Nein. Wäre das bekannt gewesen, hätte niemand diese Wallet gekauft, hat nicht mal der Hersteller gewusst, dass es keine 126 bit sind, wenn ichs richtig verstanden habe.
Ich denke darauf werden gerade sehr viele Augen schauen. Wenn es hier auch Schwachstellen gibt, werden diese möglicherweise sehr zeitnah kommuniziert oder ausgenutzt.
Es gibt keinen Zufall.
Ein Beispiel: Wird die Raumtemperatur als Zufallsquelle genutzt, wirkt das zufällig, man kann im nachhinein unter Umständen aber den Suchbereich eingrenzen, in dem man von durchschnittlichen Raumtemperaturen ausgeht, weil wohl niemand bei 40 oder -20 Grad einen Seed erstellt.
Bei komplexeren Zufallsquellen könnte eine sehr schlaue KI auch im Nachhinein Schwachstellen finden um den Suchbereich einzugrenzen.
Ob das bei zb. der Bitbox jemals möglich ist, bin ich überfragt, aber zu 100% ausschließen kann man es nicht. Ich schlafe erstmal aber ruhig mit meinem Bitbox generierten Key.
Ja das stimmt, aber ich denke es gibt trotzdem viele, die lieber den Bounty nehmen, ehrlich verdientes Geld und als Held dastehen, als das restliche Leben in Angst Leben, die Polizei könnte vor der Tür stehen, sobald man die gestohlenen Coins bewegt.
Nein das sollte nicht gehen.
Es ist ja nicht möglich bei den betroffenen Wallets vom Public Key auf den Private Key zurückzurechnen.
Die Angreifer suchen ja zufällig und nicht gezielt nach Private Keys.
Also die Schwachstelle ist, dass der Suchbereich nach Private Keys kleiner ist, wie er sein sollte, fast so als würden alle Private Keys, die die CC erstellt mit den gleichen 10 Buchstaben anfangen, den rest findet man dann durch Brute Force heraus.
