Neues Buch über deflationäre Währung

Kennt wer das Buch?

Der Preis der Zukunft: Warum Deflation der Schlüssel zum Wohlstand von morgen ist
Von Jeff Booth

Ist ganz neu in der deutschen Übersetzung erschienen

Hat das jemand schon gelesen und kann es empfehlen?

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Ich habe vor einiger Zeit begonnen, die englische Version zu lesen, bin aber erst am Anfang. Mir wurde das Buch selbst empfohlen.

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Laut Forumsuche scheinen @Denni und @Jafar das Buch zu empfehlen:

Suchergebnisse für „jeff booth“ - Blocktrainer Forum

So wie auch die Podcasts, in denen Jeff Booth zu Gast war. Allerdings auf Englisch.

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Kein Wunder. Ist ja dieselbe Ecke. Jeff Booth, der Autor, ist laut eigener Aussage von Jeff Deist mit diesem „verbunden“ – und der wiederum ist Präsident des Mises Instituts in den USA – Österreichische Schule in härtester Form (Hoppe et al.).

Und deshalb ist Booth mit äußerster Vorsicht zu lesen, wenn man nicht in die politischen Fänge der „Österreicher“ oder Anarchokapitalisten gelangen will. Beispiel: „I also believe in capitalism, where […] the free market is the ultimate referee of your value.”

Die „Österreicher“ wissen, wie man seine Ideen unters Volk bringt.

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Genau, deshalb gibt es ungefähr 200 davon in Deutschland lol
In den Jahrzenten davor ohne Bitcoin wahrscheinlich 12 oder so

Und vor 100 Jahren gab’s einen ganz berühmten Österreicher in Deutschland, wenn wir schon am Zählen sind.

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Du möchtest die österreichische Schule mit Hitler framen? Puh… also dafür würde ich mich ja ordentlich schämen… Zeigt aber wieder mal die tollen Argumente, die gegen Austrians vorzubringen sind. Inhaltlich gibts da nix, nur Strohmänner und ad-hominem.

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Fang nicht solche Aufzählungen über Österreicher in Deutschland an, wenn du mit der Fortsetzung der Kette nicht umgehen kannst.

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Bist du peinlich… Spricht für sich selbst was du da schreibst. Disqualifiziert.

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Sorry, aber Hitler über ‚Österreicher‘ reinzuwerfen, wo es doch offensichtlich um Anhänger:innen der österreichischen Schule geht ist mMn schon unterste Schublade.

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Nein, es muss um österreichische Staatsangehörige in Deutschland bei Dennis Zahlen gegangen sein - Anhänger der Österreichischen Schule können es nicht gewesen sein - rein zahlenmäßig.

Gib doch einfach zu, dass du übertrieben hast anstatt noch weiter in Richtung Absurdität zu driften… Meine Zahlen waren mit Referenz an dein Österreicher in Anführungszeichen und dem Mises Institut. Damit waren bestimmt die Nationalbürger Österreichs gemeint :clown_face:

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@ThePriWi, wieso hältst du dich nicht einfach aus den Threads raus, die du die ganze Zeit so verteufelst?

Dein erster Beitrag war noch sehr informativ. Aber dass das jedes Mal in einer off-topic Liberalismus Diskussion oder in einer Schlammschlacht ausartet, daran bist du nicht ganz unschuldig.

Wir haben verstanden, dass du gegen die österreichische Schule bist. Deswegen ist diese aber nicht objektiv schlechter als deine Anschauung und du musst hier niemanden überzeugen.

Bitte nicht weiter über so einen Schwachsinn diskutieren oder separaten Thread aufmachen!

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naja, die haben mir auch Leute empfohlen, die anscheinend cool damit sind ihre Kinder aus ökonomischen gesichtspunkten zu verkaufen… (ich warte da by the way immer noch auf eine Stellungnahme (Murray Rothbard in Man, Economy, and State with Power and Market S.93ff. )
also dar kann man da schon mal kritisch gucken… und vor allem fragen.

aber zurück zum Buch: der Titel sagt doch schon, dass es ein parteiisches Buch ist, also im Titel ist doch schon alles gesagt? Leute die sowas lesen, haben ihre Meinung meiner Meinung nach schon zu 90% gefestigt. mann kann es lesen, klar. aber wenn leute danach sagen, sie hätten verstanden wie sachen laufen, sind sie halt selber schuld und zeigt eigentlich nur wie manipulierbar sie eigentlich sind.
Also lese es, aber danach sollte man auch ein Gegenprogramm lesen.
Mir wäre es perönlich nix. Der hat mir zu wenig Reputation

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Ich verteufle keine Threads, ich äußere meine Meinung zu den post-Inhalten, und in Libertarismus-Fragen / ÖS / AK ist es sehr kritische Meinung. Das gehört dazu, wenn man Ausgewogenheit der Meinungen dem einseitigen Bild vorzieht.

Danke.

Okay, ich nehme meinen Part. Sehe aber nicht ein, warum ich unsinnige Provokation anderer nicht parieren darf – auf ebenso unsinnige Weise. Um alle „Anreiz“-Punkte dafür zu entfernen, wiederhole ich nochmal meinen (informativen) Beitrag von oben in „bereinigter“ Form.

Einverstanden, ich halte mich jedenfalls zurück.

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Um hier mal zum Buch und der Frage zurück zu kommen:

Habe die deutsche Übersetzung gerade fertig gelesen und kann das Buch auch weiter empfehlen.

Was das angeht kann ich Entwarnung geben, Booth geht in dem Buch gar nicht so sehr auf die Wirtschaft ein wie man vielleicht denken würde. Und das Wort „Bitcoin“ fällt erst im letzten Kapitel und wird nur ganz kurz angeschnitten.

80% des Buches dreht sich darum anhand von Beispielen zu zeigen warum Technologie deflationär ist, dass man den exponentiellen Fortschritt der Technologie zu sehr unterschätzt und spieltheoretische Fragen. Das ist für jeden Interessant, egal ob MMT Lager, Bitcoin Maxi oder irgendwo dazwischen.

Er sagt sogar explizit selbst am Ende, relativ bescheiden, dass seine Ansicht auch nur eine kleine, unbedeutende von vielen ist.

Es ist also kein Buch in dem aggressiv versucht wird die österreichische Schule zu shillen, absolut nicht - zumindest hatte ich den Eindruck zu keinem Zeitpunkt.

Früher gab’s immer den Vorkoster, um sicher zu sein, dass kein Gift im Essen ist.

Nun gibt’s auch den Vorleser, Vor-Leser, der abscant, wieviel Austrian School im Buch steckt.

… sorry, diesen Gedankengang konnte ich jetzt nicht unterdrücken.

Jedenfalls Danke, @sutterseba , für die Entwarnung. :wink: