Coinfinity übernimmt Aprycot Media


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Mit Büchern und Medien über Geld, Wirtschaft und die Österreichische Schule der Nationalökonomie verfolgt das Verlagshaus den Anspruch, „Bücher statt Geld zu drucken“.

Da musste ich wirklich kurz lachen. Guter Anspruch! :smiley:

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Der Spruch ist auch auf ihren Flyern :grin: :+1:

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Mir gefallen solche Zusammenschlüsse nicht. Dadurch entstehen wieder Konzentrationen, und bald gibt es nur noch große Anbieter. Kommt mir alles bekannt vor.

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Der Markt macht was der Markt macht…das muss einem nicht gefallen das ist aber die Realität…

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Konzentration ist nicht per se schlecht. Unsere moderne Zivilisation wäre ohne die Konzentration von Ressourcen gar nicht möglich. Sei es nun die Konzentration von menschlicher Population, von Wissen und Informationen oder die Konzentration von Handelsmacht.

Was oft kritisiert wird und problematisch ist, sind Konzentrationen, die nicht durch natürliche Marktbedingungen entstehen, sondern durch Adels Vorteils. Weil das Fiat-System so ist, wie sie ist, begünstigt es bestimmte Akteure und bewahrt sie vor dem Fall und gibt ihnen mehr Kapital, als sie eigentlich in einem freien Markt erlangen können. Durch staatliche Eingriffe und Planwirtschaft entstehen dann die problematischen und ineffizienten Monopole.

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Deshalb entwickelt sich die Situation aus meiner Sicht in falsche Richtung. Als Kundin/Kunde werde ich dort künftig keine Bücher mehr erwerben.
Gehe wieder lieber zu meinen kleinen Bücherladen ums Eck.

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Der Gründer von Aprycot arbeitet bei Coinfinity. So eng wie du sehe ich das nicht.

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Deine Sache. Aber meiner Meinung nach völlig überzogen und unbegründet.

Konsum Konzentration hat einen Namen - Amazon

Alle anderen sind kleine sympathische Nischenplayer. Es lohnt sich hinter die Kulissen vom Geschäftsmodell Amazon zu schauen.Amazon gefährdet viele Bücherläden, gerade mit diesen hat es begonnen. Bezos erkannte damals das Buch als das vielfältigste Produkt. Die Erweiterung setzte später ein.

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Alles gut. Ihr müsst euch nicht rechtfertigen, ich habe meine Meinung gesagt und daran ändert sich nichts. Bleibt ruhig und respektiert andere Meinungen und Entscheidungen.

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Etwas ändern darf man sich schon. :smiley:

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Klar doch immer :rofl:

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Ich glaube solche Konzentrationen wird es immer geben. Wenn man die Nebenwirkungen des Fiatsystems abmildert wird es immer noch große Konzerne geben. Dann teilt es sich vielleicht in 2-4 größere Player auf, aber es bleibt stark konzentriert.

Ich habe vor Kurzem eine erfrischende, neue Perspektive gewonnen: Unternehmen wie Amazon haben problematische Geschäftspraktiken, aber gleichzeitig schaffen sie für die Gesellschaft einen enormen Mehrwert.

Durch Online Shopping spart man viel Zeit. Man kann, aber muss nicht mehr wie früher durch die Stadt laufen und von Laden zu Laden gehen, um nach einem geeigneten Produkt zu suchen. Man kann das in wenigen Minuten und mit paar Klicks erledigen. Das ist eine enorme Zeitersparnis, die sich über die Zeit summiert. Anbieter wie Amazon ermöglichen es dir, deine begrenzte Lebenszeit sinnvoller zu nutzen. Aber wenn du Lust hast, deine Zeit beim Shoppen in der Innenstadt zu verbringen, dann kannst du das ja immer noch tun. Solange es da genug Nachfrage gibt, wird es das geben. Natürlich wird sich das Angebot und die Preise da der reduzierten Nachfrage anpassen müssen.Niemand zwingt uns, Online Shops oder unbedingt Amazon zu nutzen. Die Größe von Amazon geht auch auf die Nachfrage im Markt zurück.

Am Ende geht es nicht darum, dass wir unbedingt kleine Bücherläden erhalten, weil das irgendwie nach einer fairen und romantischen Sache klingt. Da landen wir nur in einer anderen Form von Planwirtschaft. Es zählt, was der Kunde will. Und da weiß ich nicht, inwiefern kleine Bücherläden in der heutigen Zeit noch tragfähig sind. Selbst wenn man Amazon in 20 kleinere Unternehmen aufteilen würde, hätten die kleinen Bücherläden zu kämpfen. Online, Angebote/Funktionen und eine massive Infrastruktur für Versandlogistik machen vieles schneller und günstiger.

Amazon generiert nur konzentrierten Mehrwert. Natürlich wird es als gesellschaftliche Lösung dargestellt. Nehmen wir doch diese beiden Beispiele. (Kenne die Details von Coinfinity und Aprycot zu wenig) dennoch es ist ein kleines Unternehmen dagegen. Ein Unternehmen das Bitcoin nahesteht und seine Kunden gut kennt und wahrscheinlich auch gut betreut. Soweit es geht, mit den üblichen Kundenreklamationen und Lösungen.

Amazon kennt seine Kunden auch, Sogar sehr gut, aber da weht ein ganz anderer Wind. :dashing_away: Die Zielsetzung ist die Maximierung des Konsumes. Es geht weniger um Nischenprodukte, sondern um Massenware. Wenn also ein kleiner Laden sich bei Amazon einklinkt und darüber verkauft, ist anfangs alles bestens. Es vergeht aber keine lange Zeit und das Geschäft wird unter Druck gesetzt. Entweder mehr Abgaben oder man verschwindet von der Bildfläche. Es gibt unzählige Beispiele. Will gar nicht gross darauf pochen. Jede/r darf Amazon oder auch den spezialisierten Händler aufsuchen.

Wennaber Bezos ins All abfliegt, oder seine Beauty in Venedig anlacht (dabei alles lahmlegt) dann wird es etwas komisch. Please, nicht meinen ich sei eifersüchtig auf seine Wahl, finde sie nicht so toll, zu viel Silikon. :zany_face:

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Bei satoshiskleinanzeigen gibt es gebrauchte Bitcoin/Finanz Bücher :smirking_face: