Religion 'Bitcoin'?

„Der Bitcoin bestätigt derzeit seine Rolle als Stimmungsbarometer, das sich zunehmend von klassischen Krisenszenarien abzukoppeln scheint. Die Zuflüsse in die US-ETFs sind ein starkes Indiz für institutionelles Vertrauen.“

Aktuell kann man Bitcoin wieder „live“ bei der Geburt zuschauen. Und nicht vergessen: Bitcoin ist erst 17 Jahre alt. Gold als Wertspeicher gibt es bereits seit 3.000 Jahren. Bitcoin befindet sich also noch in den Geburtswehen.

Warum, weil er wieder ein bißchen gestiegen ist?

Also für Chart- und Markttechniker ist das keine Überraschung.

Bitcoin bewegt sich seit dem 6. Februar exakt in der Preisspanne die der 5. Februar in seiner letzten großen Abwärtsbewegung vorgegeben hat.

Es macht auf mich den Eindruck das dir und einigen in den Kommentaren Ökonomie Basics fehlen. Aktuell leben wir in einer Fiat-Geld System also einem Inflationären Geldsystem das eine ganze Reihe von Nachteilen mit sich bringen, auf der Grundidee des Keysianismus den wohl 90% aller Ökonomen voll Toll finden, die noch schlimmere Variante ist die MMT.

Wenn du Bitcoin und auch Gold verstehen möchtest empfehle ich die Österreichische Schule der Nationalökonomie. Diese Unterteilt Geld in weiches, einfach vermehrbares Geld (Fiat Papiergeld) und hartes, schwer/garnicht vermehrbares Geld (Gold/Bitcoin)

Keysianer und MMT glauben sie können mittels eines “Tricks” Wohlstand aus dem nichts erzeugen das ist jedoch falsch. Der Blocktrainer und der Helper haben dazu auch ganze gute Videos gemacht für den Einstieg. Z.B. WTF 1971, MMT vs. Östereicher….

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Das muss dann wohl an meinem abgeschlossenen Betriebswirtschafts-Studium liegen. Die bringen einem da eh nur Fiat-Legenden bei!

Ich fürchte, dazu bin ich dann doch schon zu alt. Oder nehmen die auch noch Rentner? ;-)

Ich weiß. Bitcoiner dagegen wollen oft aus Wohlstand ein Nichts erzeugen… :rofl:

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Wieder ein Beispiel dafür, dass staatlich indoktriniertes “Wissen” ziemlich zuverlässig vor eigenständigem Denken schützt.

Eigenständiges Denken muss man aber auch mal gelernt haben. Z.B. in der Schule. Also Denken an sich unterliegt eben bestimmten Regeln. Regeln der Logik z.B. Viele sog. Selberdenker haben das nie gelernt habe ich so das Gefühl. Wissen alleine bringt einem ja nicht viel. Man muss das auch einordnen und „verwerten“ können.

Nützt nur nicht viel, wenn man sich selbst das eingeschränkte Denken in Form eines ideologischen Konzepts auferlegt. Innerhalb dieses begrenzten Horizontes empfindet man die eigene Argumentation als klar und logisch, während man für alle anderen nur schief gewickelt erscheint. Frag mal einen Flat Earther - ihr solltet euch gut verstehen :laughing:
Man wähnt sich selbst auf dem einzig richtigen Weg, während man sich über hunderte Geisterfahrer auf der Autobahn wundert. Im besten Fall beschimpft man sie noch als unfähig und minderbemittelt.

„Der Kapitalismus ist Schuld“ ist dabei ähnlich schlicht wie „Bitcoin fixes this“ - wobei Letztgenanntes häufig ganz bewusst simplifiziert verwendet wird, während Erstgenanntes für den Ideologen die unumstößliche Wahrheit darstellt.

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Das ist nicht schlicht, das ist einfach wahr. Und dabei seid „ihr“ es ja selbst, die das Argument dafür liefern. Nämlich das des Anreizes. Im Kapitalismus sind die Anreize eben die falschen. Nämlich Gewinn und Wettbewerb. Es geht nicht um die Sache, z.B. ob etwas Sinn ergibt, den Menschen gut tut, sie voranbringt oder sowas, sondern eben um Gewinn und besser zu sein als der andere. Konkurrenz statt Kooperation.

Und diese Geisteshaltung tut weder Mensch noch Umwelt gut

Und weil man die Menschen zu hirnlosen Sklaven und Konsumenten erzieht die ihren Lebenssinn im Konsum sehen und nur eine Identität über Produkte und Marken haben, wundert es mich natürlich nicht, dass die alle auf der falschen Fahrbahn unterwegs sind.

Beschimpfen tue ich maximal auch nur die, die es besser wissen (könnten) und den Scheiß trotzdem noch verteidigen.

..alleine täglich zur Arbeit mit dem 1.8 Tonnen, 2,3 Meter breiten Full-Size SUV auf der 2.1 Meter Baustellenspur :joy:

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Doch, Herr Doktor! Genau darum gehts! Weil, wenn das “Ding” dem Konsumenten keinen Vorteil bringt, kauft er es nicht und die Firma macht keinen Gewinn!

Ist das Produkt gut, wird`s Umsatz machen und viele Leute zufriedener!

Isses Kacke, bleibts im Regal…

Ohne Anreiz keine Leistung!

Die brauchste doch für für den Sozialismus! Weil die intelligenten mit Hirn lehnen den schlichweg ab, weil der is halt nunmal nachgewiesen Kacke!

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Hatte zuerst die falsche Sparte erwischt. :flushed_face:

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Das ist so ungefähr Katjas Niveau. Also das Niveau eines Achtjährigen.

Aber ich erwarte hier auch nicht mehr viel mehr.

Die Schule bzw unser Ausbildungssystem hat das exakte Gegenteil zum Ziel: hörige Arbeitssklaven.

Glaubst du auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten? :laughing:

Du hast noch einen weiten Weg vor dir.

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Warum machst du dann hier so ein Fass auf, wenn du nicht überzeugt bist von Bitcoin?

Bitcoin ist die sinnvollste Alternative zum Fiat, nicht nur technisch besser auch für jeden zugänglich

Oh je, wenn ich da alleine an mein Umfeld denke, wieviele sich da mit Kacke zufrieden geben :man_shrugging: Essen, Kleidung, Elektronik,………..

Der Anreiz ist oft nur der Preis! Hat mit guter Ware aber nichts zu tun! :smirking_face:

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