Alles was sich aktuell wie Sozialismus anfühlt, ist in Wahrheit der Imperialismus - Ich habe Beweise!

Das funktioniert aber nur wenn das Geld das fundamentale Problem wäre. Ich sehe schon wie das Fiat Geld als einen Verstärker oder Beschleuniger für bestimmte Probleme funktioniert, aber die effektiven Ursachen sind irgendwo anderes im System und die sind auch mit Bitcoin noch da.

Bitcoin wird nicht verhindern das es Monopolbildung gibt, es mag das Problem etwas abschwächen weil ein Unternehmen wie Uber dann nicht so einfach mit jahrelangem operativem Verlust alle Konkurrenten aus dem Markt drängen kann. Aber realistisch gesehen kann jemand mit genug Eigenkapital das genau gleiche immer noch durchziehen auch ohne Kreditgeld.

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Ja, der Unterschied ist, dass diese Verluste dann nicht durch Inflation verallgemeinert werden und somit auf alle Menschen umgelenkt werden sondern dass ein einzelner Mensch bzw. ein einzelnes Unternehmen dieses Risiko trägt und dann pleite gehen kann. Natürlich kann sich dann immernoch ein Staat dahinter stellen und so ein Unternehmen mit Steuergeldern subventionieren, aber auch dieses Geld muss den Bürgern dann aktiv weggenommen werden, was den Bürgern dann einfacher auffällt als wenn die benötigten Mittel durch Inflation verallgemeinert werden.

Das Geldsystem ist eines der fundamentalen Systeme wie Menschen miteinander Interagieren. Das zu reparieren bringt schon sehr viel wieder auf die richtigen Bahnen, aber ich stimme dir zu, dass das alleine nicht alles gleich gut macht. Denn erstens wird sich das System dagegen wehren weil die Gewinner des Systems sich dieses Privileg nicht kampflos nehmen lassen werden und zweitens würde es den Staat zu einer ökonomischen Realität zwingen oder der Staat geht pleite. Auch das kann schwerwiegende Folgen haben sodass einige der Meinung sein werden, dass Inflation vielleicht doch nicht das schlechteste ist.

Zuviel Macht vererbt zu bekommen kann oft eine große Bürde für das Kind darstellen:

Ja es sollte schon eine Grenze geben, aber mehr als ein paar Millionen sind für ein Kind nicht gut.
Außerdem ist so ein Kind mit noch mehr Geld nicht gut für die gesamte Gesellschaft.

Das bezweifle ich an der Paleologie.
Fundamental ist Sprache, Emotionen und Grundbedürfnisse.
Ein Mensch kann sehr lange leben ohne irgendwas von Geld zu verstehen.
Geld ist fundamental für die Wirtschaft, aber nicht für jegliche Interaktion.

Ist es nicht ein trauriges Menschenbild, wenn die Interaktion nur noch Kaufen und Verkaufen iet?

Da gefällt mir diese Philosophie viel besser, dass wegen Bitcoin immer weniger Interaktion mit Geld zu tun hat, da das Vertrauen wiederhergestellt wird:

Bonus:

Politiker können auch ihre eigenen Regeln verschärfen, evtl. passiert ja mehr in eine gute Richtung? Warum immer sagen wir sind schon im Sozialismus und es gibt keinen Weg zurück, evtl. geht es ja doch?

Das sehe ich auch so hinzufügen könnte man noch das die Gesundheit einen Vorrang im Leben haben sollte.

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