Block gefunden - und jetzt?

Du hattest von 150k DOLLAR geschrieben. Zum heutigen Stand über 2 BTC hergeben wäre aber auch nicht schick.
Aber mal angenomme BTC ist bei $1 Mio, dann könnte man, wenn die in Vanuatu wiklich für den Pass ein UTXO annehmen tatsächlich 0.15 BTC schicken… ist dann die Frage ob man mit dem Pass wirklich KYC machen kann…

Ganz genau so :+1: . Ich würde erst einmal abwarten, bis der Bitcoin wieder steigt. Auf jeden Fall würde ich lieber Vanuatu einen Bitcoin geben als unserem gefräßigen, gierigen Staat. Und den Pass hat man dann für immer, samt seiner Vorzüge. Z. B. Visafreiheit in Russland und China. So ein Zweitpass bietet wahnsinnig gute Gestaltungsmöglichkeiten.

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Das hier sagt die KI. Ich habe es nicht näher geprüft, aber ich habe auch keine 3 Bitcoin ;-)…

Ja, es ist grundsätzlich möglich, ein Binance-Konto mit einem Reisepass aus Vanuatu zu eröffnen. Vanuatu ist in der Liste der von Binance unterstützten Länder/Regionen aufgeführt

.

Hier sind die wichtigsten Punkte zur Kontoeröffnung und Verifizierung (KYC) mit einem Vanuatu-Pass:

  • Verifizierung (KYC): Sie benötigen einen gültigen Reisepass aus Vanuatu. Bei der Identitätsprüfung (Know Your Customer) können Sie Vanuatu als Ausstellungsland wählen.

  • Wohnsitz: Während der Pass von Vanuatu stammt, müssen Sie möglicherweise einen Wohnsitznachweis (z. B. eine Versorgungsrechnung) vorlegen, die Ihre tatsächliche Adresse bestätigt, auch wenn diese nicht in Vanuatu liegt.

  • Akzeptanz: Reisepässe aus „Citizenship-by-Investment“-Ländern wie Vanuatu werden im Allgemeinen akzeptiert, unterliegen jedoch den üblichen strengen Compliance-Prüfungen durch Binance.

  • Dokumente: Die Dokumente müssen gültig, unbeschädigt und klar lesbar sein.

Das ohne Frage. Und Vanuatu ist da noch ziemlich günstig von den Konditionen. Und ohne die Steuernachteile einer US-Bürgerschaft. Paraguay hat auch noch Vorteile und ist günstig…

Panama, El Salvador und sogar die Türkei sind ebenfalls sehr interessant. In meinem persönlichen Fall würde ich diese Länder inkl. Paraguay sogar bevorzugen, weil ich gut spanisch spreche. Das könnte dann sogar wirklich eine zweite Heimat für mich werden. Fehlen nur noch die 3,125 Bitcoin :rofl:

Danke - ich sehe hier ja ein recht rege Diskussion.

Mich würden da tatsächlich eher die rechtlichen Hintergründe und Pflichten interessieren und weniger die Flucht ins Ausland…

Schade, dass es nicht tatsächlich so wie beim Lotto ist. Hier muss man m.W. den Gewinn nicht versteuern.

Auch, wenn der Glücksfall wohl eher sehr unwahrscheinlich sein wird, würde ich zu 1. tendieren.

Dass das klappt ist ja erstmal nicht die Frage.

Du willst das Geld aber bei Binance einzahlen und die könnten einen Nachweis wollen.

Und spätestestens Deine Bank des Vertrauens fragt irgendwann woher der hohe Einzahlungsbetrag stammt.

Das Problem ist ja nicht mit einer Accounteröffnung gelöst.

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Das ist ein entscheidender Punkt. Wenn man in der Situation keinen Plan B, C, D hat, weil alles auf diese Kante genäht ist, dann wirds blöd.

Man kann all das eben nicht vorher so einfach ausprobieren. Daher sind Community-Infos und Platformen wie https://staatenlos.ch auch so hilfreich.

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Ist das so? Oder haben wir uns nur in der EU an den ganzen Wahnsinn von Nachweispflichten etc gewöhnt? Ich glaube nicht, dass es da Probleme geben wird, wenn man z. B. 0,1 oder 0,2 Bitcoin einzahlt. Alle Bitcoin wird man sowieso aus anderen Gründen nicht auf eine Shady Börse wie Binance übertragen. Meine bevorzugte Börse wäre übrigends Kucoin oder Bybit. Dann auscashen und von dem Geld leben mit einer Krypto-Kreditkarte.

Die Wahrheit ist: Es ist so lange unklar, bis Du klare Informationen hast.
Die Absurditäten gibt es leider nicht nur in der EU, das greift weltweit um sich. Es gibt Regionen, da kann man noch relativ frei agieren, und andere Orte, da wirst Du genauso drangsaliert.
Nicht umsonst sind die Inter-Banken-Berichte fast in jedem Land der Welt verbreitet.

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