Die Lösung und das Ziel ist daher die Vermeidung von doppelten Verbindungen (Re-Channels). Die Methode ist hier beschrieben: https://openoms.gitbook.io/lightning-node-management/advanced-tools/balancedchannelcreation
Dazu folgender Prozess zwischen zwei Nodes A und B mit einer Zielverbindung über 2M Sats:
- A und B fügen sich gegenseitig als Peers hinzu (geht mit RTL, noch keine Channel-Eröffnung)
- A sendet B eine Rechnung (invoice) über die Hälfte der avisierten Channelsumme: 1M
- B bezahlt über Lightning diese Rechnung (Gebühren werden abzogen)
- A eröffnet nach Zahlungseingang den Channel mit B mit 2M Sats
- A sendet die Hälfte der Summe über den geöffneten Channel (1M) an B, um die Balance von ca. 1:1 zu erreichen (abzgl. Gebühren)
Zu 4 und 5.: Dieser Schritt wird über einen Befehl ausgeführt. Wie dies über RTL oder Thunderhub funktioniert (ohne bspw. eine neue Rechnung, die B stellen und A zahlen müsste, ist mir noch nicht schlüssig).
lncli openchannel <nodeID_of_A> --local_amt 2000000 --push_amt 1000000 --sat_per_byte 2
@mrsieb Bitte um Korrektur/Ergänzung, falls ich das falsch verstanden habe.
Die on-chain Gebühren für die Channeleröffnung sollten hierbei so gering wie möglich gehalten werden (whatthefee.io), die Verbindungserstellung (+ Risiko eines Force Close + Schließung) sollte als Dienstleistung verstanden werden.
Weitere Vorschläge von openoms:
- Minimum 1M Kapazität
- 0,02% Provision für Verbindungsersteller
- Einigung über die Routing Fee (z.B. 100ppm)
- Einigung über die Lebensdauer der Verbindung (z.B. Minimum 1 Monat)