Dieses Begleitthema zu https://www.blocktrainer.de/blog/bitget-hack-erschuettert-kryptomarkt-koennte-bitcoin-jetzt-erneut-unter-druck-geraten wurde automatisch erstellt. Antworten auf dieses Thema werden unter dem Beitrag auf der Webseite eingeblendet.
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Ich habe sehr viel Respekt für die Arbeit des Blocktrainer-Teams, aber habt ihr inzwischen nicht einen Stellenwert erreicht, an dem ihr Clickbait nicht mehr nötig habt?
Gefühlt wird aktuell alles gehackt ![]()
Neulich war auch der Bitcoin Zahlungsdienstleister Swiss Bitcoin Pay betroffen:
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
letzte Woche hat sich ein Angreifer Zugang zu den internen Systemen von Swiss Bitcoin Pay verschafft. Vorsorglich haben wir unsere Server vorübergehend abgeschaltet, um den Vorfall zu untersuchen und unsere Infrastruktur abzusichern. Wir sind nun wieder online und möchten, dass Sie direkt von uns erfahren, was geschehen ist.
Ihr Guthaben ist sicher. Es sind keine Gelder verloren gegangen. Händlerguthaben, die auf eine On-Chain-Abwicklung warten, sowie Kartenguthaben sind vollständig intakt; alle Ihnen zustehenden Beträge sind unangetastet geblieben.
Welche Daten möglicherweise betroffen sind. Wir stufen die folgenden Daten als kompromittiert ein: E-Mail-Adressen, Bitcoin-Adressen, IBANs, Transaktionshistorie und gehashte Passwörter. Was Identitäts- und KYC/KYB-Dokumente betrifft, die einige Kunden bereitgestellt hatten, so haben unsere Untersuchungen keine Hinweise darauf ergeben, dass diese entwendet wurden: Jeder Versuch, Dateien auf den Server des Angreifers zu kopieren, den wir nachvollziehen konnten, ist gescheitert. Um präzise zu sein: Das Fehlen von Beweisen ist keine Garantie; wir werden Sie informieren, sollte sich an dieser Einschätzung etwas ändern.
Was wir unternommen haben. Wir haben die Sicherheitslücke geschlossen, alle Zugangsdaten erneuert und unsere Infrastruktur massiv gehärtet. Zudem arbeiteten wir bereits seit Monaten an einer neuen Infrastruktur, die nach deutlich höheren Sicherheitsstandards konzipiert wurde und nur wenige Tage nach dem Angriff in Betrieb gehen sollte. Dies soll keine Ausrede sein: Das System, in das eingedrungen wurde, gehörte uns – und damit liegt auch die Verantwortung bei uns.
Unsere Empfehlungen.
- Ändern Sie Ihr Passwort für Swiss Bitcoin Pay sowie für alle anderen Dienste, bei denen Sie dasselbe Passwort verwendet haben. Ein Passwort-Manager erleichtert diesen Vorgang erheblich.
- Seien Sie skeptisch gegenüber Nachrichten zu diesem Vorfall, selbst wenn diese bereits Ihre persönlichen Daten enthalten. Mit einer E-Mail-Adresse, einer IBAN und einer Transaktionshistorie lassen sich sehr überzeugende Phishing-Versuche gestalten.
- Wir werden Sie niemals kontaktieren und nach Ihrem Passwort oder Ihrer Seed-Phrase fragen oder Sie auffordern, Guthaben zu transferieren.
Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und die Sorgen, die dieser Vorfall verursacht hat. Vielen Dank für Ihre Geduld und Ihr Vertrauen. Bei Fragen antworten Sie einfach auf diese E-Mail.
Jimmy
Gründer, Swiss Bitcoin Pay
Wo genau ist die Clickbait denn?
Die Headline beschreibt genau das, worum es im Artikel geht und die eine Frage stellt, die sich viele Leute gerade stellen. Eine klickstarke Headline ist KEINE CLICKBAIT, den Unterschied sollte man schon kennen.
Hast du denn den Artikel gelesen und den Zusammenhang Hack → Shitcoins → Protection Fund → Möglicher Verkauf verstanden?
Auszug Artikel: Stattdessen sollen die Angreifer Zugriff auf ein zentrales Backend-System des Wallet-Dienstes erhalten haben.
Wenn Börsen und Verwahrer in der heutigen Zeit keine zusätzliche AI Prüfungen/Analysen ihrer schlecht gesicherten Systeme updaten. Dann sind nordkoreanische Hacker einfach besser. Soll keine Legimitation des Angriffes sein, aber mit Altcoins auf Hot Wallets (gibt ja auch eine mir nicht bekannte Warm Ebene) habe ich kein Erbarmen.
Was mich interessieren würde ist die Kooperation mit Sygnum die Zeitgleich (gestern) und eine Mitteilung neben dem Bitget Hack rausgelassen haben. Zufall?/Zusammenhang?
„Einen Insider-Angriff hält Bitget nach aktuellem Stand dagegen für unwahrscheinlich.“
Warum eigentlich?
„Der Schutzfonds hält dagegen ausschließlich Bitcoin.“
Na sowas, aber XRP und ETH sind doch auch gut. ![]()
Es ist doch klar, dass 350 Mio oder von mir aus auch 500 Mio den Bitcoin-Kurs nicht gross jucken würden, von daher müsste da finde ich nicht in der Überschrift die Frage aufgemacht werden, ob Bitcoin durch den Hack unter Druck gerät. Ist aber am Ende eure Entscheidung, ich habe wie gesagt viel Respekt für eure Arbeit und ihr seid und bleibt seit fast 6 Jahren meine Nr.1-Bitcoin-Quelle, auch wenn ich die Überschriften von Videos und Artikeln inzwischen oft für eure Verhältnisse zu reisserisch finde.
Schon deshalb weil die Verluste nicht alle gleichzeitig ausgeglichen werden. Hier muss der Beweis des Wallet Hacks erbracht werden. Das kann seine Zeit in Anspruch nehmen.
Für nicht gut informierte Menschen sind das schon echt abschreckende Meldungen. Vor kurzem hörten sie dass Hardware Wallets gehackt werden und jetzt hören sie das auch Börsen unsicher sind ![]()
Natürlich beschäftigen sich die meisten damit nicht und werden entsprechend auch das Gefahrenpotenzial nicht differenzieren können. Viele hören jetzt einfach nur „alles unsicher, man kann Bitcoin nicht sicher halten“.
Aber ich glaube der Effekt ist klein. Da das Interesse bereits vorher gering war. Und die informierten Kreise wird das nicht abschrecken. Deswegen glaube ich nicht dass es den Bitcoin-Preis nennswert beeinflusst.
Bei dieser Geschichte ist Bitcoin die Versicherung. Dennoch kann ich mir nicht vorstellen dass man so einen Betrag einfach schluckt und weitermachen kann wie bisher. Der Reputationsschaden für die Börse wird sich bemerkbar machen.