es ist keine Werbung, ich wurde nur über ein YouTube-Video von Einundzwanzig über Freedomia.io aufmerksam, die eine Debit-Visa-Kreditkarte anbieten über ein Abomodell.
Aktuell kann man sich die Karte noch mit dem Founder-Bonus holen, wofür man jährlich 60 USD/Jahr bezahlt in BTC beispielweise.
Es gibt noch andere Preismodelle, die deutlich teurer sind, aber noch nicht aktiv sind. Der Founder-Preis soll anscheinend lebenslang sein und im Vergleich zu den anderen Modellen wirkt es für mich fair.
Ich habe bis heute nur gehodelt und nie BTC verkauft, und das soll bis auf Weiteres auch so bleiben. Allerdings früher oder später möchte ich auch mal BTC als normales Zahlungsmittel nutzen, wenn das Verhältnis BTC zu EUR in meinen Augen akzeptabel ist.
Lohnt es sich, die Karte zu holen zu den Founder-Konditionen, obwohl man diese vorerst nicht nutzen wird?
Die Lösung mit Revolut kenne ich bereits. Nur ist hier die Privatsphäre nicht wirklich gegeben. Man zahlt am Ende dort mit seinen Daten und das finde ich gerade wenn man ein hohen stack besitzt auf lange Sicht gefährlich.
Wir reden hier über eine KYC freie US Kreditkarte mit der ich außerhalb der EU Regulierung Weltweit Zahlungen durchführen kann. Ich denke die Amerikaner werden weiterhin positiv auf BTC eingestellt sein.
Wo willst du denn eine Kreditkarte sinnvoll nutzen und gleichzeitig unerkannt bleiben. Bei Flügen, Hotels oder Autovermietungen gibst du eh deine Daten an.