Was ist eigentlich Sozialismus, kann er funktionieren oder ist er sogar notwendig?

Die Frage ist doch, welche realen Auswirkungen hat das?
Die durchnittlichen Gewinne/Wertsteigerungen, welche du theoretisch um erteilen könntest, sind viel kleiner als die Steuern die der Staat nimmt.

Man zahlt da trotzdem Steuern, nur später

Rom ist aber wirklich nach jedem vernünftigem Maßstab unmoralisch gewesen.
Das System war extrem auf Gewalt aufgebaut

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Selbst Zeitgenossen damals haben das schon kritisiert, auch durchaus bekannte und wichtige Persönlichkeiten wie Seneca oder Cicero.

War aber eben nicht mehrheitsfähig und man brauchte diese Form der öffentlichen Machtdemonstration eben um den Laden zusammenzuhalten. Daher kommt ja auch der bekannte „Brot und Spiele“ Spruch. Glaube irgendein Kaiser hat das mal gesagt.

Die Lohnsteuer sollte man genauso wie die Sozialsabgaben senken.

Und eine Georgistische Landsteuer einführen:

Wenn wir das da wo Ol extrahiert wird durchsetzen könnten, dann ja vielleicht.
Aber das ist ja außerhalb unseres Staatsgebietes.

Hier würde ich dir tatsächlich wiedersprechen, da Nachfrage kein knappes Gut ist.
Wenn es zu wenig Nachfrage gibt, dann kann der Staat einfach Aufträge für sinnvolle Projekte, wie z.B Infrastruktur, Bildung und so weiter verteilen.

Auch Verträge zwischen möglichst allen anderen Nationen könnnen genug Druck ausüben, die Fördernationen werden da natürlich nicht so einfach mitspielen.

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Der Sozialismus kann nur als Gefängnis funktionieren. Man muss die Leute einmauern, wie in der DDR, sonst laufen sie weg. (Zitat von Thorsten Polleit)

Das sind halt diejenigen, die den Sozialismus nicht verstanden haben. Können ins Umerziehungslager.

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Offenbar bist du komplett unfähig die Meinungen oder Überzeugungen welche die Leute effektiv vertreten in diesem Thread anzugreifen, stattdessen kommst hier alle paar Wochen vorbei und kackst einen dummen Kommentar auf den Teppich und verziehst dich dann wieder.

Die absolut erbärmliche Diskussionskultur, geh dich schämen du Troll

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Noch so ein Jammerlappen, der das Forum vollheult. Jaja, ich schäme mich jetzt mit meinem Kumpel BTC1.

Mein Kommentar scheint ihn emotional sehr mitgenommen zu haben.

Ja aber das sollte idealerweise anti-zyklisch passieren, das heisst in der Rezession wo der Privatsektor sich mit Investitionen zurückhält, können Staatsaufträge die Konjunktur wieder ankurbeln. Die Idee ist die Arbeitslosigkeit so zu senken und wenn die Leute wieder Geld haben dann erzeugt das wieder Nachfrage und dann fangen Private wieder an zu investieren um diese Nachfrage zu befriedigen.

Jedenfalls war das mal die Idee, das wurde halt von den Neoliberalen komplett torpediert weil die allen einreden das Investitionen vom Staat immer schlecht sind und der Staat in der Rezession sparen soll wie ein normaler Haushalt. Die Theorie ist da wohl, das wenn die Arbeitslosigkeit weiter zunimmt dann drückt das die Löhne, was die offenbar toll finden.

Selbst wenn der Staat investiert, dann ist das halt um so effektiver je mehr davon in den Taschen der normalen Leute ankommt. Je mehr als Kapitalanteil abfliesst desto unwirksamer sind die Massnahmen.

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Weißt du was, das kann ich auch:

AfD = Nazis :slight_smile:

Na also, geht doch. Endlich haben wir alle Systeme korrekt zusammengefasst und jede weitere Diskussion können wir uns sparen.

Warum sparen? Die Frage ist doch, ob es besser ist unter einem Naziregime oder Sozialisten zu leben.

Ich rätsel noch, ob es besser ist vergast, oder an einer Mauer erschossen zu werden. Hättest Du da eine Präferenz?

Ok, ich geb mich geschlagen!
Der Sozialismus ist dem Kapitalismus wohl wirklich überlegen:

Sorry, ich lag offensichtlich mit allem falsch!

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Niemand hat die Absicht, eine Mondbasis zu errichten!

Sehr gut Willi, du zeigst uns wenns um Spam geht kannst du mit Domi mithalten :+1: