Der Aufstieg und Fall des Andreas M. Antonopoulos

Vom Bitcoin-Vordenker zum zensierenden Shitcoin-Verfechter, wie konnte es soweit kommen? Wird er wieder zu seinen ursprünglichen Standards zurückkehren?

Seine Literatur, sein Content - alles soweit sehr vorbildlich, sehr einzigartig anschaulich erklärt.
Sogar noch auf der Zitadelle mit Roman ein Selfie gemacht - man ist sich Sicher, Bitcoin ist die Zukunft, alles in Frieden.

Diese Antwort von Roman hat Andreas ausgeblendet und Neue Antworten deaktiviert, er hätte sie sicher am liebsten gelöscht, wenn er könnte. Hinzu kommt sein teils einfach nur dummes Ethereum-Gelaber, gerade er weiß es doch eigentlich besser.

Ist Andreas noch zu retten? Wird er zu seiner ursprünglichen Seriösität zurückkehren? Für mich jedenfalls ist er erstmal im Rathole - ja, es ist genau das gleiche Rathole, in dem auch der werte Herr Hops ist…

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Nimm dir das doch nicht so zu Herzen, du musst doch nur die für dich wichtigen Informationen raus filtern. Wenn zum Beispiel ein Herr HOSP seine ganzen Bitcoin verkaufen will, sind diese ja nicht weg, sondern jemand anderes hat diese dann. :wink:

So etwas zu lesen, tut echt weh!
Andreas Antonopoulos mit J. Hosp auf eine Stufe zu stellen geht gar nicht.

Andreas ist und bleib jemand, dem Respekt innerhalb der Community gebührt!

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  1. würde den Hosp damit nicht auf eine Stufe stellen. Der ist gewiss nicht ganz sauber, aber gibt einem ganz gute Denkanstöße, wie z.B:
  2. Er seine Btc wegen der toxischen Community verkaufen wird (long term). Und das hier ist ein ziemlich gutes Beispiel dafür.
    Könnte man nicht eine sachliche Disskusion führen? Kann mir gut vorstellen, dass Andreas einfach keine Lust mehr hatte ( bestimmt wurde schon in ser Zitadelle fleißig diskutiert, aber davon wurde leider nichts berichtet, außer das Roman die Vermutung hat, dass er die Eth Community nicht verlieren will )

Es geht hier zwar nicht um den Hops, aber als kleinen Denkanstoss: Was hat bitte die toxische BTC-Community mit dem Erfolg und der Wertigkeit von Bitcoin zu tun?

Das ist totaler Quark, was er da von sich gibt.

Von BTC in Altcoins zu wechseln, kann einzig und allein einen finanziellen Hintergrund haben und ich finde es albern, dass er das so nicht kommuniziert.

Als BTC-Halter ist es mir doch total wurscht, wie sich andere BTC-Halter benehmen. Dadurch wird BTC doch nicht schlechter oder mein BTC-Investment gefährdet.

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Um zurück zum Thema zu kommen: Ich hatte Andreas bislang auch so verstanden, dass Bitcoin „The One And Only“ für ihn ist.

Natürlich ist mir klar, dass er „Mastering Ethereum“ geschrieben hat, aber ein Buch über Smart Contracts zu schreiben und die Community zu informieren, bedeutet ja nicht zwingend, dass ich auch darin investiert sein oder es für „gut“ befinden muss.

Und dann auch noch T-Shirts mit ETH verkaufen?

Find’ ich schon merkwürdig.

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Will den Hosp eig. Nicht verteidigen, aber er kommuniziert doch genau das. Er denkt, dass bald die Leute die Bitcoin kaufen wollten es getan haben und Preis Wert sich angleichen ( wo auch immer) und er denkt er kann mit Alts oder anderen Investments mehr Geld verdienen. Wo redet er denn nicht davon das es ums Geld geht?2) Andreas hat doch schon vor Jahren gesagt, dass es tausende Tokens gibt etc. Mit ihrem usecase, was sie besser können als andere. Ob man dem zustimmen will oder nicht, aber für mich war er kein Btc maxi, sondern eher einer der über die Möglichkeiten spricht.

Achja und zur toxischen Community: Hosp: der Wert der Kryptos kommt durch das Netzwerk. Demnach ist es schon wichtig, wie die anderen ticken.

Ich glaube ich bin hier im falschen Film.

Das T-Shirt „Unstoppable Code“ gibt es seit Monaten in seinem Shop, das Video was er vor 3 Tagen geteilt hat ist ein Talk auf einer Konferenz aus 2019.

Es ist nichts neues dass sich Antonopoulos für Ethereum interessiert, nur hat es die Bubble auf Twitter scheinbar erst jetzt mitbekommen und bringen die üblichen „Argumente“ gegen ihn. Ich kann es ihm ehrlich gesagt nicht übel nehmen wenn er davon welche ausblendet.

Die Bitcoin-Community auf Twitter ist teilweise echt ätzend, darüber sollte man mal einen Thread starten, aber stattdessen lese ich hier wie Antonopoulos mit Julian Hops auf eine Bühne gestellt wird.

Unfassbar!

Wieso findest du das merkwürdig?

Wenn Roman ein Bitcoin T-Shirt verkauft ist das in Ordnung, wenn A. Antonopoulos ein Ethereum Shirt (neben vielen Bitcoin Shirts) verkauft ist das „merkwürdig“?

Bitte schaut euch alle mal dieses Video an:

Vor drei Jahren.

„I am fascinated by this technology, not because it provides better answers than Bitcoin, but because it provides different answers than Bitcoin“

„That’s not science, that’s religion“

Ich hasse diese Art von Maximalismus, nicht wegen Bitcoin, sondern wegen der überheblichen Haltung der Leute die daraus resultiert. Nicht falsch verstehen, ich besitze selbst nur Bitcoin und glaube nicht wirklich an andere Projekte. Bitcoin kann man nicht mit Ethereum vergleichen, aber man wird sich wohl noch für Ethereum interessieren dürfen – und genau dass sagt Antonopoulos auch.

Roman hat ja mit seinen Kritikpunkten an Ethereum recht, ich stimme ihm in so ziemlich allen Punkten zu, dass bedeutet aber nicht das Andreas Antonopoulos ein Shitcoiner ist.

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In der Tat, es ist nicht fair ihn auf eine Stufe mit wirklichen Kriminellen wie Herrn H. zu stellen.

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Großartige Worte!

…Ich glaube aber, dass es gar nicht um den Merch direkt geht, sondern darum, dass Andreas seinen Twitter Post ausgeblendet hat, nach dem chain split von vorgestern oder wie würdest du das sehen?

…Und darüber, dass man Julian mit Andreas nicht auf eine Stufe stellen braucht - ja, darüber müssen wir hoffentlich überhaupt nicht diskutieren.

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Ich finde diesen Beitrag unter aller Sau.

Der Beitrag ist von Beginn an Unsinn. Alleine der Titel „Vom Aufstieg und Fall…“ Welcher Fall denn?

Weil er ein Ethereum Buch schreibt?

Ethereum ist lange dabei und ein legitimes Kryptoprojekt. Das wird Bitcoin nie das Wasser abgraben. Die beiden Coins werden co-existieren und das ist natürlich auch einem Experten wie Antonopoulos klar. Beide erfüllen einen jeweils anderen Zweck.

Und wenn ich lese „dummes Ethereum Gelaber“ dann zweifle ich an dem Intellekt des Erstellers. Antonopoulos hat zusammen mit dem größten Experten der Erthereum Virtual Machine (nämlich dem
Erfinder) dieses Buch geschrieben. Das ist für Ethereum Programmierer extrem wertvoll. Darum ging es ihm. Es geht eher um ein dezentrales Finanzsystem und da spielt Bitcoin eine große Rolle aber auch und gerade Ethereum hat seine Nische.

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Ich freue mich sehr über die ganzen Meinungen, ich liebe den harten Diskurs - vor allem wie hier fachlich scharf und objektiv geurteilt wird. Ich muss sagen, dass ich Andreas immer noch sehr schätze, seine Inhalte und seinen Beitrag zur Community sind einzigartig und von enormen Wert - da ändern auch seine neusten „Aktionen“ nichts dran.

Klar, der Titel und mein einleitender Post sind somit provokant formuliert und schon überzeichnet und spiegelt somit ebenso nicht meine eigentliche Meinung über ihn wieder - die sich in den letzten Wochen tatsächlich nicht fundamental geändert hat (sic!).

Ich Stimme @sutterseba in seiner Einschätzung auch vollkommen zu - sehr gut zusammengefasst.

Warum habe ich dann diesen provokanten Thread erstellt? Ich wollte (neben Meinungen und Einschätzungen zu der aktuellen Situation) auch wissen, ob ich nicht vielleicht zu engstirnig bin und das Lesen dieses Forum mich darin befeuert. Das ist zum Glück nicht der Fall.

Dennoch hätte ich das ganze vielleicht ein bisschen sanfter angehen können, man muss ja keine Emotionen provozieren, wo nicht nötig.

Ps:

Sowas muss trotzdem nicht sein, sei doch so lieb und bleib über der Gürtellinie.

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Dass A.A. sowas macht (Twitter-Beiträge ausblenden) überrascht mich auch. Versetzt mir sogar einen Schrecken. Wie muss es Michael Saylor wohl ergehen, wenn A.A. ETH nicht ausklammert.

Letztlich kann ich allen Beiträgen in diesem Thread was abgewinnen. Ein auf und Ab von Emotionen.

DYO trifft wohl auf alles zu. Auch in Bezug auf das Konsumieren von Roman-Videos. Ich selber vergöttere ihn wie einen Messias. Aber ist er es wirklich?

Nur die Zukunft wird es zeigen. Bis dahin haben wir noch aufregendste Zeiten vor uns.

Das war ein wenn … dann Satz und genauso entspricht es meiner Meinung. Und warum soll ich die hier nicht kund tun.

Unter der Gürtellinie sind für mich unwahre Behauptungen. Aber hier kann ich es nicht anders formulieren, maximal wäre es netter gegangen.

Danke für deinen Beitrag, das Video sollten wirklich mehr Leute sehen. Wer technisch versiert ist und sich für DLT interessiert, der sollte eine ähnliche Haltung wie Andreas pflegen. Zum Glück sagt Roman ja auch selber, dass er sich zumindest noch im Hintergrund mit den ANDEREN Technologien beschäftigt. Wir können ja auch nicht einerseits auf andere DLTs schimpfen, sie verunglimpfen und gleichzeitig sagen, dass all die usecases, die diese novel Technologien hervorgerufen haben auch auf BTC second layer abbildbar sind. Ohne diese Technologien hätten wir die Innovationen dieser Usecases garnicht. Es ist ein wichtiger Prozess einer Technologieentwicklung, dass es Konkurrenz, Fehlschläge, Schwache und starke Produkte gibt, um zu sehen was funktioniert und was nicht.