Risikokonzentration bei Coinbase: Sind die ETFs eine Gefahr für Bitcoin?

Der Cybersicherheitsexperte David Schwed hat Bedenken geäußert, dass sich bei der Verwahrung der ETF-Bitcoin zu viel Risiko bei Coinbase konzentriert.

Auch hier regelt sich bestimmt der Markt von alleine. Wenn immer mehr ETFs verkauft werden und das verwaltete Volumen steigt, wird auch immer höhere Sicherheitsstandards eingeführt.
Je mehr Kapital, desto mehr macht man sich Gedanken darüber.
Vergleichbar mit Hot / Cold Wallet und Paper Seed oder Steel Seed usw.

Ich würde mir viel eher Sorgen um die Altcoins bei Coinbase machen als um die Bitcoin ETFs.

Es ist ja längst bekannt dass das SEC Coinbase für eine „nicht regulierte Securities Exchange“ hält.

Ist nur die Frage wie lange es geht bis die Busse wie bei Binance kommt. Könnte auch sein, dass das verwahren der BTC für die ETFs lukrativ genug sein wird, dass sich Coinbase auf das beschränkt um zukünftigen Sanktionen aus dem weg zu gehen.

Das wäre schön, wenn es so lauft. Aber oft werden erhöhte Sicherheitsmaßnahmen halt auch erst getroffen, nachdem es einen Vorfall gab…

Warum traut sich eigentlich nur Fidelity die Selbstverwahrung zu? Coinbase als Verwahrer ist doch eine Drittpartei der man vertrauen muss und zudem vermutlich auch viel Geld kostet. So schwer ist die Sache doch nicht.

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Wer sagt mir, ob Coinbase wirklich die Bitcoin hält.
Gibt es eine Webseite wie Mempool.space mit der man es überprüfen kann?