Dieses Begleitthema zu https://www.blocktrainer.de/blog/die-naechste-bitcoin-treasury-company-kapituliert wurde automatisch erstellt. Antworten auf dieses Thema werden unter dem Beitrag auf der Webseite eingeblendet.
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Kory Klippsten von Swan in den Interviews scheint mir an und für sich OK zu sein. Bei Sequans als Berater waren 118k doch etwas hoch gegriffene Preise, wenn man die aktuelle Durststrecke (als BTC Company) überwinden möchte.
Ich finde es krass, dass solche Bitcoin Phasen nicht 100%zig einkalkuliert werden. Es ist doch bekannt, dass Bitcoin auch mal schwächere Zeiten hat. Wenn man sich dazu entschließt eine Bitcoin Strategie zu fahren, muss man sich doch darauf einstellen und solide genug sein, auch solche Zeiten zu überstehen…
Naya, umso mehr für alle anderen ![]()
Hätten die Chefs von Sequans mal ein Video von Roman gesehen, dann hätten Sie gewusst, dass ein Sparplan sinnvoller gewesen wäre ![]()
Wir erweitern unsere Bitcoin-Treasury-Strategie mit einem mutigen Plan, 100.000 BTC zu erwerben.
Vor allem auch hier wieder diese willkürliche Zahl
warum ausgerechnet 100.000 ganze Coins? Nur weil die Zahl so schön aussieht? Oder einfach um Aufmerksamkeit zu wecken? Als Unternehmen kann man doch eine ganz normale Finanzplanung aufstellen und ausrechnen wie viel BTC man mit dem zur Verfügung stehenden Kapital eintreiben kann.
Es kommt bei Investoren übrigens viel besser an wenn Erwartungen übertroffen werden. Also wenn man zum Beispiel offiziell plant 100 Bitcoin im nächsten Quartal anzuhäufen, und dann aber verkündet, es konnten 120 BTC eingesammelt werden! ![]()
Mit den zu hoch geschraubten Zielen haben sie sich keinen Gefallen getan. Mein Mitleid hält sich somit in Grenzen.
Diese Strategy-Nachahmer dachten, ihre Aktien gehen danach nachhaltig durch die Decke und sie können einfach Stammaktien zu einem hohen mNAV verkaufen und immer so weitermachen (bisschen so, wie es bei Metaplanet funktioniert hatte).
Doch dann war der Markt gesättigt, Bitcoin ist gefallen und es stellte sich heraus, dass nahezu keiner von denen einen wirklichen Plan abseits von Aktie hochhypen durch Bitcoin-Pressemitteilungen hatte.
Damit sollte Phantasie bei den Aktionären geschaffen werden, die sich in höheren Aktienkursen widerspiegeln sollte.
Theoretisch hätten so Unternehmen das ja schaffen können, wenn die Aktie immer weiter hochgepusht worden wäre, aber wurde sie halt nicht und danach guckten die blöd aus der Wäsche.
Im Kapitalismus gewinnt oft nicht der mit der besten allgemeinen Strategie, sondern der mit dem besten Marketing.