Dieses Begleitthema zu https://www.blocktrainer.de/blog/ex-banker-behauptet-banken-sind-schuld-am-bitcoin-kollaps wurde automatisch erstellt. Antworten auf dieses Thema werden unter dem Beitrag auf der Webseite eingeblendet.
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“Delta-Hedging” wieder ein Wort aus dem Sekundärmarkt gelernt. ![]()
Höre Hayes gerne zu, gerade weil er vom traditionellen Banken Markt viel versteht.
Tja wer weiß. Vielleicht sind wir in 1-2 Wochen auch einfach wieder in bei 100k$.
Der Einbruch fühlte sich für mich einfach zu strange an..
Vielleicht ein Zusammenhang?
Nein, kein Zusammenhang.
Wir haben bereits darüber berichtet. Die Panne hatte lediglich Einfluss auf BTC/Won Handelspaare auf Bithumb.
Passend dazu:
Er skizziert eine Theorie, wonach einige Banken sich gegen Strategy verschworen haben, weil sie das STRC Produkt als große Bedrohung ansehen sollen. Es geht um die Idee, dass man eine Art Girokonto mit STRC konzipieren kann. Das wäre ein normales Girokonto mit aktuell 11 % Zinsen. Mit diesem Zinsertrag können die normalen Banken unmöglich konkurrieren, und in die erste neue Bank, die ein solches Produkt anbietet, könnte daher extrem viel Kapital abfließen.
Das könnte auch relevant sein:
Banken hingegen befürchten durch den potenziell zunehmenden Wettbewerb einen erheblichen Abzug von Einlagen aus dem Bankensystem und sehen dadurch ihr Geschäftsmodell – insbesondere ihre Fähigkeit zur Kreditvergabe – sowie die Stabilität des Finanzsystems insgesamt gefährdet.
Da geht es im Kern um dieselbe Sache. Die Banken fürchten, dass jemand mit Bitcoin unter der Haube ein Stablecoin mit einem unschlagbaren Zins anbietet. Das ist vielleicht für die Banken noch nicht akut, aber es bahnt sich an und zwingt sie zu reagieren. Deswegen könnte an diesen Theorien was dran sein.
Saylor und einige andere Kräfte versuchen, den Konflikt zu entschärfen. Saylor versucht, den Banken zu erklären, dass sie selbst Produkte basierend auf STRC entwickeln können. Es ist im Grunde der einzige Weg, um damit zu konkurrieren. Entweder, sie nehmen das an und nutzen auch Bitcoin, oder sie schaffen es irgendwie, Bitcoin und seine Derivate zu unterdrücken. Während also die Gespräche und Verhandlungen laufen, wird vielleicht bereits Druck aufgebaut, auch um die eigene Position zu stärken.
Also, wenn das so wirklich stimmen sollte, dann laufen im Hintergrund ziemlich krasse Machtkämpfe ab, die den weiteren Verlauf von Bitcoin und Strategy beeinflussen können. Auch wenn es Bitcoin langfristig egal sein kann, wird es kurz und mittelfristig darüber entscheiden, ob die Banken zu systemischen Förderern des Bitcoin Narrativs werden oder zu erbitterten Feinden, die alles versuchen, um den Bitcoin Preis zu drücken.
James Lavish, der selbst einen Hedge Fund betreibt, hat bei What Bitcoin Did erklärt, mann könne wohl mit puts auf den IBIT hedgen, der Preis wäre aber zu hoch. Puts auf MSTR würden da mehr Sinn machen. (Wahrscheinlich auch eine Erklärung warum der MSTR Kurs bereits einige Zeit vor dem Bitcoin Kurs in den Downtrend gegangen ist)
