Quantensicherheit für Bitcoin: Diese Konzepte und Lösungen entstehen aktuell


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Gut wenigstens hat man einmal den Eindruck es bewegt sich was.

An Lösungen wird zumindest schon gearbeitet.

Danke für den ehrlichen Bericht, liest sich gar nicht mal so toll wie gedacht und scheint ja dann doch noch ne ganz schön harte Nuss zu werden.

Sehe ich auch so. Da alles unter einen Hut zu bringen, Dezentralität, eigene Schlüsselgenerierung und Verwahrung - das schaut nicht nach einer Lösung aus, die schnell zu erwarten ist.

Bis ich begriffen habe wie das funktioniert, sind die Wallets vererbt. :smiley:

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Bisher klang das halt immer alles sehr unproblematisch, gerade auch bei Roman, aber der Artikel wirft da ein ganz anderes Licht drauf und es ist jetzt unklar für mich, wie das insgesamt eigentlich funktionieren soll.

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Also ich sags euch ehrlich, das wird ganz schwierig in den nächsten Jahren, Ethereum und Co. werden schnell quantenresitent sein (grössere Signaturen etc. spielen ja nun in nem eh zentralen System keine Rolle) und der FUD wird dann dementsprechend enorm werden, zumal Bitcoin sicherlich Minimum 5 Jahre von halbwegs brauchbaren Lösungen weg ist bzw. ohnehin unklar ist, ob diese in der Praxis überhaupt ohne massive Trade-Offs umsetzbar sind…

Was ist mit Michael Thomales Blackchain? Sie verfügt über all die erforderlichen Metkmale, um gerüstet zu sein. Auch Wallet etc. existieren. Oder ist daran etwas faul?

Die Blockchain von wem? :D

Das klingt definitiv so als wäre da 100% was faul ^^

Da steht doch Blackchain.

Ja da ist schon was dran, ich hatte bisher auch den Eindruck, dass wir schon fast fertige Lösungen parat hätten, etwas beunruhigend ist das schon, muss ich zugeben, beruhigend hingegen ist, dass an mehreren Lösungsansätzen gearbeitet wird.

Ja das wird das nächste Narrariv, warum die “neuen” es für eine gute Idee halten in Shitcoins zu diversifizieren. Vielleicht wird es aber auch ein Schuss ins Knie, wenn Etherium eine Quantenabsicherung zu schnell einführt, die dann Probleme macht.

5 Jahre ist eine lange Zeit. Wenn ich den Artikel richtig verstehe haben wir schon halbwegs brauchbare Lösungen, die eben noch größere Nachteile haben. Für mich ist es schwer vorstellbar, dass wir bei all der Fud, in den nächsten 1-2 Jahren keine besseren Lösungen sehen.

Allein diese 3 Wörter sagen alles über die Zentralität dieses Projektes aus. Dann kann ich besser gleich Paypal und AWS nutzen.

Ich wüsste nicht wie, denn die genannten Probleme kann ja niemand mal so eben außer Kraft setzen.

Da bin ich auch gespannt. Das klingt alles nichts so, als könnte man das ohne extreme Kompromisse - mit evtl. Eingriffen in Grundsätzliches bei Bitcoin - aus dem Weg räumen.

Wenn wir schon wüssten, wie, dann müssten wir nichts mehr entwickeln und nicht mehr daran arbeiten, sondern könnten direkt updaten.

Vielleicht kann man die Probleme doch lösen.

Vielleicht findet man auch eine neue ellyptische Kurve mit größeren Zahlen und alles bleibt beim alten nur mit längern Keys und Adressen, mal ganz wild gesponnen.

Vielleicht gibt es einen ganz anderen Ansatz.

Es reicht eine gute Idee und dann kann es ganz schnell gehen.

Trotzdem bleibe ich auch dabei, dass es schon beunruhigen ist, zu wissen, dass es keine einfache Lösung gibt, sollten Quantencomputer doch viel eher “kommen” als wir alle denken.

Was ist denn eigentlich mit SHRINCS von Blockstream/Adam Back, warum findet das hier keine Erwähnung?

Naja weil das ja implizit erwähnt ist unter den hash based signatures… SHRINCS sind ja nur ein weiteres Beispiel dafür…bin mir nicht sicher, ob das zwingend notwendig ist, da noch im detail darauf einzugehen. Der Artikel ist ja schon recht lang.

aber ich überlege mal… vll zumindest noch in 1-2 Sätzen es hinzuzufügen weil es ja immerhin hbs mit deutlich reduzierter Größe sind (im best case xD)

Nur mal so als Gedanke:

Wenn man Bitcoin von bestehenden Adressen auf quantensichere Adressen übertragen müsste, um sicher vor Quantencomputern zu sein, was passiert dann mit der Satoshi-Wallet, auf der über 1 Mio. Bitcoin liegen? Das war ja genau das, was Michael Saylor schon mal angesprochen hat. Sollte jemand über Quantencomputer an die Coins von Satoshi oder anderen “toten” Wallets kommen, dann würde das den Preis um vermutlich 70-80 % dumpen.
Deshalb könnte ich mir einen Fork durchaus vorstellen.

Das ist völliger Käse der schon immer vollkommen verzerrt dargestellt wird.

Die Coins liegen nicht alle auf einer Adresse, sondern auf MEHR ALS ZWANZIGTAUSEND ADRESSEN!. D.h. ein QC könnte auch nicht eine Million Coins auf einmal leer räumen, sondern immer nur maximal 50BTC nach und nach.

Also würden die sehr wahrscheinlich auch nicht alle auf einmal in den Markt kommen und ökonomisch hätte das meines Erachtens nach eher wenige Auswirkungen…

Der FUD, der daraus gemacht würde bzw. die Panik von Leuten, die einfach garnicht checken, dass das überhaupt nicht schlimm ist, vermutlich mehr. Trotzdem denke ich nicht, dass es all zu schlimm wäre.

Wenn eine Adresse von Binance oder Coinbase betroffen wäre, auf denen teilweise mehr als 100.000 BTC liegen, dann wäre das weitaus schlimmer, aber die werden vermutlich rechtzeitig gesichert :D

Außerdem gibt es ja (wie im obigen Artikel beschrieben) auch Überlegungen wie die Stundenglas-Methode, damit nicht zu viel auf einmal in den Markt kommen könnte.

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Sorry, mein Fehler, bist ja sogar explizit drauf eingegangen, SHRINCS liest sich finde ich am vielversprechensten, da bin ich mal auf die Entwicklung gespannt.