Das sehe ich auch so.
Muss man nicht immer haben. Es kommt auf die Anwendung an.
Ihr habt aber schon gesehen, dass das nicht nur Banken sind, oder?
Für den Bankensektor sehe ich ein ganz anderes Kryptoprojekt und wer im Forum mitliest, sollte auch wissen, welches ich meine. 
(Ist hier aber nicht das Thema!)
Meinst Du mit „jemand“ jetzt die Banken oder Benutzer?
Banken machen Verträge usw. und somit ist eine 100% dezentrale Lösung nicht wirklich erforderlich.
Als Bitcoin-Maxi will man verständlicherweise alles dezentral haben, aber viele vergessen, dass es nicht allen darum geht. Es muss funktionieren und besser (schneller, günstiger etc.) sein als das, was man jetzt hat.
Genau. Deshalb ist noch reichlich Platz für andere Systeme, die bspw. SmartContracts abbilden.
Richtig. Weil Banken nie das sagen, was sie machen.
Erstmal sehen sie zu, dass sie selbst genug von etwas haben und dann wird’s an den Kunden teuer weiterverkauft. Siehe Immobilienblase, DotCom etc.
Alles verteufelt, alles vor dem Kunden schlecht geredet und am Ende für 'nen Appel und 'n Ei billig aufgekauft und teuer weiterverkauft.
Das machen sie schon so seit Jahren und mit Krypto ist es genau dasselbe.
Deshalb sind die Vorbereitungen für den Krypto-Run auch schon im vollen Gange. Das Geschäft lassen sie sich nicht entgehen.
Ich glaube, da passiert deutlich mehr im Hintergrund, als man nach vorne heraus sagt.
Siehe JP Morgan: Morgens ein Interview geben, in dem man Bitcoin verteufelt und nachdem der Kurs gefallen ist, wird nachmittags BTC gekauft.
Heute: JP Morgan will Kunden Bitcoin zum Kauf anbieten.
Banken sind A*****er.
Und genauso wird es auch mit ETH und anderen Kryptoprojekten sein. Nutzen und kaufen im Hintergrund und erst wenn die Kunden es wollen, sagt man „Ja ja, wir sind ja auch schon seit Jahren involviert.“