Naja, wir sind ja gerade bei einem Systemsturz gewesen, daher gäbe es evtl. diese Klasse danach nicht mehr. Wenn wir von einem Reset ausgehen, dann gäbe es evtl. keine Eigentümer dieser Größenordnung mehr.
Dann könnte mit BGE und Erbschaftssteuer das System schon so gestaltet werden, dass es nicht zu so einer Akkumulation von Privateigentum und dann folglich zu dieser überproportionalen Mitbestimmung kommt von der du ausgehst.
Natürlich muss angemerkt werden, dass die Eigentümer alles in Bewegung setzen werden, damit diese Ungleichheit der Mitbestimmung bestehen bleibt.
Siehe Holocaust, genug deutsche Eigentümer durften die Nazivermögen weitervererben.
Aber da sehe ich nicht, wie es etwas ändert, denn so oder so würden sich Milliardäre querstellen, egal ob nur die Erbschaftssteuer gesteigert werden würde oder gleich Privateigentum abgeschafft werden soll.
Hier könnte ich ja noch argumentieren, dass es eher klappen könnte mit der Erbschaftssteuer und langsam über Generationen ausschleichen. Aber ich kann mir auch vorstellen, dass es zum totalen Kollaps kommen muss, damit dieses “Recht auf gigantische Eigentümer” angezweifelt wird. 
@njal hat ein gutes Argument damit, das deshalb die ganzen Umverteilungsphantasien gekürzt werden müssen, um eine echte Demokratie zu etablieren.
Nur ab diesem Punkt wäre dann auch eine zielführende Maßnahme einzuführen durch diese Demokratie.
Alles andere wird zuvor an der zentralen Stelle verhindert werden, da einfach nur der Anführer ausgeschaltet werden müsste, um die Bewegung zum Stoppen zu bringen.
Nur echte Demokratie (wie bei Bitcoin) kann dieses Prinzip aushebeln.