Straf-Abbuchung für "Missinformationen"? PayPal macht ungewollt Werbung für Bitcoin.

PayPal hat eine neue Richtlinie veröffentlicht und anschließend dementiert, aus der hervorgeht, dass den Kunden für das Verbreiten von Missinformationen 2.500$ abgebucht werden können.

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Peinliche Aktion von PayPal. Ich konnte mich Ende letzten Jahres auch überwinden meinen Account zu schließen. Das mit der Werbung verstehe ich allerdings nicht ganz. Dann müssten unsere MMT Freunde ja die größten Werbeträger unserer Zeit sein. :smiley:

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Ich bin kein großer Freund von PP. Aktuell löse ich meinen Haushalt auf und verkaufe das Zeug auf eBay Kleinanzeigen und Vinted. Man wird dort nichts los, wenn man kein PP akzeptiert. Zu Beginn hatte ich Interessenten abgesagt, weil ich kein PP annehmen wollte. Aber man wird das Zeug nicht los. Gesellschaftlicher Zwang :wink:

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Die AUPs wurden kürzlich fälschlicherweise veröffentlicht und enthielten Fehlinformationen.

Zieht PayPal jetzt von sich selbst 2500$ ein?

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Netzwerkeffekte… Die Disruption kommt aber :wink:

Fast jeder im traditionellen Finanzsystem macht gerade irgendwie Werbung :smiley:

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