EU-Verpackungsverordnung + Paketsteuer

Die EU-Verpackungsverordnung zwingt kleine Händler, in jedem EU-Land einen Bevollmächtigten zu stellen – teuer und bürokratisch. Viele geben den Auslandsversand auf. Gleichzeitig kassiert Österreich ab Oktober 2026 zwei Euro pro Paket von den Großen wie Amazon. Am Ende zahlen die Kleinen mit ihrem Geschäft, die Großen mit der Steuer – und der Staat freut sich doppelt. Ist das wirklich nur ein Zufall, oder läuft hier eine stille Zentralisierung?

Sehe ich jetzt nicht als still an. Diesen ganzen Lizenz- und Zertifizierungswahn gibt es ja schon länger. Kleine und Newcomer haben so hohe Hürden.

Deutschland versucht ja auch alles, um Selbstständigkeit so unattraktiv wie möglich zu machen.

2 „Gefällt mir“

Erschreckend!

Aus meiner Sicht hast Du die Realität erkannt, Zentralisierung auf allen Ebenen…

Orwells Warnungen nehmen Stück für Stück Gestalt an…

ist ja nicht unbedingt Deutschland, ist ne EU-Regel.
Das echte Drama dabei ist, dass der Mist gar nicht gleich administriert werden kann, da es national an den Voraussetzungen mangelt, gleiche Vorschriften bei Entsorgung, Verantwortung und Durchsetzbarkeit - alles noch offen.

Was D betrifft, passt das ganz toll ins Schema links-grün - alles was nicht zu deren Ideologien passt ist :poop: und muss daher zumindest behindert werden

Hier gehts zur Petition:

Change.org: Stop destroying EU micro-businesses: Immediate moratorium on cross-border EPR fees

Start: vor 3 Wochen

Unterzeichner bisher: 78.800

1 „Gefällt mir“