Abverkauf von 40.000 Bitcoin? Satoshi-Ära-Wal verschickt Coins an Galaxy Digital


Dieses Begleitthema zu https://www.blocktrainer.de/blog/abverkauf-von-40000-bitcoin-satoshi-aera-wal-verschickt-coins-an-galaxy-digital wurde automatisch erstellt. Antworten auf dieses Thema werden unter dem Beitrag auf der Webseite eingeblendet.
3 „Gefällt mir“

Das ist kein Dump, sondern OTC-Verkauf. Warum?

  1. OP_RETURN-Spam (Salomon-Gruppe?) triggert alte Wallet;
  2. Markt illiquide – große Käufer suchen diskrete Deals;
  3. Galaxy Digital empfängt – kein CEX-Verkauf; 4. Akkumulation, keine Panik. Bullish.

Eine Bitcoin-Treasury begibt sich auf die Suche nach verfügbaren Bitcoin-Beständen, spürt Bestände auf, wirbelt die Szene auf, identifiziert diskret potenzielle Verkäufer und wickelt den Erwerb im Rahmen eines OTC-Geschäfts (Over-the-Counter) ab.

Das ist die typische Herangehensweise, wie man sie von amerikanischen Wall-Street-Akteuren kennt. Nichts Ungewöhnliches – vielmehr Business as usual.

Ich denke, dieser Fall macht auf eine Möglichkeit aufmerksam, die man im Auge behalten sollte. Es bleibt zwar unklar, ob der Wal genau das beabsichtigte oder ob er die Möglichkeit unabsichtlich aufgezeigt hat.

Wenn man sehr viele Bitcoin besitzt, kann man diese verschieben und mindestens einen Teil an die Börse schicken. Das löst eine Welle von Presseberichten aus und verunsichert viele. Besonders klug ist es, so etwas bei einem ATH zu machen, also dann, wenn manche befürchten, dass das nun der Top gewesen sein könnte. Wenn man dann so tut, als würde man Tausende Bitcoin verkaufen, kann man gleichzeitig eine Short-Position eröffnen und durch die Preiskorrektur satte Gewinne machen.

Dabei wird nur das Kapital für die Short-Position riskiert. Das kann auch ein Kredit sein. Die Bitcoin müssen nicht wirklich verkauft werden. Da sich die psychologische Reaktion anhand der Medienberichte ziemlich gut vorhersagen lässt, ist es praktisch ein garantierter Gewinn.

3 „Gefällt mir“

Was mir dabei im Kopf herum geht: Wie kann es Menschen / Entitäten / „Wale“ geben, die 40.000 Bitcoin und damit den unfassbaren Fiat-Gegenwert besitzen - und diese nur dazu nutzen, um noch mehr sichere Profite zu generieren…?

1 „Gefällt mir“

Indem Er/Sie/Es 2011 deutlich günstiger gekauft hat und tapfer durchgehodelt hat. Und ob er nun nochmehr Profit machen möchte ist doch gar nicht klar.

Und selbst wenn - warum nicht?

Die wirklich gierigen bekommen nie genug.

Bis 2010 und vielleicht auch 2011 war es sehr leicht Blöcke durch Mining zu finden. Nach meinen Berechnungen genügte dafür ein damals handelsüblicher Computer. Und für jeden gefundenen Block gab es 50 Bitcoin. Viele dieser alten Bitcoin aus der Zeit wurden vermutlich nicht gekauft sondern durch Mining erworben.

1 „Gefällt mir“