Ich habs gelesen und bin zu meinem Auto gegangen um das Kleingeld zwischen den Sitzen und unter der Fußmatte zu sammel um mehr Sats zu kaufen. Auf dem Rückweg zum Haus habe ich mich umgedreht und mein Auto angeschaut. Danach viel mein Blick auf mein Fahrrad. Ich werde wohl erst mal laufen…
Er hat im ganzen Interview nur einen Punkt: Wenn sich keiner mehr für BTC interessiert, geht BTC auf Null. Stimmt. Aber auch für Gold, Nvidia, Anleihen. Das stimmt sogar für Euro und Dollar!
ich habs gelesen, der Junge ist einfach unbelehrbar. Null Argumente. Nur Polemik. Hält nicht einmal Bitcoin und Crypto auseinander. Ich schäme mich jedes mal fremd wenn ich was von ihm höre. Wie kann man gleichzeitig so unwissend sein und auf der anderen Seite so überzeugt von sich sein. Der Prof-Titel hat er anscheinend aufm Flohmarkt im Dreier-Pack erworben.
Der vergleicht hier die Finanzkrise von 2008 mit der Kursschwankung des Bicoins in den letzten 3-4 Monaten. Weiß der überhaupt, dass der Bitcoin aufgrund dieser Finanzkrise erst entstanden ist? Das war der Hauptgrund, warum die Leute sich von den Zentralbanken nicht mehr verarschen lassen wollen und für die hochspekulativen Geschäfte der Banken nicht geradestehen möchten. Diese Bankenrettungen, basierend auf neu gedrucktem Geld, ist doch das Problem der heutigen Zeit und Bitcoin ist da die Lösung, weil es nicht einfach inflationiert werden kann.
Dass er hier wie im Arte Saloon Talk damals Crypto und Bitcoin in einen Topf wirft ist entweder schlau oder dumm. Wenn er den Unterschied zwischen Bitcoin und Crypto nich verstanden hat, dann ist er dumm. Wenn er es verstanden hat, dann ist er zwar schlau, aber verfolgt anscheinend seine eigene Agenda (Ripple- und Algorand-Finanzierung). Schlau in dem Sinne, weil die restlichen Shitcoins ja tatsächlich hochspekulativ sind, zentralisiert, inflationierbar etc. Der Normalbürger, der von Bitcoins-Technik noch kaum Ahnung hat, wird so einem Lappen Recht geben. Die anderen Cryptos sind ja auch gefährlich. Das nutzt Co-Pierre um zum Teil richtig zu liegen. Wenn ihm die Argumente ausgehen, kann er sofort Shitcoin-Stories erzählen, bei denen Menschen um ihr Geld gebracht worden sind. Für uns Bitcoiner sofort ersichtlich. Für den Normalbürger aber erst nach intensiver Recherche.
Wenn man die Shitcoin-Beziehungen, in welchen er wohl steckt, als Job bezeichnet, hast du wohl Recht.
Den offiziellen Job als Direktor des Frankfurt School Blockchain Centers hat sein leider verstorbener Vorgänger wesentlich besser, ja sogar hilfreich und positiv ausgefüllt. Das kann man von ihm nicht behaupten. Zumindest nicht von dem, was er in der Öffentlichkeit darbietet. Für den Job hat er mit dieser Sichtweise und Argumentation leider nicht die richtigen Voraussetzungen. Klassische Fehlbesetzung.
Also wenn man zu Bitcoin erst skeptisch ist, sich dann mit der Materie beschäftigt und dann noch skeptischer wird… Wie kann das sein Vllt hat er sich nur an den Artikeln der EZB bedient
Dachte erst kurz, Co-Pierre steht vor dem Spiegel und interviewt sich ..
Reicht mir aber auch schon zu dem Thema. Klickt nicht auch noch auf den den Link, Leute! Das gibt denen doch nur Traffic. Und darum geht es bei so Schundblätter wie dem Spiegel ;)
Ich könnte jetzt auch schreiben, wie schlecht ich ihn finde. Aber ich habe einen kurzen Moment überlegt, ob es da irgendwas Positives gibt oder etwas, was man normalerweise nicht sofort erkennt. Und tatsächlich: Ich glaube, Leute wie er verursachen einen starken Kontrast zu dem, was Bitcoiner und auch andere Systemkritiker glauben. Die Existenz solcher Leute kann vielen anderen dabei helfen, die Argumente für Bitcoin und gegen das politische Geldsystem leichter zu erkennen. Dadurch, dass man in Abstand zu solchen Leuten geht, erkennt man die eigene Position viel deutlicher und versteht, wie wichtig und richtig es ist.
Polarisierung hat verschiedene Aspekte. In der Regel wird es kritisch gesehen, weil dadurch Feindbilder und Konflikte verschärft werden. Aber das ist eine etwas einseitige Betrachtung. Polarisierung geschieht auch in einer Gesellschaft, wo Aufklärung stattfindet und das Richtige vom Falschen stärker unterschieden wird. Polarisierung ist manchmal notwendig oder eine zwangsläufige Begleiterscheinung, wenn gegenläufige Ideen sich treffen. Dieser stärkere Kontrast hilft vielen, ihre Position zu erkennen. Das wiederum ist wichtig, um dem finalen Prozess näher zu kommen. Denn dieser „Konflikt” wird früher oder später in eine Richtung kippen. Co-Pierre trägt dazu bei, dass viele erkennen, wo sie stehen.