Vergangene Woche wurden mehr als 200 E-Mails vom Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto veröffentlicht. Hier gibt es die Zusammenfassung.
Interessanter Artikel, vielen Dank liebes BT-Team.
Welcher Gedanke mir am Ende durch den Kopf ging: Ist es nicht erstaunlich und zugleich bewundernswert, wie einige Menschen nach all der Zeit und trotz des Erfolges von BTC dennoch dichthalten und schweigen, obwohl sie evtl. mehr über Satoshi wissen oder sogar definitiv wissen, wer Er/Sie ist oder war ? (Partner, Familie, Freunde) Das ist schon eine bewundernswerte Leistung, wie ich finde.
Wenn ich mich nicht irre, hatte Satoshi zwischendurch eine @gmx.de Adresse.
Auch hier in den E-Mails wird von Satoshi’s Seite aus über den Euro und nicht den Dollar gesprochen. Sowas machen in der Regel nur Personen, welche sich in Europa aufhalten oder wohnen. Ich glaube nicht, dass es sich hierbei um ein bewusstes „Täuschungsmanöver“ handelt. Oder redet und rechnet ihr standardmäßig in Dollar, obwohl ihr jeden Tag in Euro bezahlt? Ich glaube nicht! ![]()
Auch Martti Malmi spricht von einer EU-Banküberweisung als Test.
Für mich deutet das immer mehr darauf hin, dass Satoshi mit Sicherheit kein Amerikaner war, sondern eher ein Europäer.
Na der ist ja auch definitiv Europäer xD
Und warum kein in Europa lebender Amerikaner? ![]()
Datum : Do, 04. Februar 2010 18:50:35 +0000
Von : Satoshi Nakamoto satoshin@gmx.com
Betreff : Betreff: Bitcoin-API
An : mmalmi@cc.hut.fi
Ich muss versehentlich j statt z eingegeben haben. Es ist das BZ2-Format. Umbenennen zu .tar.bz2 oder führen Sie einfach tar -jxvf aus > Das Paket öffnet sich nicht, es heißt „nicht im gzip-Format“. >
Auf welcher Tastatur ist das Z in der Nähe vom J?
Interessanter Ansatz, aber nicht zielführend. Er hat nicht deshalb J statt Z getippt, weil die beiden auf der Tastatur nahe sind, sondern weil sie für die beiden gängigsten Komprimierungsmethoden stehen. Er wollte gzip (z), aber hat versehentlich bzip2 (j) verwendet.