„Der Bitcoin bestätigt derzeit seine Rolle als Stimmungsbarometer, das sich zunehmend von klassischen Krisenszenarien abzukoppeln scheint. Die Zuflüsse in die US-ETFs sind ein starkes Indiz für institutionelles Vertrauen.“
Aktuell kann man Bitcoin wieder „live“ bei der Geburt zuschauen. Und nicht vergessen: Bitcoin ist erst 17 Jahre alt. Gold als Wertspeicher gibt es bereits seit 3.000 Jahren. Bitcoin befindet sich also noch in den Geburtswehen.
Es macht auf mich den Eindruck das dir und einigen in den Kommentaren Ökonomie Basics fehlen. Aktuell leben wir in einer Fiat-Geld System also einem Inflationären Geldsystem das eine ganze Reihe von Nachteilen mit sich bringen, auf der Grundidee des Keysianismus den wohl 90% aller Ökonomen voll Toll finden, die noch schlimmere Variante ist die MMT.
Wenn du Bitcoin und auch Gold verstehen möchtest empfehle ich die Österreichische Schule der Nationalökonomie. Diese Unterteilt Geld in weiches, einfach vermehrbares Geld (Fiat Papiergeld) und hartes, schwer/garnicht vermehrbares Geld (Gold/Bitcoin)
Keysianer und MMT glauben sie können mittels eines “Tricks” Wohlstand aus dem nichts erzeugen das ist jedoch falsch. Der Blocktrainer und der Helper haben dazu auch ganze gute Videos gemacht für den Einstieg. Z.B. WTF 1971, MMT vs. Östereicher….
Eigenständiges Denken muss man aber auch mal gelernt haben. Z.B. in der Schule. Also Denken an sich unterliegt eben bestimmten Regeln. Regeln der Logik z.B. Viele sog. Selberdenker haben das nie gelernt habe ich so das Gefühl. Wissen alleine bringt einem ja nicht viel. Man muss das auch einordnen und „verwerten“ können.
Nützt nur nicht viel, wenn man sich selbst das eingeschränkte Denken in Form eines ideologischen Konzepts auferlegt. Innerhalb dieses begrenzten Horizontes empfindet man die eigene Argumentation als klar und logisch, während man für alle anderen nur schief gewickelt erscheint. Frag mal einen Flat Earther - ihr solltet euch gut verstehen
Man wähnt sich selbst auf dem einzig richtigen Weg, während man sich über hunderte Geisterfahrer auf der Autobahn wundert. Im besten Fall beschimpft man sie noch als unfähig und minderbemittelt.
„Der Kapitalismus ist Schuld“ ist dabei ähnlich schlicht wie „Bitcoin fixes this“ - wobei Letztgenanntes häufig ganz bewusst simplifiziert verwendet wird, während Erstgenanntes für den Ideologen die unumstößliche Wahrheit darstellt.
Das ist nicht schlicht, das ist einfach wahr. Und dabei seid „ihr“ es ja selbst, die das Argument dafür liefern. Nämlich das des Anreizes. Im Kapitalismus sind die Anreize eben die falschen. Nämlich Gewinn und Wettbewerb. Es geht nicht um die Sache, z.B. ob etwas Sinn ergibt, den Menschen gut tut, sie voranbringt oder sowas, sondern eben um Gewinn und besser zu sein als der andere. Konkurrenz statt Kooperation.
Und diese Geisteshaltung tut weder Mensch noch Umwelt gut
Und weil man die Menschen zu hirnlosen Sklaven und Konsumenten erzieht die ihren Lebenssinn im Konsum sehen und nur eine Identität über Produkte und Marken haben, wundert es mich natürlich nicht, dass die alle auf der falschen Fahrbahn unterwegs sind.
Beschimpfen tue ich maximal auch nur die, die es besser wissen (könnten) und den Scheiß trotzdem noch verteidigen.
Doch, Herr Doktor! Genau darum gehts! Weil, wenn das “Ding” dem Konsumenten keinen Vorteil bringt, kauft er es nicht und die Firma macht keinen Gewinn!
Ist das Produkt gut, wird`s Umsatz machen und viele Leute zufriedener!
Isses Kacke, bleibts im Regal…
Ohne Anreiz keine Leistung!
Die brauchste doch für für den Sozialismus! Weil die intelligenten mit Hirn lehnen den schlichweg ab, weil der is halt nunmal nachgewiesen Kacke!