Erwartungen enttäuscht - It's so over

Und genau das ist der springende Punkt.
Mich triggern keine Konsumanreize und ich kaufe nicht, wie blöde Stichwort: Klarnaschulden.
Zudem befinde ich mich in einer finanziellen Situation durch jahrelange Disziplin, dass ich keine finanziellen Probleme habe und ich mir in meine Situation kaufen kann, was ich möchte, wann ich möchte, falls ich will.

Das, was du ansprichst, sind Leute, die keine bzw. wenig finanzielle Bildung besitzen oder sich einfach nicht dafür interessieren. Es bringt auch nichts, denen durch Umverteilung mehr zu geben, da es durch geringere Disziplin langfristig wieder bei den Leuten landet, die sparsamer und bewusster leben.

Lustig, dass du anmerkst, dass es dich nicht wundert, diese Sichtweise in einem Bitcoin-Form zu finden. :rofl:

Ja, du nicht. Herzlichen Glückwunsch.

Die meisten eben doch.

Ich sprach nicht von der Sichtweise, sondern das war eine leicht ironisch spöttelnde Bemerkung darüber, dass wir offenbar schon wieder eine Grundsatzdiskussion darüber haben, ob die allermeisten Menschen in einer Konsumgesellschaft nun für den Konsum leben…was du ja bestritten hast, nur weil das auf dich nicht zutrifft…

Also in Zukunft hinter allem ein „not all“ oder wie?

Bist du jetzt hier der Katja Ersatz oder wie?

PS: Und wer redet schon wieder von Umverteilung? Oder was soll der Satz in diesem Zusammenhang?

Erzähl nicht so einen Bullshit.
Die meisten Leute in meinem Umfeld leben ganz normal und nicht in einer Konsumsucht.

Stell es nicht so hin als wäre dies normal…

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Es bringt also nichts normalen Leuten mehr Geld mit Umverteilung zukommen zu lassen, weil die leben in einer Konsumsucht.

Wie aus zittrigen Händen fällt den Konsumsüchtigen das Geld in die Hände der Erleuchteten, die nur durch ihre finanzielle Bildung die Konsumsucht überwunden haben und das Geld magisch anziehen.

So hat es sich zugebracht, dass es nur Konsumsüchtige und die erleuchtete Klasse der finanzeill Gebildeten gab und wir unsere Bestimmung erkannten, das Geld einfach von den Konsumsüchtigen zu den Erleuchteten fließen zu lassen, bis der Markt die Konsumsucht endlich ausgehungert hat. :heart:

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Alleine schon wieder so vehement zu leugnen, dass Konsum für die Mehrheit eine bedeutende Rolle spielt nur um irgendwie im Subtext zu schreiben „du doof, ich viel schlauer“ ist schon wieder Realsatire angesichts der Tatsache in welchem Forum wir hier sind. ;)

Die Mehrheit sollte endlich gescheit gezüchtigt werden, indem ihre Konsumsucht mal gescheit in Hunger erstickt wird, dann hat der Markt diesen sozialen Dreck endlich geregelt!

Man stelle sich vor, jetzt wo viele denken, aufgrund des 4 Jahreszykluses geht es im Oktober langsam wieder nach oben zu neuen Allzeithochs.
Und dann passiert im November etwas, der Aktienmarkt crasht um 30% nach unten, um wie viel wird Bitcoin dann fallen? Und wie wird die Stimmung bei denen für die eine andere Entwicklung sicher war dann sein?

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Glaube auch

Glaube das passiert erst wenn die ganzen AI Schrott Aktien auf Retail und deren Renten gedumpt wurden. Wissen wir ja schon jetzt alle dass das komplett Marode ist und es kein realistisches Szenario gibt wo das irgendwie zu retten ist. Trotzdem platzt der Bubble nicht.

Bitcoin war als Reaktion auf die letzte Finanzkrise in 2008 entwickelt worden, insofern kann ichs eigentlich kaum erwarten zu sehen was passiert.

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Bitcoin für unter 10k wird passieren.
Ob er sich davon noch einmal erholt bleibt offen.
Die Aktien werden sich langfristig wieder erholen, das ist sicher.

Klar. Ich habe meine ersten Aktien in der Lehre kurz vor der dot-com Bubble geplatzt ist gekauft.

Die Aktien die ich gekauft hatte war RedHat, ein Unternehmen das Linux für Firmen angeboten hatte als das noch überhaupt niemand auf dem Schirm hatte. Linux dominiert heute komplett überall ausser Desktop und RedHat war die absolut grösste Firma im Beriech Linux(bis IBM sie gekauft hatte).

Ich lag also komplett richtig damit was meine Bewertung war wie sich deren Business in der Realwirtschaft entwickeln wird.

Es hat glaube ich über 20 Jahre gebraucht bis die Aktie wieder auf dem Wert war wie vor dem Crash.

Nur so damit du weisst was dich erwarten kann.

Naja, deshalb geht man auch kein Einzelwertrisiko ein, sondern streut sein Risiko weltweit.
Das sind Fehler aus denen man lernen kann.

Wenn man in Einzelaktien investiert kannst du garnicht soweit streuen. Theoretisch natürlich aber praktisch ist es unsinnig wenn es nebenbei ETFs gibt

Zum Glück kann es keine weltweite Krise geben. :innocent:

Stimmt, gut dass es ETFs gibt.

Krisen kommen und gehen und der Aktienmarkt hat sich von jeder irgendwann erholt. :+1:

Ist das hier auch ein Bottom Signal oder soll man das ernst nehmen?..

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Simpler Clickbait :folded_hands:

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Die Influencer brauchen Einschaltquote…

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Hm… da fehlt doch noch etwas. :thinking:

Moment…

Aahhh… schon besser! :sweat_smile: :joy:

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