Studie zeigt: Bitcoin-Investments weniger klimaschädlich als Aktienanlagen!

Eine aktuelle Studie vergleicht den CO₂-Fußabdruck von Bitcoin mit dem traditioneller Aktienanlagen und kam zu dem Ergebnis, dass Bitcoin sogar weniger kohlenstoffintensiv ist.

De Vries mal wieder mit einem massiven Ausreißer und höchster Zahl (die Prognose für 2024 zählt nicht).

Hmmm, auch hier zeigt sich: Wissenschaft ist nicht objektiv. De Vries’ Methodik ist gezielt so gewählt. Bleibt zu hoffen, dass sich endlich mal einheitliche Bemessungsgrundlagen etablieren.

Bis dahin wird De Vries weiter schön FUD im Namen der „Wissenschaft“ betreiben, disgusting.

Seine Vita btw:

Damit ist alles gesagt.

Stehe ich auf dem Schlauch oder wird im Artikel ernsthaft behauptet, dass Absicherungskosten/Stromverbauch von ca. 50% der Wirtschaftsleistung von Dänemark ein Argument pro-Bitcoin ist?
Die Quote ist doch jenseits von Gut und Böse.

Und werden dann in einer Studie die Emissionen von Produktivkapital mit Kapital verglichen, welches nahezu 100% aus ersterem folgt?
Natürlich belaste ich die Umwelt weniger wenn ich mein Geld nur in meine Unterhose stecke und nicht in Produktivkapital. Das Geld in meiner Unterhose kommt aber auch irgendwo her.

Da muss mir erst jemand helfen, damit ich den Artikel und die Aussagen verstehe… :confused:

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