Naja, wenn sie wenigstens hübsch ist, darf sie sich gerne sich an mein Wertvollstes herantasten ![]()
Die Einen regen sich noch fassungslos auf, was da geschrieben steht und vermutlich irgendwann Maxime des politischen Handelns wird. (Das war im Februar 2020 genauso!)
Die Anderen haben sich bereits mit Robosats, Bisq und anderen Alternativen beschäftigt, um freiheitlich mit Bitcoin zu handeln und ihre Walletadressen für sich zu behalten.
Die Einen empören sich noch über Chatkontrolle ihrer Whatsapp-Kommunikation und der kommenden Ausweispflicht in sozialen Netzwerken.
Die Anderen sammeln bereits Erfahrungen mit den vielen Möglichkeiten von Nostr oder SimpleXchat, um Freiheit und Privatsphäre zu sichern.
Die Einen haben noch gar nicht realisiert, dass ihr Smartphone eine weltweite Fussfessel ist und sie eines Tages in die totale, administrative und monetäre Abhängigkeit und Unterdrückung führen wird.
Die Anderen probieren längst Custom Roms wie Graphene oder /e/OS aus und lernen dabei, ihren digitalen Alltag weiterhin frei und privat zu gestalten.
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
Eigentlich versuche ich mich ja aus der politischen Diskussion raus zu halten, deshalb will ich mal die Fakten darstellen.
Fakt ist, der Staat braucht Geld um die ganzen “notwendigen” Projekte (NGOs, Klima und Diversity auch im Ausland, Krieg in Ukraine, etc.) zu finanzieren. Die jetzigen Einnahmen reichen dazu, neben den anderen Kosten (Soziales, Infrastruktur, Verwaltung, Zinsen, etc.) nicht mehr aus. Folgerichtig überlegen die Politiker, wie man weiteres Geld akkumulieren kann, denn weiteres Einsparpotenzial wird nicht gesehen. Also muss der Staat weitere Gesetze erlassen um sich dieses Geld dort zu holen, wo er es kann, bei den Bürgern.
Doch macht euch keine Sorgen, denn ich bin mir sicher, die Linke arbeitet schon an weiteren Gesetzen um eine Gleicheit in der Bevölkerung herzustellen. So werden wenn die jetzigen Gesetze nicht reichen, auch sicher auf andere Vermögen, Gold, Aktien und Immobilienwerte zugegriffen werden.
Weiter bin ich fest davon überzeugt, dass die “guten” Sozialisten auch für sich selbst eine Gleichbehandlung fordern werden. So werden sie sicher bald beantragen, die Bundestagsdiäten auf das deutsche Durchschnittseinkommen zu kürzen, eventuell mit einem Bonus für Minister und Bundeskanzler. Weiter werden Dienstwagen, Bahncards und Flüge, als geldwerter Vorteil zu versteuern sein, so wie auch in der sonstigen Wirtschaft. Also immer schön locker bleiben und abwarten was kommt. ![]()
dachte schon, da schreibt einer von einem unbekannten Planeten (1.Absatz) ![]()
Besser: „der Staat braucht Geld um den ganzen Quatsch wie NGOs, Klima und Diversity auch im Ausland, Krieg in Ukraine, etc. zu finanzieren.“
- Gibt es da noch garnichts zu verkaufen. Ich lasse mir viel Zeit um eine solche Entscheidung zu treffen. Habe sie getroffen und versuche jetzt eine downphase für den Einstieg zu erwischen. Und wenn ich beim nächsten ATH einsteige ist mir das auch egal… Warte aber erstmal auf die 40k. Wernwa sehen.
- Ist grade alles erstmal nur heiße Luft. Bisher haben die nichts auf die Reihe bekommen und werden auch das nicht packen. Wir haben hier Bande Nichtskönner zu sitzen… Vor denen habe ich keine Angst. Und wenn sie Steuern wollen… und? Wollen sie immer, nur und ständig.
- Und natürlich bleibe ich hier. Bleib mal bei dir, sagen doch Therapeuten gern. Wenn ich bei mir bleibe, wird hier nichts schlechter. Ich bin gesund, fit wie nie, mein Job entspannter und ich selbst immer effizienter. Und das obwohl D den Bach runtergeht. Vor 15 Jahren startete zu den offenen Grenzen auch die Auswanderpropaganda. DIE AUSWANDERER und wie die ganzen Sendungen auch hießen…für mich haben sich die, die gegangen sind beim ersten Lüftchen, also die ganzen Influencer und Co, nur von dieser Propaganda einfangen lassen. Denn ich…. Also hier…icke… glaube nicht woanders besser leben zu können. Also ganz ehrlich… je lauter dieser ganze Scheiß wird, um so weniger höre ich hin und mir geht es ganz gut damit.
Liebe Grüßd
Das ist alles richtig. Aber der Staat wird einen trotzdem dafür kriminalisieren, verfolgen und bestrafen (bei Entdeckung). Die Meisten können und wollen mit so einem Druck nicht leben.
Diesen kann ich nur dringend die Auswanderung empfehlen. Oder zu bezahlen.
ich möchte dir da fast zustimmen.
Aber ich bin mir sicher, sollte es so kommen, was diese Kassandras hier so alles ganz genau wissen,
werden zweimal die Hälfte von ihnen den Arsch nicht hochkriegen, also immer noch da sein und weiterhin Trübsal blasen und trompeten, „ich habe es euch doch gesagt“.
Von denen, die es versuchen, werden nach überschaubarer Zeit wieder zweimal die Hälfte zurück sein, und mit dem Scheiß vor dem sie geflüchtet sind, hoch zufrieden sein.
Du reagierst eher dann, wenn etwas konkret passiert. Ich gehe einen anderen Weg. Ich beobachte Entwicklungen frühzeitig und positioniere mich vorher, weil ich grundsätzlich davon ausgehe, dass sich Systeme verändern. Nicht weil ich glaube die Zukunft zu kennen oder alles besser zu wissen, sondern weil ich sehe, dass die Welt nicht still steht. Genau das hatten wir die letzten Jahre doch überall gesehen: Dinge, die gestern noch undenkbar wirkten, werden plötzlich Realität. Der Unterschied liegt also weniger darin, wer „recht“ hat, sondern darin, wann man handelt. Der eine reagiert erst, wenn der Druck real wird. Der andere stellt sich vorher anders auf. Beides hat Konsequenzen. Ähnlich wie es @BlackMirrus bereits mit Covid erwähnt hat.
Du bewegst dich immer in Systemen. Immer. Niemand steht komplett außerhalb davon. Du bist gleichzeitig Teil des Systems und wirst vom Umfeld mitgeprägt. Das bedeutet nicht, dass man ausgeliefert ist, aber es bedeutet, dass jeder Mensch irgendwann seine persönliche Schmerzgrenze erreicht. Das ist völlig normal. Jeder kennt das aus anderen Bereichen des Lebens. Manche Menschen können jahrelang extremen Lärm, Stress oder Druck aushalten, andere nicht. Manche bleiben in einem Job bis zum Burnout, andere ziehen früher Konsequenzen. Manche akzeptieren hohe Preise, Kontrolle oder Unsicherheit länger, andere reagieren früher darauf. Das ist keine Schwäche, sondern einfach unterschiedlich. Manchmal habe ich das Gefühl, das dies hier im Forum als „Schwäche oder Stärke verkauft“ wird.
Du reagierst, ich steuere. Du wartest auf die richtigen Umstände, Ich schaffe sie mir. Das bedeutet aber nicht, dass Ich „besser“ bin, sondern dass Ich anders mit Aufmerksamkeit umgehe. Die aber auch Konsequenzen mit sich bringen.
Ich muss mir um solche Debatten in Deutschland nicht mehr die gleichen Sorgen machen wie jemand, der komplett innerhalb des Systems lebt. Ich bin nicht mehr direkt Teil des deutschen Alltags-Systems und generell auch nicht mehr vollständig Teil des EU-Systems. Wobei ich mir gleichzeitig bewusst bin, dass das nie zu 100 % möglich ist, solange man z. B. weiterhin einen deutschen Pass besitzt oder wirtschaftlich und rechtlich noch Verbindungen bestehen. Genau das zeigt aber eigentlich schon, worum es geht: Man bewegt sich immer in Systemen, nur auf unterschiedlichen Ebenen.
Früher konnten sich viele Menschen innerhalb eines Systems anpassen, ohne das System selbst verlassen zu müssen. Man hat Preise verglichen, Sonderangebote gesucht, kleinere Autos gefahren, weniger Urlaub gemacht, günstiger eingekauft oder an anderen Stellen gespart. Das waren alles Anpassungen innerhalb desselben Rahmens. Die Lebensqualität wurde vielleicht schrittweise reduziert, aber das Grundsystem wurde nicht infrage gestellt.
Mittlerweile habe ich jedoch das Gefühl, dass sich die Ebene der Anpassung verändert. Es geht nicht mehr nur darum, innerhalb des Systems effizienter zu werden, sondern darum, welches System überhaupt noch tragfähig für einen selbst ist. Genau deshalb denken heute mehr Menschen über Dinge nach, die früher für die meisten undenkbar waren: Auswandern, zweiter Wohnsitz, andere Staatsbürgerschaften oder internationale Positionierung.
Damit verschiebt sich auch die eigentliche Frage. Früher fragte man: „Wie optimiere ich mich innerhalb des Systems?“ Heute fragen sich manche Menschen zunehmend: „In welchem System möchte ich überhaupt leben?“ Das ist eine völlig andere Dimension.
Und selbst dort endet es nicht. Denn dann beginnt die nächste Ebene: Welchen Reisepass hat man? Welche Rechte und Pflichten ergeben sich daraus? Wie abhängig bleibt man von bestimmten Staaten? Welche steuerlichen, rechtlichen oder persönlichen Konsequenzen entstehen daraus? Was bedeutet es langfristig, nur einen Pass zu besitzen oder zwei? Welche Freiheiten entstehen dadurch und welche neuen Verpflichtungen gleichzeitig ebenfalls?
Das sind keine einfachen Entscheidungen und auch keine Entscheidungen ohne Konsequenzen. Viele romantisieren das Thema Auswandern oder internationale Freiheit, aber in der Realität bedeutet das auch Unsicherheit, Verantwortung und oft den Verlust von Komfort, Sprache, sozialem Umfeld und gewohnten Strukturen.
Es geht aus meiner Sicht nicht darum zu sagen: „Dieser Weg ist richtig und der andere falsch.“ Es geht eher darum zu erkennen, dass sich die Art der Anpassung verändert hat. Früher optimierte man sich innerhalb eines Systems. Heute überlegen manche Menschen, wie sie sich zwischen verschiedenen Systemen positionieren.
Daran merkt man eigentlich schon, wie stark sich die Welt verändert hat.
Ich schreibe das hier auch nicht aus Verbitterung oder Angst, sondern eher aus einer gewissen Leichtigkeit heraus. Aber diese Leichtigkeit kam nicht durch Glück oder Zufall. Sie entstand durch Entscheidungen, Eigenverantwortung, Bewegung und die Bereitschaft, Konsequenzen zu tragen.