Relai Erfahrungen

Genau das habe ich mir auch gedacht. Zumal es ja nun Kunden aus Deutschland trifft, die angeben, dass sich bei ihnen nichts verändert hat.

Seriosität ist alles in diesem Geschäft und hier braucht es deutlich mehr und schnelle Aufklärung.

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Das könnte mit der Bank, Einzahlsumme und -häufigkeit zusammenhängen.

Das kann gut sein. Es wäre trotzdem mehr Transparenz wünschenswert, damit Kunden wissen, worauf sie achten sollen. Das wäre die bessere Variante gegenüber: „Wir stellen deinen Sparplan ein, aber sagen Dir nicht warum.“

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Finde sowas auch frustrierend.

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die da wären?

@Relai warum sagt ihr euren Kunden nicht worum es sich da handelt? Ist das ein Geheimnis? oder dürft ihr darüber nicht reden?

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Ich hatte auch ein ähnliches Problem.

Bei mir lag es daran, dass ich ein Gemeinsames Konto angegeben habe.
Das ist aber mit dem KYC nicht mehr vereinbar.
Habe jetzt eine Kreditkarte.

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Relai hat mir geantwortet, dass das Problem behoben wurde. Im zweiten Satz stand aber, dass Gemeinschaftskonto nicht mehr funktionieren. („mehr“ steht da nicht, aber bisher war das kein Problem)

Also ist es vor allem ein Informationsproblem. Wenn die Sicherheitssysteme angepasst werden, wären auch klare Fehlermeldungen wünschenswert. Denkbar wäre auch, alle Nutzer die mit einem, nach der Änderung, ungültigen Konto einen Dauerauftrag laufen haben zu informieren, zumindest In-App.

Woher soll Relai denn wissen, dass es sich um ein Gemeinschaftskonto handelt? Deine Überweisung wird einfach nicht zu Relai gesendet. Vielleicht ist deine Bank eher der richtige Ansprechpartner. Kack der doch mal auf den Tisch, weil sie deine Kohle nicht hergeben. Relai hat doch einen ganz einfachen Prozess. IBAN und Einzahlsumme. Kommt es an, wird es getauscht.

Die Bank ist nicht das Problem. Der Dauerauftrag in der App wird ohne Meldung gelöscht und ein Neuer kann mit der Meldung „Unsere Sicherheitssysteme haben ungewöhnliche Aktivitäten im Zusammenhang mit deinen Bestellungen festgestellt. Um Relai weiter nutzen zu können must du deine Idendität verifizieren.“ nicht erstellt werden. Diese Meldung bedeutet übersetzt: „Wir können (seit ca. 20.7.2023) keine Aufträge von Gemeinschaftskonten mehr annehmen.“

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Können die das nicht wieder freigeben und du nimmst deine eigene IBAN?

Meine Kritik bezieht sich nur auf die Kommunikation.

Sobald das Problem identifiziert ist, lässt es sich leicht umgehen mit einer persönlichen IBAN. Eigentlich finde ich das sogar nachvollziehbar, zwecks KYC-Light. Es ist halt die Verwirrung weil es vorher monatelang problemlos lief.

Die Regulierungen kommen ja eher nicht von Relai selbst, sondern eher von Gesetzen (hat da etwas geändert?) oder von der neuen Bank von Relai (die hat meines Wissens geändert?).

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Das Problem ist, dass hier keine Transparenz geboten wird!
Einfach nur ausgestanzte und allgemein gehaltene Floskeln anzubieten ist eine KATASTROPHE im Vertrauensverhältnis zwischen Kunde und Relai. Man hat ständig das Gefühl „da steckt doch mehr dahinter…“

Das führt nur zu Misstrauen und bald zur Abwanderung…jedes mal das Gleiche :frowning:

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Kann man Relai irgend wo shorten?
Aber denke BTC hoddln ist doch besser.

Hallo ihr lieben,
Kann mir einer sagen, was es die Meldung „ Du kannst nicht mehr als zwei ungenutzte IBANs haben“ bei Relai bedeutet?

Hi Leute,
Ich hab auch das oben erwähnte Problem (Netzbetreibereinschränkungen…). Beim Kundensupport antwortet immer eine Linda, die nicht auf mein Problem eingeht. Würd echt gern über Realai investieren, aber seit Wochen ist es einfach nicht möglich. Ärgerlich, überleg schon wegen einer Alternative. Weiß wer, wie ich Hilfe bekommen kann?

Hallo @kathaigner und Willkommen im Forum,

evtl. beantwortet Dir der Post von Relai Deine Frage?

Aus welchem Land aus versuchst Du Relai zu nutzen?

Ich hatte ein vergleichbares Problem…wurde am 28/11/23 aufgefordert bis zum 27/12/23 einen Verifizierungsprozess (Stufe 2) abzuschließen, da ich ansonsten die App bzgl. des Kaufes/Verkaufes von BTC nicht mehr nutzen könne. Gesagt, getan…ich habe alle angefragten Informationen angegeben und auch von der Vorder- sowie Rückseite meines Personalausweises einen Scan hinterlassen. Anschließend erhielt ich die Info, dass meine Angaben geprüft werden, mit dem Ergebnis (ca. 15 Minuten später), dass meine Verifizierung abgelehnt wurde. Ich habe daraufhin den Kontakt zum Relai Customer Service gesucht, und als Begründung für die Ablehnung nur abgedroschene Phrasen erhalten. Auf Rückfragen meinerseits wurde nicht eingegangen. Es kam die Empfehlung mir einen neuen Anbieter zu suchen, was ich mit bitpanda auch getan habe .
PS: ich nutzte Relai über 1 Jahr lang, habe von einem auf meinen Namen lautenden Konto überwiesen und wohne nach wie vor in Deutschland…sprich: es hat sich überhaupt rein gar nichts geändert und ich wurde ohne Angaben von Gründen vor die Tür gesetzt.
Aus meiner Sicht unfassbar, unseriös und unprofessionell.

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Hallo !

Bei mir war es genau so . Meine Verifizierung würde abgelehnt es wurde kein Grund genannt . ich habe bei Relai noch 30 Euro liegen , wie komme ich jetzt das Geje wenn ich nicht mehr kaufen oder verkaufen kann ?

Genau das gleiche ist mir auch passiert, habe mich verifizieren wollen und es fing schon an, das die App den Ausweis schwer erkennen wollte, das klappte aber dann nach mehrmaligem versuchen und dann kam dieser Gesichtsscan, dieser Brach ab und ab da war Schluss.

Direkt Kontakt mit dem Support aufgenommen und dieser antwortete, das sie dem nachgehen. Ca eine Woche später bekam ich eine Antwort , das mein Konto aus Sicherheitsgründen gesperrt sei, ich aber meine Wallet noch nutzen kann und meine Coins versenden kann. Aufträge könne ich keine mehr erstellen.
Das war’s :grimacing::grimacing::grimacing:

Also ich muss sagen, ich bin von Relai ziemlich enttäuscht und werde es auch definitiv keinem weiterempfehlen.
Es gab bei noch keinem Broker oder Börse je Probleme beim verifizieren oder sonst irgendwas.

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Es kommt bei Relai noch eine Sache dazu, die man beachten muss: Man hat bei Relai ein non-custodial Wallet. D.h. man hat seine eigenen 12 Wörter und dadurch kann man sein Bitcoin-Wallet jederzeit und auf jedem Gerät wiederherstellen.

Die Sache hat aber einen Haken, den ich hier kurz skizzieren möchte:

Ich habe letzte Woche - als die Gebühren kurzzeitig auf etwa 40 sat/vB runtergingen - 2 Auszahlungen vorgenommen. Zeitgleich wohlgemerkt, also die angezeigten Gebühren bei mempool waren nahezu identisch.
Der ausgezahlte Betrag war ebenfalls ähnlich.

Gebühren bei Relai: 28,00 Euro
Gebühren bei Bitpanda (dort hat man KEINE 12 Wörter, es ist kein non-custodial Wallet): 6,60 Euro

D.h. man hat bei Relai zwar mehr Sicherheit und muss keiner Exchange vertrauen, da man seine Wörter wieder herstellen kann. Die Gebühren sind aber deutlich höher als bspw. bei Bitpanda oder 21Bitcoin.

Diesen Aspekt muss man - angesichts vermutlich weiter drastisch steigender Gebühren im Netzwerk - auch im Auge behalten und hier für sich einen Kompromiss finden.

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