, dass der PubKey nur eine kurze Zeit sichbar ist. Bezieht sich das auf den XPub-Key? Wenn der bekannt wäre, wären nach meinem bescheidenen Kenntnissen, alle möglichen Adressen zu dieser Wallet verbrannt, da sich daraus ja alle Adressen berechnen lassen, oder?
Richtig.
Aber der wird nicht veröffentlicht.
Wenn du einen UTXO von einer Adresse verschicken willst, musst du den Public Key zu der Adresse in die Transaktion schreiben und die Signatur von dem privaten Schlüssel. Der erweiterte Public Key wird dabei nicht veröffentlicht.
Bis die Transaktion bestätigt wird, was auch mal eine Stunde oder mehr sein kann, ist dieses Public Private Key Pair dann etwas unsicherer.
Aber selbst mit sehr guten Quantencomputern in 10 Jahren müssen da schon sehr viele Bitcoin drauf sein, dass sie so viel Strom und Opportunitätskosten eingehen, das Rechenzentrum nur für deinen Key laufen zu lassen, wenn sie nicht wissen ob sie es überhaupt rechtzeitig schaffen.
Wer sagt eigentlich, dass es keine ‚parasitären Nodes‘ gibt, die sich die Signatur des Privatkey aufheben? Das würde in Postquantum eine Wiederverwendung der Adresse nicht nur zu einem Verlust von Privatspäre machen, sondern zu einem ernsten Risiko…
Das machen meines Wissens nach nicht nur parasitäre Nodes sondern alle Nodes. Die Signatur steht in der Transaktion und damit in der Blockchain.
Postquantum ist es bereits ein ernstes Risiko, wenn der Public Key öffentlich ist, also von einer Adresse irgendwann einmal ein Ausgang erzeugt wurde / wiederverwendung der Adresse. Die Signatur macht da meines Erachtens keinen Unterschied.
Ich bin in der Kryptografie nicht soo tief drinn, aber ich denke von Public Key auf Private Key ist einfacher als von Signatur auf Private Key.
Ah, OK. da war ich mir nicht sicher. Danke für die Antwort.
Ich bin gerade auf Taproot-Adressen für mein Erspartes umgestiegen, weil ich meine Wallet gewechselt habe. Jetzt habe ich gelesen, das bei Taproot-Adressen der öffentliche Schlüssel direkt enthalten ist, also nicht gehasht wird.
Ich bin Hodler und überlege nun ob ich wieder zu Segwit-Adressen zurückwechseln soll.
Wie seht ihr das? Benutzt ihr Taproot-Adressen für euer Erspartes?
Spielt eigentlich keine so große Rolle aktuell, solang du nicht 100 Bitcoin drauf hast. Spätestens wenn in X Jahren die ersten großen Adressen leergeräumt werden, weißt du, du musst langsam umziehen.
Ich nutze es nicht.
Taproot bietet uU Vorteile bei Gebühren und Privatsphäre, dafür ist es eben etwas unsicherer und weicht einfach von den Standartadressen ab.
Nicht nur Google, sämtliche Zentralbanken, alle Regierungen, die ihre gering verzinsten Anleihen verkaufen müssen und den Zugriff auf die Ersparnisse der Bürger nicht verlieren wollen und vor allem die tradititionelle Finanzindustrie, die ihre überteuerten, provisionspflichtigen Anlage-Produkte vermarktet.
Bleib bei deinen Taproot-Adressen und lass dir von der FUD keinen Schrecken einjagen. Wenn du in Zukunft deine Sats mal ausgeben willst, wird dein Taproot-Input weniger Gebuehren kosten.