Was wir aus dem vergangenen Bitcoin-Zyklus lernen können

Zahlreiche Bitcoin-Narrative sind in den letzten Tagen dem fallenden Kurs erlegen und mittlerweile ungültig. Was können wir dennoch aus dem Zyklus mitnehmen.

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Ein echt gelungener Artikel!

„Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.“
Dadurch, dass die Entwicklung nicht nach Schema F voraussehbar ist, bleiben irgendwann nur die „hängen“, die an die Idee glauben und nicht ans schnelles Geld.
Das bringt langfristig natürlich deutlich mehr Stabilität.

Ich freue mich, dass ich in den letzten 15 Monaten sooo viel gelernt habe, eine Bitbox inkl. Backup bedienen kann und meine Bitcoins dort in Ruhe und Sicherheit „rumschlummern“ können.

Wenn der Kurs rauf und runter geht, schränkt das nicht mehr meine Lebensqualität ein, weil ich den ganzen FUD zwar mitbekomme, aber nicht mehr bewerten muss.
Ich vertraue auf mein Wissen und das gibt mir die beste Sicherheit.

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Wirklich schöner Artikel! Ich fühle mich angesprochen. Ich kam des Geldes wegen und blieb für die Idee. Ein paar Monate Shitcoinerei und dann traf es mich wie ein Paddel ins Gesicht. Seitdem Bitcoin Only, Cold Wallet, Node, Lightning Node, das volle Programm. Leider hält mich mein Privatleben noch zu sehr auf Trapp, um den Meetups beizuwohnen. Allerdings bin ich gekommen, um zu bleiben, insofern wird sich das irgendwann auch noch ereignen :wink:

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So bitter der Kursverlauf für viele doch ist, so erinnert er doch wieder an die Bitcoin Tugend der niedrigen Zeitpräferenz. Das ist die eigentliche Konstante und nicht etwa vermeintlich vohersagbare Kurszyklen.

Deshalb wird Bitcoin auch aus diesem Halving gestärkt hervorgehen – gerade weil es sich von den alten Narrativen entkoppelt hat. Der Erfolg Bitcoins hängt damit nicht mehr ab von: „number go up“. Im Gegenteil: Number went down, but Bitcoin isn’t dead!

In diesem Sinne: „Stay humble and stack sats“! Wir sehen uns im nächsten cycle.

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