Bitcoin- & Krypto-Steuern: SPD fordert Abschaffung der Jahresfrist - DAS musst DU jetzt tun!

ALTERNATIVE FORMULIERUNG: Fokus Begründung aus Wählersicht
Sehr geehrte/r Frau/Herr …,

ich wende mich heute an Sie in Ihrer Funktion als mein direkt gewählter Vertreter im Deutschen Bundestag. Mein Anliegen betrifft die geplante Abschaffung der steuerlichen Jahresfrist für Bitcoin und andere Kryptowährungen, die im Rahmen der Koalitionsverhandlungen von der SPD gefordert wird.

Die steuerfreie Haltefrist von einem Jahr ist eine wichtige Regelung, die langfristige Investitionen fördert und vor übermäßiger Besteuerung schützt. Ihre Abschaffung würde nicht nur mich persönlich, sondern auch viele andere Anleger und insbesondere Wählerinnen und Wähler der CDU/CSU finanziell stark belasten. Zudem würde sie nachhaltige Investitionen in innovative Technologien erschweren.

Ich bitte Sie daher, sich entschieden gegen diese Forderung einzusetzen. Die folgenden drei Punkte verdeutlichen, warum die Beibehaltung der Jahresfrist essenziell ist:

1. Schutz des Mittelstands & langfristiger Investoren

  • Viele CSU-Wähler sind Mittelständler, Selbstständige und konservative Investoren, die langfristig planen.
  • Die einjährige Haltefrist belohnt langfristiges Halten und verhindert, dass Kryptowährungen ausschließlich als kurzfristiges Spekulationsobjekt betrachtet werden.
  • Eine Abschaffung würde insbesondere Kleinanleger treffen, die bisher nach einem Jahr steuerfrei verkaufen konnten.

2. Förderung von Innovation & Finanzstandort Deutschland

  • Die CSU steht für eine wirtschaftsfreundliche Politik. Eine höhere Steuerlast auf Kryptowährungen könnte Startups, Investoren und Unternehmen abschrecken.
  • Länder wie Portugal, Dubai und Singapur haben bereits steuerfreundliche Krypto-Regelungen → Deutschland läuft Gefahr, dass Kapital und Unternehmen abwandern.
  • Die Blockchain-Technologie gewinnt weltweit an Bedeutung – Deutschland sollte diesen Fortschritt nicht durch neue Steuerlasten ausbremsen.

3. Keine zusätzliche Belastung für Bürger & Familien

  • Viele Krypto-Investoren sind normale Bürger, keine Spekulanten. Sie nutzen Bitcoin & Co. als Inflationsschutz und Altersvorsorge.
  • Die CSU setzt sich für Sparer und Eigentümer ein – Kryptowährungen sollten steuerlich ähnlich behandelt werden wie Immobilien (nach zehn Jahren steuerfrei).
  • Höhere Steuern auf Kryptowährungen würden vor allem Privatanleger treffen, während große Banken und institutionelle Investoren Wege finden, sich der Steuer zu entziehen.

Mein Appell an Sie:

Bitte setzen Sie sich in Ihrer Fraktion und im Bundestag aktiv dafür ein, die bestehende steuerliche Jahresfrist für Kryptowährungen beizubehalten und eine zusätzliche Steuerlast für Anleger zu verhindern. Dies würde den Standort Deutschland für Innovationen stärken und langfristige Investitionen fördern.

Ich danke Ihnen für Ihre Zeit und Ihr Engagement und hoffe auf Ihre Unterstützung in dieser wichtigen Angelegenheit.

Mit freundlichen Grüßen

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