Für mich das beste Bitcoin-Video der letzten 3 Monate: Der Bullenmarkt ist bald vorbei
Pflichtprogramm! Für mich „Bitcoin Realismus“.
Für mich das beste Bitcoin-Video der letzten 3 Monate: Der Bullenmarkt ist bald vorbei
Pflichtprogramm! Für mich „Bitcoin Realismus“.
Hab es mir noch nicht angesehen. Aber natürlich ist der bullrun bald vorbei. Wird deiner Meinung von allen was anderes behauptet? Ich sage nein. Zumindest bei den Infos, die ich konsumiere.
Ergänzung: hab es gerade gestartet und bin gespannt drauf, der Florian kommt aus der Sphäre marc Friedrich, dem alten schwurbler…. Also erwarte nicht viel von seinen Aussagen. Bin gespannt
Verdammt. Also eine Million Euro pro Bitcoin erst im nächsten oder übernächsten Zyklus. Na dann spare ich lieber im Euro.
Irgendwie erzählt der das Gleiche wie SunnyDecree seit Monaten.
Sogar der gleiche Wortlaut.
100%!
Wartet doch mal auf 2026.
Verstehe aber das es aktuell nicht ganz einfach ist.
Nach dem Bullenmarkt ist vor dem Bullenmarkt ![]()
Klar, Sunny hinterlässt Eindruck. ![]()
Ich gehe auch davon aus, dass der Bullenmarkt in seinen letzten Zügen ist. In den nächsten Wochen dürfte sich das zeigen. Kann mir auch sehr gut vorstellen dass sich dann das Narrativ dreht.
Wer in der Lage sein will das Netzwerk mit aufzufangen muss sich darauf vorbereiten wenn alle anderen euphorisch / zuversichtlich sind. Vermutlich brauchst diese Rolle nicht mehr von Retail-Anlegern, könnte aber auch sein dass wir einen freien Fall sehen wenn die Bitcoin Treasuries unter Druck kommen. Wenn die Instis dann das Vertrauen verlieren sollten… aber ich denke das passiert nicht mehr.
Interessant ist für mich dass in diesem run das Retail-Interesse sehr schwach schien. Ich gehe hier von Unit-Bias aus. Oder die Leute sind einfach satt und liegen am Strand. Aber schön zu sehen dass hier noch ein paar Leute an Diskussionen teilnehmen ![]()
Sehe da nicht wirklich einen Grund dafür. Der Bullenmarkt ist generell - anders als in früheren Bullenmärkten - nicht überhitzt zur Zeit und entsprechend wird die Korrektur mMn auch sehr viel schwächer ausfallen.
Bis zum nächsten Halving sind es inzwischen auch wieder weniger als 3 Jahre, davor zu verkaufen ist halt riskant, weil ab einem bestimmten Punkt Leute ihre Bestände wieder auffüllen in Erwartung steigender Kurse.
Da müsste erstmal wieder bisschen mehr Pepp reinkommen.
Einen Nvidia Investor lockt dieser Bitcoin Kurs nicht hinterm Ofen vor…
Eine Verdopplung seit dem letzten Zyklus ist halt einfach mäh, da fehlt einfach was für den Traum und die Fantasie vom schnellen Reichtum, so wie es vorher der Fall war.
Weiß nicht, so wie das ganze Umfeld derzeit ist und der Kurs trotzdem so rumgurkt, der leere Mempool, Wallstreet und Trump - irgendwie rockt das gar nicht. Überhaupt gar nicht.
Ich entwickle langsam eine Allergie gegen das „Gewinne mitnehmen“ Mantra von einigen Bitcoinern ![]()
Florian Kössler ist, denke ich, ein sehr gutes Beispiel für diesen Typ von Bitcoinern, die von Bitcoin zwar überzeugt sind, aber in großen Teilen noch in der klassischen Finanzwelt Mentalität verblieben sind.
Jedes Mal, wenn so einer von Gewinnmitnahmen spricht, frage ich mich: „Gewinne wofür?“ Nicht, weil ich unbedingt erwarte, dass sich jemand erklärt oder rechtfertigt. Aber ich verstehe in erster Linie darunter: „Ich will Euro-Dollar-Cash halten“ und das ist es auch in den meisten Fällen. Und Leute wie Kössler bringen dann eine Reihe von Argumenten und versuchen, das ständig zu rechtfertigen, weil sie eigentlich wissen, dass das, genau genommen, im Widerspruch zu dem steht, wofür Bitcoin steht. Es heißt nämlich: „Ich glaube an Bitcoin, aber warte ständig auf den Zeitpunkt, wo ich Gewinne mitnehme und dann in einem inflationären Wertspeicher meine Kaufkraft zu parken“. Es kommen dann so Erklärversuche wie „um später Bitcoin günstiger zu kaufen“ (also Trading, Zockerei) und „um in andere Dinge zu investieren“.
Also. Jeder kann natürlich so machen, wie er will. Aber für mich sind das klare Anzeichen dafür, dass jemand nur teilweise von Bitcoin überzeugt ist und ständig am Rechtfertigen ist, wieso er immer noch in Fiatwährungen und andere Assets flüchtet und mit Bitcoin Trading betreibt für um „Gewinne mitzunehmen“.
Und irgendwie haben diese Leute auch fast alle die Eigenart, dass sie ein besonderes Augenmerk auf Bärenmärkte haben. Sunny hat schon hundert Mal die Aussage getätigt, dass Jerome Powell einen guten Job mache. Er differenziert zwar auch durchaus. Aber man muss mal überlegen, was der da eigentlich genau sagt. Er lobt den Mann an der Spitze der Zentralbank, jemanden, der genau das Geldsystem verkörpert, das Bitcoin in der Form ablösen will. Weg vom gelenkten Geld, hin zu einem freien, dezentralen Geld. Und was für ein guter Job soll das sein. Der Dollar kackt übelst ab, was Sunny auch selbst immer wieder betont, gleichzeitig lobt er aber die FED.
Du sagst es. „Gewinne mitnehmen“ bringt mein Auge auch immer zum Zucken. Gewinne worin, in ein Asset, das wertlos gedruckt wird? Toller „Gewinn“. Darauf verzichte ich gerne.
Bei Aussagen, wie „Ich kaufe dann später günstiger nach“, kommt mir auch immer häufiger der Gedanke „viel Spaß dabei, danach noch weniger Sats zu haben“.
Und beim Thema „endlich Leitzins senken“ kommen mir immer die Tränen. Schließlich bedeutet das dass man alle ohne finanzieller Bildung (also die Mehrheit) noch schneller Verarmen lassen möchte, nur damit die eigenen „Bags“ in ein eh schon wertloses Asset noch weiter aufwertet.
Was ist besser? Mehr Bitcoin oder weniger?
Was ist besser? Mehr Kaufkraft oder weniger?
Wenn beides mit ‚Mehr‘ beantwortet werden kann erscheinen Maßnahmen sinnvoll, dieses Ziel zu erreichen. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass man weniger von Bitcoin überzeugt ist.
Wie hätte sich die Kaufkraft von Bitcoin wohl entwickelt wenn die Notenbank das tun würde was eigentlich wirklich nötig wäre (die Zinsen kurzzeitig einfach auf das doppelte anheben)? Bitcoin ist ein geniales Werkzeug, aber nicht unabhängig vom Makro-Bild und den Entscheidungen der Notenbanken. Das war auch 2022 gut zu sehen.
Für mich ist es egal, was eine Zentralbank macht. Zins rauf oder runter, meine Sats bleiben trotzdem gleich viele. Aber für den Otto Normalo, der sein hart erarbeitetes Geld auf der Bank hortet, weil es ihm seit Generationen vorgelebt wurde, leidet nunmal noch stärker, wenn der Zins sinkt.
Die Euronen, US Dollar und Schweizer Franken bleiben nominal ebenfalls gleich viel. Die Kaufkraft ändert sich. Und die Kaufkraft von Bitcoin ist in der Vergangenheit über längere Zeiträume ebenfalls stark gesunken (bevor sie, ähnlich wie bei Gold, im Anschluss wieder gestiegen ist - du kannst dir von deinen Sats heute übrigens genauso viel Gold kaufen wie vor 4 Jahren - ab da bis Ende 2024 hatte Bitcoin zu keinem Zeitpunkt die gleiche Kaufkraft, gemessen in Gold)
Sidenote: Wie viele ‚Palantir‘ Aktien konntest Du Dir Anfang des Jahres mit deinen Sats kaufen? Wie viele heute?
Es geht mir nicht darum, Bitcoin schlechtzureden - mir geht es um einen möglichst objektiven Blick, da bin ich voll bei @BlackMirrus
Ab Oktober-November sehen wir einen Superzyklus und ab 2026 einen Crash der letzte große ist schon wieder 6 Jahre her
Ganz ehrlich, wenn ich das mir früher Vergleiche habe uch die letzten 2 3 Jahre weder irgendeinen bullrun noch crash gesehen ![]()
Nun, wer es sich erlauben kann, alles dauerhaft auf Bitcoin zu setzen, der hat sicher mehr als genug oder verzichtet auf sehr viel.
Meinen Lebensunterhalt, meine Hobbies und sogar mal meine Beerdigung zahle ich immer noch in Euro. Auch wenn der Besitz von „Fiat“ hier für viele peinlich zu sein scheint - ich habe nicht so viel davon, als dass ich nicht noch etwas mehr gebrauchen könnte.
Ich rede dabei nicht von Lambo oder Fernreise. Sondern vom einem für Mitteleuropa sehr einfachen Leben bzw. Wohlstandsniveau.
Ich denke, dass ist auch der Unterschied: Hier sind sehr viele unterschiedliche Menschen unterwegs. Einige sind sehr wohlhabend und haben genug, um für die Urenkel zu hodln. Andere stehen vor einer Rente auf Bürgergeldniveau - und das Realisieren von Gewinnen ermöglicht ihnen, mal zwei Wochen ans Meer zu fahren oder dem Auto einen Satz neue Reifen zu kaufen.
Für den zuletzt genannten Menschen ist es schon sehr interessant, wann der Bullenmarkt endet und ob sich Investieren noch lohnt.
Mein Schwager “Millionär” ist investiert in NVIDIA & Co. Nimmt mich BTC Mikroinvestor nicht ernst. Obwohl der Gute in der Softwarebranche tätig war. Egal muss mich gedulden bis mein Stack ihn locker überholt. ![]()
Da gibt es Unterschiede. Manche traden sich in Bitcoin hoch und sind dabei nicht mal so schlecht.
Bei den Influencern wäre ich etwas vorsichtig. Man merkt schnell ob jemand aus dem Wirtschaftumfeld kommt, ob es eher um das eigene Geschäft geht, oder um eine generelle Weltsicht die verbreitet wird. Zudem gibt es einige Influencer die von “der Masse” sprechen und heben sich dadurch (angeblich) ab.
Persönlich schaue ich auch was in der FIAT Welt und internationaler Politik geht, oder nicht geht. Bitcoin ist nicht abgekoppelt davon. Traden - dazu liegt zu wenig Cash vor und es ist nicht so einfach mit dem BTC Kurs.
Das ist eine gute Idee - die Beerdigung soll je nach BTC Stack ausfallen. Könnte oppulent werden. Mit einem eigenen Chor & einem Blumenmeer - der einem zum Himmel hinaufschweben lässt vor Rührung. ![]()
Och damit kann ich leben, wenns so einfach weitergeht. Von 15k in 3 Jahren auf 115k und in weiteren 3 auf 800k? Nehm ich als Konsilidierungsphase.