Freundlicher Appell an die Community: Gemeinsam gegen die Abschaffung der Haltefrist

Liebe Community,
die Diskussion um die Abschaffung der Haltefrist ist ein ernstes Warnsignal.
Und wenn wir uns nicht JETZT gemeinsam und entschlossen dagegen positionieren, wird die Gefahr sehr real, dass sie tatsächlich kommt.
Dabei geht es längst nicht mehr nur um Bitcoin.
Es geht grundsätzlich um Sparer, langfristiges Denken, Eigentumsschutz und Vertrauen in verlässliche Regeln.
Viele Menschen versuchen eigenverantwortlich vorzusorgen, Vermögen aufzubauen und für ihre Zukunft zu planen. Genau das darf nicht immer weiter erschwert oder klein gehalten werden.
Deshalb ist jetzt der Moment, gemeinsam und fokussiert zu handeln.
Wir brauchen:
• Reichweite
• kluge Köpfe
• Steueranwälte und Steuerberater
• wirtschaftliche Expertise
• Kontakte in Medien und Politik
• sachliche Öffentlichkeitsarbeit
• starke Petitionen
• und vor allem Zusammenarbeit
Trotz aller Wut sollte unser Auftreten klug, diplomatisch und professionell bleiben.
Nur so wird man ernst genommen und erreicht Menschen außerhalb der eigenen Bubble.
Bitte keine Nebenschauplätze mehr und keine internen Grabenkämpfe.
Die Zeit dafür haben wir nicht.
Jetzt geht es darum, Kräfte zu bündeln und eine starke gemeinsame Stimme aufzubauen — eine echte Interessenvertretung für Menschen, die sparen, investieren und Verantwortung für ihre Zukunft übernehmen wollen.
Denn am Ende betrifft das nicht nur Bitcoin-Nutzer.
Es betrifft jeden Bürger, der sich fragt, ob langfristige Planung und Eigenverantwortung in Deutschland überhaupt noch gewollt sind.
Danke an alle, die jetzt konstruktiv mithelfen.

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bin ich voll dafür, aber die Meisten in diesem System sind so in ihrem Hamsterrad gefangen (so wie ich), dass sie gar keine Zeit haben sich überhaupt zu organisieren. Das ist eines der großen Probleme in diesem System, wahrscheinlich auch gewollt. Der Mensch wird so lange beschäftigt, dass er nach der Arbeit zu müde ist, überhaupt noch irgendetwas anderes zu tun.

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Also mit echten Namen bekannt geben, dass man für Bitcoin ist?
Keine gute Idee.

Das sehen vermutlich die meisten anders.

Denke die meisten würden da wiedersprechen.

Ich wäre bereit annonym zu spenden, ja.
Ich würde annonym protestieren, petitionen unterschreiben.

Aber ich würde nicht in die Öffentlichkeit gehen & dafür einstehen.
Wenn die Bitcoin-Community es nicht schafft eine Statue in Wien zu bekommen, mit annonymen Spenden, etc. Wieso sollte das dann klappen?

Die einzigste Idee, die mir einfallen würde, wäre die anderen Lobby’s zu gewinnen (Gold, Uhren, Kunstmarkt, Pokemonkarten sammler, etc.) Wichtig wäre, nicht als Bitcoin Community auftreten, sondern als Interessenorganisation von den anderen Gruppen.