Bitcoin zu 100% auf 100k?

Sehe ich nicht so, Krypton ist eines der seltensten Elemente auf der Erde und hat einen stock-to-flow-Wert weit jenseits von Gold oder Bitcoin. Ich bin all-in.

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Ok… aber selbst wenn? Ich sehe keinen Weg, wie der Staat mich einschränken will. Er kann unter Strafe stellen, dass ich BTC für den Handel in seinem Land/Territorium nutze. Na und? Hüpfe ich mit meinem Ledger halt fix über die Grenze in die Schweiz, tausche die BTC gegen Franken und überweise mir diese an mein Konto.
Das einzige was denkbsr wäre, wäre eine Steuer zu erheben die ultra hoch wäre. Dann müsste man über Auswandern nachdenken. Man kann ja wieder zurück kommen, wenn man die BTC dann im Ausland gegen Cashflow Assets getauscht hat. Nervig, aber kein Totalverlust.

Ich glaube, du unterschätzt die Bubble. Ich würde sagen die BTC Anhängerschaft, die bei einem Verbot (oder massive Steuern) auf die Straße gehen würde, ist höher als bei den Klimaaktivisten. Und Demos ziehen leider auch immer Pack ab, die nicht wegen der Sache auf die Straße gehen, sondern nur um zu randallieren.
Auswanderer kann ich auch nicht abschätzen, aber ich für meinen Teil würde auswandern, wenn das kommt.

Naja, es ist kompliziert derzeit, weil die Adaption aus der Richtung kommt und wir als IT affine Menschen damit zurechtkommen. Der Markt wird sich der Nachfrage nach Einfachheit selbst anpassen. Dann verwarrst du eben deine BTC nicht selbst, sondern bei einem Verwahrer, der reguliert ist und dann nutzt du auch nicht deine Keys, sondern ne Komtonummer. Es ändert sich dann für Lischen Müller gar nichts, außer das neben dem € - Zeichen, eben noch der Wert in BTC steht. Barauszahlungen und Überweisungen klappen weiterhin ganz normal.
Wie sollte hier ein technisches Kaputtregulieren möglich sein? Selbst mein Vater hat das alles verstanden und der ist 65 und nutzt sein Smartphone 3 x im Jahr. Er hat jetzt ne Bitbox02 und wusste sofort, dass er die Micro-SD karte nirgends außer in die BitBox stecken darf, da dort seine Seed drauf liegt. Mit ein wenig Bildung ist alles möglich.

Sry, habe deinen Post missverstanden. Aber auch das Thema Steuern wird dann vom Verwahrer übernommen. Ich nutze mit Accointing auch einen Dienstleister. So wild ist das nicht. Klar für ein Zahlungsmittel ist es Arsch, absolut bei dir. Aber als Wertspeicher mir völlig Banane.

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ist schwer zu sagen. Kommt auch immer auf das Gesamtvermögen an und wie sehr man davon abhängig ist. 10% dürfte für die meisten sicher ganz ok sein. Wenn das Gesamtvermögen steigt und Bitcoin auch noch mehr von der breiten Masse akzeptiert wird, kann man das sicher erhöhen.

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Stay humble and stack Sats.

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10% von dem was du im Depot so hast? Zählst du Riester, Haus, betrieblich Altersvorsorge, Bausparvertrag usw. Dazu.

100k ja, aber wann ist eher die Frage.

Uns starrt immer noch grinsend die größte Rezession der Menschheitsgeschichte ins Gesicht und sobald diese sich voll entfaltet (Die Frage ist nicht ob, sondern wann), dann wird auch der Bitcoin Preis massivst einbrechen.

Ob du das aushalten kannst, wenn du all dein Erspartes drin parkst, sei dir überlassen.

Es ist nie verkehrt einach mit dem Mindset heranzugehen, dass alles was du in Bitcoin investierst für immer weg sein könnte (wenn auch mit einer geringen Wahrscheinlichkeit) und daher entsprechend immer nur soviel in BTC zu parken, worauf du auch für immer verzichten könntest.

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Wer bitte hat denn Riester und betriebl. Altersvorsorge? Aber schnell raus da! (disclaimer: Keine professionelle Anlageberatung)

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Kommt drauf an, ob BTC es tatsächlich schafft sich vom traditionellem Markt abzukopplen und eher Gold folgt:

Blau ist gold und schwarz der S&P500. 2008 sieht man schön, wie der S&P500 einstürzt, während Gold einfach weiter wächst. Sollte BTC also als save haven akzeptiert werden bzw. der Bullrun VOR der Rezession reinkicken, kann ich mir gut vorstellen, dass BTC eher sogar weiter steigt als fällt.
Dann könnte der nächste Bullrun wirklich ultra krass werden. Aber das ist wunschdenken, aber ich gebe dem ganzen 50:50.

Die Spot-ETFs können dafür ein guter Katalysator sein. Und selbst wenn die Rezession kommt und BTC mitfällt. Was solls? Ob nun dein World-ETF um 50 bis 70% fällt oder BTC ist doch auch wurscht. Komplett scheitern wird BTC wegen der Ressesion eher weniger.

Für mich sind Edelmetalle, Devisen, Aktien, ETFs Versicherungen und Sammelgüter inzwischen der spekulative Anteil und BTC der Risk off Teil. Wenn ich Nachts unruhig schlafe, dann nur wegen Fiat-Werten.

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Aber bei den von @Larry beschriebenen brauchst du nicht mal spekulieren, da kannst du klar ablesen, wie sie sich auffressen.

Würde ich theoretisch dazu rechnen wenn ich relevante Werte hätte. Wobei ich die 10% nicht auf die Nachkommastelle genau nehme.

Ich hab zwar keien betr. Altersvorsorge, aber wenn der AG sehr viel dazu zahlt und der Vertrag nicht sehr schlecht ist, kann man das schon machen als Sicherheitsbaustein.

Bitcoin zu 100% auf 100k? Definitiv. Wann? Keine Ahnung.
Ist der Preis von Bitcoin wirklich das wichtigste?

Bitcoin unterstützt Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Das ist meiner Meinung nach mit Abstand Wertvoller als irgend ein Zahlenwert pro Bitcoin.

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Na ja, wenn man es etwas objektiver betrachtet, kannst du dir nur mit Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung, kannst du dir auch nichts zu Essen kaufen. Im Moment spielt der FIAT-Gegenwert noch eine grosse Rolle.

Die Werte teilen hier auch die meisten, aber eine große Adoption wirst du nur über den Preis bekommen. So ist nun mal die Welt gestrickt.

Wenn der Hund nicht geschissen hätte, hätte er den Hasen gekriegt. :rofl:

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Ich kenne schon AGs die um die 50% oder mehr zahlen. Warum geschenktes Geld nicht mitnehmen?

Dann wärst du aber dumm wenn du raus gehst. Da der AG alles bezahlt. Hat aber alles nix mit der Frage zu tun.

Dann rechne aber immer laufende Gebühren und (Nach-)versteuerung vom Ertrag ab, um auf deine Realrendite zu kommen. Und im Versicherungsvertrag immer davon ausgehen, dass der „Garantie“-Zinssatz langfristig auch gesenkt werden kann, so wie die Versicherer es in den letzten Jahren gern mal getan haben. Die, die Geld in arbeitgebergebundenen Altersvorsorgen geschenkt bekommen, sind die Arbeitgeber, weil es sich in der Bilanz und der Steuer super angeben lässt. Was meinst du denn, warum dir dein Arbeitgeber soviel dazu gibt? Weil er dich so lieb hat?!

Ich meine, jeder wie er will, aber ich hab die Scheiße in den letzten 20 Jahren verkauft. Und selbst meine Kolleg*Innen sind auf das Angebot unserer jeweiligen Arbeitgeber hereingefallen.

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Der Staat kann auch den Besitz und nicht bloß den Handel von Bitcoin unter Strafe stellen.

Mit der Fremdverwahrung hat man dann doch wieder den größten Teil der Probleme des Kreditgeldes, die Bitcoin eigentlich lösen könnte. Darum heißt es ja NYKNYC.

Im Prinzip richtig, wenn man Bitcoin nur als Vermögensanlage nutzt, ist das mit den Steuern nicht so dramatisch, da man über die Transaktionen leicht den Überblick behalten kann. Aber die Tauschmittelfunktion ist noch wichtiger als die Wertspeicherfunktion. Bitcoin kann nur langfristig als Wertspeicher fungieren, wenn es auch seinen eigentlichen Use Case erfüllt, nämlich als Tauschmittel geeignet zu sein. Wenn man Bitcoin jedes Mal in staatliches Fiatgeld umtauschen muss, bevor man im Alltag zahlt, wird das staatliche Geldmonopol niemals durchbrochen. Und da sind die Steuern schon ein massives Hindernis.