Buy your own dip ! (Außerhalb des Sparplans)

Guten Morgen in die Runde,

mir wird immer bewusster, dass man sich komplett aufwühlt, wenn man hinter jedem Cent herrennt. Gerde wenn man auf; ich denke machen die meisten hier im Forum, auf Shrimpniveau einkauft. Da ist doch aktuell echt egal, ob man bei 55.000, oder 60.000 ist. Klar, man freut sich, wenn man nen Schnapper gemacht hat. Eine Achterbahnfahrt der Emotionen, bei jedem Kauf, außerhalb des SPARPLANS.

Ich übertrage es für mich mal auf den Alltag:

Lebensmittel, die wir benötigen, können auch stark im Preis schwanken, irgendwann kaufen wir sie doch, zu dem Preis, den wir noch vertreten (möchten), oder wählen eine Alternative.

Autofahren ist schon schwieriger.
Wer auf sein Auto angewiesen ist, freut sich aktuell nicht gerade, aber wenn er weiter komfortabel zur Arbeit kommen will, muss man den teuren Preis zahlen. Ärgerlich, muss man akzeptieren.

Abgaben für Versicherungen,
werden auch immer dynamischer, sowas passiert die letzten 2 Jahre echt mit dem Hammer: 30% teurere KFZ-Versicherung, (15% oben drauf für Gebäudeversicherungen, Eigenheimbesitzer sehen es schneller, Mieter etwas später auf ihrer Nabenkostenabrechnung).

Mein Fazit, dass akzeptieren wir relativ gut, beim investieren geht´s uns um jeden Cent.

Jetzt interessiert mich eure Meinung, Erfahrung dazu.

Man beginnt und merkt dass man noch nirgends ist. Dann kommen die Investitionen. Der Preis steigt & bis zum gesetzten Ziel ist es ein holpriger Weg. „Wir sind noch so früh!“ Wer ist Wir? Ich jedenfalls nicht. Man kommt irgendwann erschöpft an …und der Markt rasselt runter? Hätte hätte Fahradkette - Dennoch wird man gelassener mit der Zeit. Das wichtigste ist der Weg vom Cent zum SAT. Nicht wieviel Fiat, sondern wieviel SAT/BTC kontrolliert man.

Wenn man mit seinem erreichten Stack zufrieden ist, geht das SAT Ausgeben leichter. So jedenfalls bei mir. Was die Börse macht, ist wohl ein Kollateralschaden den man hat, wenn das Akkumulieren über die Börsen geht. :face_holding_back_tears:

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…jupp, bekomme ich auch immer wieder gespiegelt.

[Ich mag es nicht, wenn Leute: Ich habe ne Menge BITCOIN gekauft sagen, es sein denn, es entspricht der Wahrheit. :wink: SAT´s trifft denke ich auf die Meisten zu. *Bin eben ein Korinthenkacker. Es wird wohl so sein, weil wir uns noch in der Findungsphase befinden. Das Gefühl ist noch nicht so richtig dafür].

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Für mich gibt ist es noch nicht genug :face_with_peeking_eye:

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Genug ist nie, denke dass die meisten Normalanleger zwischen 0.01 und 0.1 BTC halten. Das Ö.1 wird der neue Wholecoin.

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Denke die meisten sind bei 0.00000BTC :slight_smile:
Und die meisten normalverdiener die stacken, die haben mehr als 0.1 :slight_smile:

Wir sind noch sehr früh drann.
Selbst wenn jetzt jemand 2026 mit Bitcoin erst startet, der wird recht schnell 0.1 erreichen, solange er es ernst meint.

Aber ich finde Michael Saylor hat ein Punkt. Wer jetzt noch nicht zu Bitcoin kam (& älter wie 30 Jahre alt ist), wird auch nicht mehr zu Bitcoin kommen (zumindest die meisten davon).
Denen ist Bitcoin zu volatil & die brauchen halt eher STRC :slight_smile:

Was soll Ö.1 sein?

0.1 BTC = 10 Mio. SAT

Ja schon klar das 0,1 BTC 10.000.000 SAT sind. Aber warum ein Ö und keine 0….

Ja klar unter Normalverdiener habe ich natürlich die BTC Investoren gemeint. :sweat_smile:

Man darf des Weiteren auch nicht den Fehler begehen und von sich aus zu gehen. Zahlen zu Beständen im Durchnitt gibt es keine. Walletadressen und Bestände drauf schon, allerdings können mehrer Wallets einer Person gehören. Fette Walletadressen können Börsen usw. sein, die wiederum viele kleine Anteile darin haben.

Ach so vertippter. Sorry wollte Österreich nicht vergraulen. :winking_face_with_tongue:

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Und ich dachte schon, dass wäre der neue heiße sch…, von dem ich nichts mitbekommen habe :joy:

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