USDC geschenkt bekommen + kann nachts kaum mehr schlafen

Weil Anwälte deshalb gut bezahlt sind, weil sie alles Details im Recht kennen die ihren Mandanten helfen mehr Geld zu sparen als sie ausgeben. Hast du schonmal versucht dich in die Gesetzestexte reinzulesen? Vielleicht bin ich nur blöd, aber als ich das versucht habe ist mir sehr offensichtlich geworden, wieso Jura etwas ist, das man lange Zeit studieren muss.

Ist das nicht so ein Derivatenkasino? Keine Ahnung, wie die regulatorisch aufgestellt sind, aber wenn sie mandatory KYC haben könntest du bspw. eine DSGVO Anfrage machen, deren Auskunft kann dann zumindest beweisen dass du da kein Konto hast. Sonst weiss ich auch nicht weiter. Wie gesagt, viel Glück beim Schlafen und bitte nicht vergessen, mir 7k USDC zu schenken!

Offenbar kennst Du andere Anwälte als ich…

Ja. Und ich habe dabei mehr erreicht, als mein Anwalt. (Womit ich natürlich nicht sagen will, dass ich mehr Ahnung hätte als ein Anwalt bzw. jemand, der Jura studiert hat. Mein Wille und mein Engagement waren vielleicht nur viel höher. :man_shrugging: )

Sorry, es mag ein rein subjektives Empfinden sein, aber nicht jeder Anwalt in Deutschland ist mit einem US-Anwalt zu vergleichen.

Hier wird alles nach Schema F gemacht und dann schön die Geschäftsgebühr, Auslagenpauschale und Steuer kassiert.

Ja, das könntest Du.

Was Du dabei vielleicht übersiehst:

  1. Es geht im Darknet und wenn Du „böse böse“ bist wohl um deutlich mehr, als nur 7k und selbst der Freibetrag dürfte sehr schnell erschöpft sein.
  2. Wenn Du das (zu) oft machst, wird man Fragen stellen.

Steht im Gesetz.

Dann denkst Du falsch. Es gibt 20k, 200k, 400k und 500k.

41k gibt’s als Freibetrag nicht. (Jedenfalls nicht in Deutschland.)

Bei einer ausländischen Exchange? Na, viel Glück dabei. :man_facepalming:

Ich bin mir sicher dass es dafür mehr als reicht, das einmal zu probieren…

Ja, hast recht ich habe an die 400k unter Verwandten gedacht. Bitte um Verzeihung. § 16 ErbStG - Einzelnorm

Ich hab mir die mal angeschaut, Firmensitz HK und die Website ist sehr fadenscheinig. Ändert aber nichts daran, dass sie sich an die DSGVO halten müssen, wenn sie in der EU ihre Dienste anbieten…

Recht haben und Recht bekommen, sind leider 2 völlig unterschiedliche Paar Schuhe. :frowning:

Ich denke nicht, dass sich jemand in HK für die DSGVO in der EU interessiert.

Aber wir weichen vom Thema ab.

Ich halte die Beauftragung eines Anwalts nach wie vor für übertrieben. Aber Dein Einwand ist natürlich berechtigt und @fby98 sollte den Weg gehen, den er für richtig hält. :slight_smile:

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Für das Steueramt muss man sozusagen jeden Transaktionsvorgang dokumentieren. Das geht natürlich wesentlich schneller wenn man cointracking oder ähnliches benutzt, aber du könntest auch z.b. jede Transaktion (jeden Trade, sowie jede Auszahlung und Einzahlung) in Excel eintragen. Also jeden Kauf sowie jedes senden der coins auf eigene Wallets

Das wäre für das FA nicht relevant.

Just saying.

Ja ich dachte mir zuerst, dass ich dies erwähnen sollte, aber in der Situation wo du die Coins auf deine eigene wallet schickst und das Finanzamt über die Bestände der Exchange verfügt (wovon ich ausgehe), dann kannst du ja nicht nachweisen ob du sie wo anders verkauft hast bzw. einfach ob du sie effektiv besitzt. Aber ja in dem Fall müsste man es sonst halt nachreichen

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Das müsste mir schon das FA nachweisen, dass ich die Coins woanders verkauft und damit Steuern hinterzogen habe. :thinking:

Aktuell existiert meines Wissen nach kein Gesetz, das mich dazu verpflichtet, meine Transaktionen oder Bestände offenzulegen.

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