Buy the fu**ing Dip NOW

Bis vor knapp 2 Jahre galt noch, egal welchen 4 Jahreszeitraum man nimmt, egal ab welchem Tag man rechnet, Bitcoin hat immer mindestens 20% p.a. gemacht trotz riesiger Zwischenverluste.

Die Nulljahre sind kein Beinbruch, ärgerlich ist dass Aktien, Gold stark steigen und Bitcoin legt den Rückwärtsgang ein.

Was passiert bei schlechtem Nachrichten?

70% Zwischenverluste und nach 5 Jahre 0 Gewinne ist für Masochisten

Geht erst wieder hoch, wenn die „200 Week Moving Average Cross Linie“ durchbrochen wird. :grin: Also noch ein Stückchen..

https://charts.bitbo.io/ma-200w/

hab nochmal nachgekauft beim Kurs 58444,5 €

Glaub jetzt hab ich genug Satoshis und setze mich damit in den Garten

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Mein Kauf-Auftrag wurde schon bei 62k€ ausgeführt.

Was mich über den weiteren Kursverfall tröstet: Bevor ich pleite bin, ist Strategy pleite.

Jetzt erstmal hodln.

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Das frage ich mich auch gerade :see_no_evil: . Es wird ein Blubad ohne Gleichen werden. Was bin ich so froh, dass ich auch Gold habe.

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Was soll denn passieren damit es eine Korrektur bei Aktien gibt?

Corona, Ukraine, Irankrieg alles gewesen und trotzdem ATH?

Einmarsch von China in Taiwan könnte mal nen ordentlichen Dip verursachen.

Ölkrise wie in den 70ziger.

Weltwirtschaftskrise

Atombombe auf Iran

Wirtschaftlicher Zerfall der EU

Neues Corona

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Ich bin schon etwas älter und war beim im Jahr 2000 beginnenden Börsencrash als ganz Junger schon dabei.

Damals hat es gereicht, dass Technologieaktien zuvor in eine gigantische Überbewertung gelaufen sind. 9/11 kam dann am Ende zwar noch oben drauf, aber war nicht entscheidend, sondern nur noch ein Beschleuniger.

Danach brauchte die NASDAQ 15 Jahre um die alten Höchststände wieder zu erreichen.

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Ich habs erst nicht geglaubt, aber du hast recht! Ist denke ich für die meisten unvorstellbar, dass die Börse einkracht und erst wieder 2041 auf den heutigen Höchstständen sein wird.

Es geht noch länger

Der Langzeittrend (34 Jahre): Nach der gigantischen Spekulationsblase der späten 1980er Jahre stürzte der Markt ab und Japan trat in sogenannte „verlorene Jahrzehnte“ ein. Erst Anfang 2024 – also über 34 Jahre später – knackte der Nikkei 225 erneut seinen historischen Rekord. [1, 2, 3]

Stimmt. Die Holländer warten bis heute auf ihre Höchststände von 1688.

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Ich hab heute angefangen die ersten Aktien zu verkaufen (50% meines Softbank Bestandes) und hab 30% vom Erlös in BTC gesteckt und meinen BTC Sparplan erhöht. Die nächsten Kandidaten sind Amazon, VW und SAP.

Geplanter Zeitraum: 3-5 Monate. Mal sehen ob das aufgeht…

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Aufjedenfall war es bis jetzt sicherlich ein guter Trade.

Softbank? Jaaaa…!!! Aber irgendwie glaube ich nicht, dass das ewig so weiter geht… Deshalb mal etwas umschichten.

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Ich vergleiche in der heutigen Welt nicht mit Krisen aus einer Zeit, in der die Rahmenbedingungen komplett anders waren. Im Jahr 2000 gab es weder Smartphones noch soziale Medien noch KI noch die heutige globale Vernetzung. Informationen verbreiteten sich langsamer. Kapital bewegte sich langsamer. Unternehmen waren deutlich nationaler aufgestellt. Die Welt war insgesamt träger.

Heute leben über 8 Milliarden Menschen auf diesem Planeten. Milliarden davon sind über das Internet direkt miteinander verbunden. Informationen verbreiten sich innerhalb von Sekunden rund um den Globus. Kapital kann in Minuten von einem Kontinent auf den anderen fließen. Produktionsketten, Handel und Kommunikation sind viel stärker vernetzt als damals.

Meiner Meinung nach macht es wenig Sinn vergangene historische Krisen einfach eins zu eins auf heute zu übertragen.

Natürlich kann es eine Weltwirtschaftskrise geben. Natürlich kann es geopolitische Konflikte geben. Natürlich kann es neue Pandemien geben. Aber die Reaktionsgeschwindigkeit von Staaten, Unternehmen und Menschen ist heute eine völlig andere.

Man hat das selbst bei Corona gesehen. Innerhalb kürzester Zeit wurden weltweit Maßnahmen beschlossen, Geld gedruckt, Hilfsprogramme aufgelegt, Lieferketten angepasst und Impfstoffe entwickelt. Ob man die Maßnahmen gut oder schlecht fand, spielt dabei gar keine Rolle. Interessant war die Geschwindigkeit.

Dasselbe sieht man bei Kriegen. Früher konnten Informationen kontrolliert oder verzögert werden. Heute sieht die ganze Welt Ereignisse teilweise live. Jeder Konflikt wird sofort analysiert, kommentiert und wirtschaftlich eingepreist.

Selbst das Beispiel mit den Klopapierrollen während Corona zeigt eigentlich etwas anderes als viele denken. Die Versorgung ist nicht zusammengebrochen. Die Menschen haben lediglich aufgrund von Informationen und Emotionen gleichzeitig reagiert. Die Regale waren leer, weil Informationen heute nahezu sofort durch die Gesellschaft laufen.

Auch bei einer möglichen Korrektur an den Aktienmärkten frage ich mich deshalb, ob viele Menschen noch in alten Mustern denken. Ölkrise, Weltwirtschaftskrise, Corona oder geopolitische Konflikte sind reale Risiken. Aber die Welt von heute ist nicht mehr die Welt der 70er, 90er oder frühen 2000er.

Man sieht das sogar bei ganz alltäglichen Diskussionen. Viele sagen: „Früher mussten wir bei Schnee trotzdem zur Schule.“ Ja, aber früher gab es auch keine digitalen Alternativen. Andere sagen: „Früher waren Soldaten härter.“ Ja, aber moderne Kriegsführung besteht heute nicht mehr nur aus körperlicher Stärke, sondern aus Technologie, Drohnen, Satelliten, Daten und Kommunikation.

Dasselbe sieht man in Vietnam. Dort mussten Soldaten früher teilweise jahrelang in Tunneln leben. Heute würde ein großer Teil moderner Konflikte völlig anders geführt werden.

Deshalb glaube ich, dass viele Krisenszenarien zwar theoretisch möglich sind, die Welt aber gleichzeitig deutlich anpassungsfähiger geworden ist. Informationen sind heute fast inflationär vorhanden. Wissen verbreitet sich schneller. Reaktionen erfolgen schneller. Kapital bewegt sich schneller.

Genau deshalb bin ich vorsichtig mit Aussagen wie: „Es wird ein Blutbad ohnegleichen.“

Vielleicht kommt eine Korrektur. Vielleicht sogar eine große. Aber ich glaube nicht, dass man die Konsequenzen vergangener Krisen einfach auf eine Welt übertragen kann, die durch Internet, globale Vernetzung, KI, Automatisierung und Echtzeitkommunikation fundamental anders funktioniert als noch vor 20 oder 30 Jahren.

Und zum Abschluss muss ich schon ein wenig schmunzeln. :rofl:

Die ganzen Beispiele, die hier genannt werden… Weltwirtschaftskrise, Ölkrise, Krieg, Corona, Zerfall von Staaten, Börsencrashs kann ich doch genauso auf Bitcoin anwenden. Wenn man manche Beiträge hier liest, könnte man meinen, Bitcoin wäre gerade von 69.000 auf 3.000 gefallen und niemand hätte mehr Strom oder Internet. Dabei reden wir über eine Korrektur in einem Asset, das genau für seine Volatilität bekannt ist. Manchmal denke ich mir wirklich: Was seid ihr denn für Flaschen? :grinning_face_with_smiling_eyes:

Da kommt eine Korrektur und plötzlich wird gejammert wie bei einem Weltuntergang. Früher mussten Menschen tatsächlich durch Weltkriege, Währungsreformen, Enteignungen, Wirtschaftskrisen oder den kompletten Verlust ihres Besitzes. Heute sitzen wir teilweise vor einem Chart, schauen auf eine rote Kerze und diskutieren, ob die Welt untergeht.

Das soll die Risiken nicht kleinreden…
Aber manchmal fehlt mir einfach die Verhältnismäßigkeit.

Wer Bitcoin wirklich verstanden haben will, sollte doch gerade wissen, dass Volatilität kein Fehler des Systems ist, sondern Teil des Systems. Es ist fast schon ironisch. Viele sagen, sie wollen die Freiheit. Sie wollen die Rendite. Sie wollen die Chancen. Aber die Konsequenzen dieser Chancen möchte man dann möglichst nicht spüren.

Das erinnert mich manchmal an jemanden, der unbedingt einen Marathon laufen möchte, aber sich über Muskelkater beschwert. Der Muskelkater gehört doch dazu. Genau wie die Volatilität bei Bitcoin dazugehört.

Und wenn wir schon historische Vergleiche bemühen wollen, dann sollten wir sie konsequent anwenden. Bitcoin existiert gerade einmal etwas mehr als 15 Jahre. Dafür hat das Netzwerk bereits mehr Krisen, Verbote, Börsenzusammenbrüche, Medienkampagnen, regulatorische Angriffe und Totgesänge überlebt als die meisten anderen Finanzprodukte überhaupt.

Wenn manche hier schon bei einer Bitcoin-Korrektur nervös werden, dann hoffe ich für euch, dass ihr niemals die Krisen erleben müsst, von denen ihr gleichzeitig ständig erzählt. :grinning_face_with_smiling_eyes:

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Keine Ahnung woher du die Energie nimmst so viele gute Argumente in einem Kommentar zu packen.

Die Reaktionszeit ist entscheidend. Hatte heute Morgen 04.15 auf den Chart geschaut. Dachte Ok das könnte es jetzt sein, aber was mache ich - tausend Argumente dagegen - und weitergepennt. Hab vorhin einen Auftrag ausgelöst. Natürlich ein paar Prozente drauf bezahlt. :joy:

ich weiss Limit Order

Den Beitrag habe ich mir abgespeichert und falls der Kurs weiterhin stark fällt hat man die Argumente direkt im Kopf parat. Danke dir dafür!

Ich habe das Gefühl im Bitcoin affinen Umfeld oder auch hier im Forum, dass die Leute im ersten Bärenmarkt panisch sind, die im 2. Bärenmarkt dabei entspannt und noch länger sich gar nicht mehr für den Kurs aktuell interessieren.

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..jo kann ich so bestätigen, ich fange an in SATs zu rechnen.
Allerdings erster Bärenmarkt, nach gut einem Jahr im Game und aktuell 40% Minus. :rofl:

Freue mich über die Kurse und sehe zu, wie wieder die nächste 0,…BTC Hürde genommen wird :smiling_face_with_sunglasses:

Kann bei einigen sein, war bei mir jedoch nicht so. Von Anfang an Blocktrainer Videos geschaut und gut eingelesen. Kognitiv entspannt durch langen Anlagehorizont + eintauchen ins Thema (worum es bei Bitcoin geht) , und nicht all-in (nur 90% in).

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