Genauso handhabe ich es auch. Wie ich auch schon hier schrieb, hat es im Fall von Pocket und 21Bitcoin schnell und problemlos geklappt, wobei man mich zur DSGVO-bezogenen Löschanfrage erwartungsgemäß auf die gesetzlichen Speicherfristen hingewiesen hat.
Im Gegensatz zu meinem Verhalten zur vergangenen Jahreswende, wo ich meine Coins in großen Anteilen auf die Börsen transferiert hatte, ist mein Ziel jetzt, möglichst alles in Eigenverwahrung und damit unter dem Radar zu halten. Je weniger da in Zukunft an Daten übermittelt wird, desto besser scheint es mir zu sein.
Ich werde mich demzufolge aber auch bei weiteren Käufen zurück halten und das, was ich bis jetzt habe, nochmal umbuchen und „vergessen“. Erstmal abwarten, was da noch kommt.
Behalten werde ich nur noch Strike, auscashen ggf. nur noch über meine Bitrefill-Visa, da hat in den letzten 2 Jahren alles super geklappt. Für eventuelle BTC-Zahlungen werde ich nur noch die non-custodial-Wallets von Proton (OnChain) und WoS (LN) verwenden.
Vor allem von der einfachen Steuererklärung mit Blockpit werde ich mich trennen: Cointracking scheint mir inzwischen aus allen Blickwinkeln betrachtet ein absolutes No-Go zu sein. Ich werde meine Transaktionen nur noch lokal in einer Excel-Datei erfassen.
Es scheint mir damit zumindest so, als würde ich das Datenaufkommen damit reduzieren. Und wenn ich eins gelernt habe, dann ist das: Am besten sind Daten, die gar nicht erst anfallen…