The Big Short? Michael Burry bezeichnet Bitcoin als „Tulpenblase unserer Zeit"


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Je mehr man solchen Menschen Aufmerksamkeit schenkt, desto häufiger fallen solche Aussagen. Der Artikel hat keinerlei Mehrwert, bzw seine Aussagen…. Einfach ignorieren.

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Michael Burry erinnert mich an einen guten Freund von mir: Der hatte schon mehrmals (seit 2011) daran gedacht, in Bitcoin einzusteigen, ist es aber nie angegangen. Letztmalig hab ich ihn Mitte 2023 darauf angesprochen (nachdem ich meinen eigenen Einstieg gefunden hatte) und ihm das Buch von Ijoma Mangold geschenkt. (Damals war der Kurs um die 30k). Er hatte es wieder nicht getan. Seitdem kennt er nur negative Punkte, spottet oder lästert über Bitcoin.

Ob es an den verschenkten Einstiegschancen zwischen 1€ (2011) und 30k€ (2023) liegt? Menschen suchen fast immer nach Rechtfertigungen für ihr Verhalten - selbst, wenn es ein Fehler war!

Davon ab: Bitcoin kann gar nicht final sterben, solange ich Strom & Internet, meine Node und meine Miner habe… :innocent:

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Seit wann wachsen Bitcoin ‘auf Bäumen’? Sobald Begriffe wie ‘Tulpen’, ‘Schneeball’ oder ‘Ponzi’ fallen, kann man als überzeugter Bitcoiner abschalten, oder einfach auf die besten Erklärungen von Roman Reher, Florian Bruce und Niko Jilch verweisen…

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Das Wort ‚Tulpenzwiebel‘ in einem Blocktrainer-Artikel..

Dass ich das noch erleben darf! :smiling_face_with_tear:

Wer nach 16 Jahren und mehreren Crashs und darauf folgenden neuen ATHs immer noch von Blase oder dergleichen spricht, dessen Kompetenz sollte man stark anzweifeln.

Was zeichnet ihn aus, außer der eine Glückstreffer damals?

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Wie heißt es so schön: “Bitcoin zu verstehen ist kein Intelligenztest. Es ist ein Ego-Test. Man muss in der Lage sein, zuzugeben, dass man sich geirrt hat.” Wenn die eigene vermeintliche Genialität sogar erfolgreich verfilmt wurde, schafft man das vermutlich nicht mehr.

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Schon verrückt, wenn man bedenkt, dass diese Tulpenzwiebelgeschichte vor allem ein von Kapitalismuskritikern kolportiertes Märchen ist. Den behaupteten Zusammenbruch hat es so nie gegeben und er taucht vor allem später bei britischen Autoren auf, die auf die Holländer nicht unbedingt gut zu sprechen waren.

Das Problem bestand ja nie darin, dass Tulpenzwiebeln für die Käufer keinen Wert gehabt hätten, sondern darin dass es sich um eine Spekulation am Futures Markt handelte. Die gleiche Misere, die bei der Pöppenrader Ernte später die Buddenbrocks ruinieren sollte.

Zur weiteren Lektüre: Anne Goldgar — Tulipmania: Money, Honour, and Knowledge in the Dutch Golden Age (2007).

(…) We have heard how these bulbs changed hands hundreds of times in a single day, and how some bulbs, sold and resold for thousands of guilders, never even existed. Tulipmania is seen as an example of the gullibility of crowds and the dangers of financial speculation.

But it wasn’t like that. As Anne Goldgar reveals in Tulipmania, not one of these stories is true. Making use of extensive archival research, she lays waste to the legends, revealing that while the 1630s did see a speculative bubble in tulip prices, neither the height of the bubble nor its bursting were anywhere near as dramatic as we tend to think. By clearing away the accumulated myths, Goldgar is able to show us instead the far more interesting reality: the ways in which tulipmania reflected deep anxieties about the transformation of Dutch society in the Golden Age.

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Hab zwei drei Bücher darüber gelesen, aber frag jetzt nicht um diese Zeit welche Autoren und Titel. Erster spannend dokumentierter Börsencrash.

Je länger Bitcoin existiert, desto mehr beweist es das genaue Gegenteil.

PS: Theoretisch kann man ohne das man Ahnung hat (wie hier offensichtlich Michael Burry) auch alles andere als Tulpenblase ansehen egal wie lange das Asset existiert.
Kann mir gut vorstellen dass auch die Tulpentheorie bei Bitcoin in 10 Jahren kommen wird wenn Bitcoin 1 Mio Wert ist :smiley:

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da sagste was. was mir aufgefallen ist, dass es viele menschen gibt, die mit eigenen Fehlern nicht zurechtkommen und sowohl nach Außen als auch nach Innen versuchen diese Fehler zu verschleiern indem sie sich sogar bis zum Schluss selbst belügen. Denen kannste mit Fakten kommen, die winden und drehen sich bis du aufgibst, weil es einfach nur lächerlich wird :slight_smile:

Bitcoin mit einer Tulpenblase zu vergleichen… oh man… ja er hatte Recht mit dem Crash von 2008, ist aber auch nicht schwer wenn man jedes Jahr aufs neue einen prophezeit ^^

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krass, wusste gar nicht dass das so aufgebauscht wurde mit der Zeit. Danke für die Info

Es ist einfach nur wahrscheinlich, dass irgendwer mit irgendeiner Wette fett absahnt. Man muss dabei doch nur sehen, dass 2008 gleichzeitig auch jegliche anderen Wetten von anderen Menschen abgeschlossen wurden. Dass da einer dabei gewinnt ist doch wahrscheinlich.

Nur wenn man es als Entität schafft, des öfteren hintereinander bei Prognosen richtig zu liegen, wird es statistisch irgendwann so absurd unwahrscheinlich, dass man anfangen kann demjenigen ein Händchen zuzuschreiben. Ist das bei dem Herrn so?

Das ist für mich immer nur einfachste Statistik.

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Spekulationsblase oder nicht macht sich ja nicht an der Dauer fest die ein Asset existiert sondern an den Phasen die es gibt und am Ende eben am massiven Wertverfall.

Robert Shiller beschreibt als Kennzeichen für Spekulationsblasen:[21]

  • einen starken Anstieg der Kurse

  • das Kursieren von Informationen über vermutete Gründe und Rechtfertigungen für die hohen Preise

  • eine erhebliche Anzahl von Personen, die berichten, wie viel Geld sie an der Börse verdienen

  • eine erhebliche Anzahl von Personen, die neidisch sind und sich ärgern, nicht eingestiegen zu sein

  • eine diese Trends verstärkende Berichterstattung der Medien

Ob Bitcoin jetzt eine Blase ist oder nicht wird man eben erst NACH dem Wertverfall dann wissen.

Was sich aber jetzt schon sagen lässt, dass da def. diese obrigen kennzeichnenden Phasen 1zu1 vorhanden sind.

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Dieser Vergleich mit der Tulpenblase ist immer wieder amüsant. Aber ich muss sagen wenn ich dann lese das der Preis einer Semper Augustus heute bis zu 750 000 Euro entspräche , dann stimmt mich das schon ein bisschen bullish :sweat_smile:

Für mich als überzeugten Bitcoin-Hodler (forever) ist es irgendwie beruhigend, wenn solche Geister mit ihrer Kritik noch beachtet werden. Das heisst nämlich, dass wir noch weit, weit entfernt sind von einer richtigen Bitcoin-Rally. Auch die sog. Milchmädchen sind noch nicht im Spiel. :face_with_monocle: :clown_face:

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Er versucht es einfach nochmal das Schicksal herauszufordern.

Vielleicht ist die Erklärung warum selbst bewiesenermaßen erfolgreiche Finanzexperten, Selfmade-Milliardäre, Bankvorstände, Portfoliomanager etc., deren IQ zweifellos für ein umfassendes Verständnis der Bitcoin-Technologie ausreicht, nach außen ein völlig konträres Meinungsbild kommunizieren, ganz banal. Entscheidend ist, ob sie bereits selbst im Verhältnis zu ihren gehaltenen Assets signifikant in Bitcoin investiert sind oder nicht. So befinden sich eigentlich gegensätzliche Charaktere, wie Burry, Buffet, Dimon, Schiff in dem einen Lager und Fink, Saylor, Trump in dem anderen. Auch sind bei uns Krall, Beck, Kommer etc. nicht zu blöd für Bitcoin. Sie wollen nur nicht den OGs bzw. meist deutlich jüngeren Hoodie-BTC-Enthusiasten den heutigen Preis für deren Coins zahlen.

real bro’s help each other , from one bubble to another :rofl: https://x.com/DocumentingBTC/status/1996291490939613377?s=20

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Oder ihnen wird einfach schlecht, wenn sie ihr Portfolio nicht in Euro/Dollar bemessen, sondern in Bitcoin und sehen wie tief sie gefallen sind.

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