Warum muss gegen die Moral agiert werden, wenn alle aus Überzeugung dabei sind?
Ich habe 1 Vorfahren, der in so einem Bestrafungslager erschossen wurde.
Ich habe die Briefe von ein paar Vorfahren gelesen, auf die ich Zugriff hatte.
Finde es daher Blauäugig zu sagen, dass alle aus Überzeugung dabei waren etc.
Bei mir ist alles dabei:
SS Männer,
Fahnenflüchtige,
Soldaten die in Russland gefallen sind,
Auswanderer in die USA,
etc.
Zusätzlich wenn man weiß, dass die Briefpost zensiert werden musste, da diese kontrolliert wurde, muss man dies berücksichtigen.
Vorallen mit deinem Satz:
Und mir steht es gar nicht zu über sie zu urteilen.
Das machst du doch die ganze Zeit, indem du sagst, dass die aus Überzeugung dabei waren…
Ich habe nicht gesagt, dass ALLE überzeugt waren. Ich habe gesagt, wenn es mehrheitlich eine Sklavenarmee gewesen wäre, dann hätte man sich in der Lage (eingekreist und von Feinden umgeben und Rohstoffknappheit usw.) nicht 6 Jahre lang halten können.
Dann wären nämlich die Sklaven alle schon spätestens bei der Niederlage vor Moskau in alle Richtungen davongerannt und man hätte keine Armeen mehr gehabt.
Naja, Freie Männer die unter der Droge “Pervitin”. Die waren bestimmt noch sehr Frei als Sie mit Ihrem freien Willen unter Drogeneinfluss Ihre Blitzkriege absolviert haben.
Natürlich hat kaum einer List zu kämpfen und ich würde auch nicht gerne in den Krieg ziehen.
Aber wenn wir alle eingezogen werden (auch Frauen, weil gleiche Rechte = gleiche Pflichten) würde ich mich nicht beschweren
Viele wollen nur alle Vorteile von Männern aber Sie wollen auch die Vorteile von Frauen. Eigentlich sind viele so konditioniert, dass Sie gar keine Nachteile haben wollen.
Am Ende bekommt die Frau die nächste Generation und das ist das Wertvollste, dass Sie hat und das wird Sie vor dem Kriegseinsatz schützen.
Genau genommen will ich Frauen auch nicht an der Front.
Ich würde vorziehen wenn sie den Feminismus fallen lassen.
Aber wenn sie den Feminismus nicht fallen lassen, müssen sue an die Front.
Gleiche Rechte und gleiche Pflichten.
Der limitiernde Faktor bei der „Kinder Produktion“ sind weder Frauen die schwanger werden, noch Männer die sie schwängern, sondern
Jammert nicht und werdet zum Mann. Dann bekommt Man/n auch eine Feminine Frau.
Meine Feminine Frau soll sich mit mir um die Kinder kümmern. Eine neue gute Generation braucht sowohl eine Mutter, als auch Vaterfigur um eine schöne Zukunft zu kreieren.
Du könntest dir ja mal Gedanken machen, wie du es schaffst, den Männern zu zeigen, wie Sie stabile Ehrenmänner werden und dadurch auch stabile Partnerschaften und stabile Kinder bekommen. Da lässt sich auch ein Geschäft darauf aufbauen.
hast du schon mal was von toxischer Männlichkeit gehört? von zu grossen Egos, Stolz oder Ehre? der 1. Weltkrieg ist ein Paradebeispiel des krankhaften Zusammenspiels dieser drei Worte.
all diese Dinge sind unter anderem verantwortlich für eine Mehrheit von schlimmen Dingen, die auf unserer Welt passiert sind / passieren - ausgelöst von Männern. natürlich gibt es auch Ausnahmen, aber oftmals sind das Frauen, welche sich auf die Ebene der toxischen Männlichkeit begeben (haben).
und btw: nur weil ein Mann Gewalt ablehnt, nicht für “sein” Land sterben möchte oder einfühlsam ist, heisst das noch lange nicht, dass der Mann nicht männlich genug ist. genau dieses Denken hat uns ja soweit gebracht und all diesen Ehrenmänner die Grundlage für ihr kaputtes Handeln geschaffen.
wäre schön, wenn der Mensch sich öfters fragen würde “was würde die Liebe tun?”.
Ich weiß nicht ob es hilfreich ist alles einfach nur auf „die Männlichkeit“ zu schieben und diese toxisch zu nennen. Ist das nicht einfach nur diskriminierend? Das ist doch das gleiche Niveau wie alles böse einfach Nazi zu nennen. Es gibt doch schon Begriffe wie gut, böse, toxisch usw. Warum muss dann der Begriff der Männlichkeit dazu so in den Vordergrund gezogen werden.
Vorallem weil die heutige Zeit mit Lagarde, Merkel, Harris oder VonDerLeyen ziemlich gut aufzeigen, dass diese Politik der Eskalation keineswegs klassische Männlichkeit ist.
Ego, Stolz und Ehre sind Machtbegriffe. Und klar gab es historisch viel mehr männliche Machthaber als weibliche. Aber es waren eben nicht ausschließlich Männer und es sind heutzutage wie gesagt erstrecht nicht nur Männer.
Ich sehe nicht, warum man die Frauen jetzt auch in den Kreis der toxischen Männlichkeit aufnehmen sollte, wenn man das Ganze auch einfach mit schon definierten Worten wie Machtkampf zusammenfassen kann oder warum die Betonung durch dieses Wort auf die Männer gelegt werden sollte obwohl mit den genannten Attributen eigentlich schon alles gesagt wurde.
Denn wie definierst du dann eigentlich den Begriff der Männlichkeit?
Ich weiß von einem Familienangehörigen, der sich damals mit 16 ganz dringend noch zum Kriegsdienst melden wollte, “weil der Krieg ja vorbei sein könnte, und ich war nicht dabei”.
Er kam dann in die U-Boot Flotte, was wohl so beängstigend war, dass er floh.
Wurde dann aufgegriffen und wegen Fahnenflucht erschossen.
Wenn die Männlichkeit (für dich) persee toxisch ist, was bedeutet dann toxische Männlichkeit für dich? Ist das eine Steigerung, sowas wie toxische toxische Männlichkeit?
damit wollte ich nicht sagen, dass die Männlichkeit per se toxisch ist. sondern dass es eine toxische Männlichkeit gibt, aber Männlichkeit nicht per se toxisch ist.