Ich kann es für mich erklären: Es ist Psychologie, eine Art Autosuggestion. Ich nehme einen nahezu winzigen Betrag, soviel wie andere täglich für Zigarretten oder Kaffee to go ausgeben und wandle den täglich automatisch in Sats um. Das fühlt sich gar nicht wie ein Investment an. Andere schaden sich damit, ich halte eine Option aufrecht.
Trotzdem kommen da durchaus nennenswerte Beträge raus.
Mein „Zigarrettensparplan“ läuft, seit ich bei Strike bin und kostet (nach 7 Tagen) noch nicht mal Gebühren. Ich hab gar nicht vor, das rational zu analysieren. Ich gönne mir den einfach und irgendwie halte ich dadurch Nähe zum Bitcoin, egal, wie meine Stimmung gerade ist.
Kann man das verstehen oder wenigstens nachvollziehen?