Hallo liebe Leute, ich wollte heute Satoshis von meinem Bitvavo-Account an meine eigene Wallet schicken und dann habe ich das gesehen, wovon Roman öfter sprach. Weil das ein niederländicher Anbieter ist, soll man seine Auszahlungsadresse erst „verifizieren“ lassen. Einen Screenshot von seiner Wallet machen, die dann von Bitvavo gesichtet wird,usw. Dazu hätte ich zwei Fragen:
a) Ratet ihr das zu tun oder gibt es da irgendwelche Bedenken?
b) Was soll der ganze Quatsch überhaupt? Ich blicke das nicht ganz, was bringt denen ein Screenshot von meiner Wallet? Da steht ja nicht mein Name drin. Es könnte auch ein Screenshot von der Wallet jeder beliebigen anderen Person sein. Oder sehe ich das falsch? Also was verifizieren die da? In dem Screenshot soll die BTC-Adresse sichtbar sein. Toll!!! Sie verifizieren also, dass die Adresse, an die gesendet werden soll, existiert. Genial! Wer sendet Satoshis an eine Adresse, die nicht „existiert“ (keinen definierten Empfänger hat)? Irgendwie macht das für mich keinen Sinn. Was wollen die damit? Kann mir das jemand erklären?
Traffipax
(der die Dinge nicht nur tun, sondern auch verstehen will)