Möglichkeiten zur Absicherung von Passwörtern auf der Bitcoin Blockchain?

Hallo zusammen!

Ich würde gern wissen ob es schon Möglichkeiten gibt, seine ganzen Passwörter (Google Codes, AppleID Wiederherstellungsschlüssel, Bankdaten Website Passwörter, etc.pp) als Hash in der Bitcoin Blockchain auf sicherem Wege abzuspeichern? Ich würde es ehrlich gesagt auch schon ziemlich genial finden, wenn ich z.B. meinen Ledger/BitBox dazu nutzen könnte um Textdokumente o.ä. abzusichern.

In jedem Fall danke für eure Antwort.

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Das erscheint mir unnötig kompliziert. Es gibt bessere Lösungen, wie zB (Yubikey mit einem) Passwortmanager.

Was stellst du dir genau vor, was ist mit Absicherung gemeint?

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Mit ION wären Passwörter theoretisch hinfällig, weil deine digitale ID dich ausweist.

Mit Yubikey kannst du aber nicht all deine Daten absichern bzw. bist im Falle eines Passwortmanagers auch wieder auf extra Technik angewiesen… würde mich zwar freuen wenn dies auch ohne klappen würde, aber ich glaube kaum, dass sich Apple oder so mal dazu durchringen würde und YubiKey als 2FA Absicherung anzubieten.

Ja, „leider“ noch in der Entwicklungsphase. So ein Verfahren wäre für mich aber auch die ultimative Lösung für die Zukunft.

Was meinst du damit? Backups?

Man braucht den Schlüssel (wäre mir zu heikel da mit meinem Key zu signieren, den ich auch für mein cold storage nutze) und etwas das es zu entschlüsseln gilt. Um das zu entschlüsselnde zu speichern und zu finden, braucht es eine Datenbank. Die Datenbank kann die Blockchain sein oder auch dein Eintrag im Passwortmanager

Wenn es große Dateien sind, nimm am besten einen Datenträger und verschlüssel ihn. Kleine Datenfelder sind gut im Passwortmanager aufgehoben, den man sowieso nutzen sollte.

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Backups, persönliche Daten (von Kontoauszügen über Verträge oder Gesundheitsdaten, bis hin zu eigenen Bildern und Videos)

Man kann sich ja noch einen extra Schlüssel anlegen oder über mehrere Passphrases oder so arbeiten.

Naja, physische Datenträger haben meist das Problem, dass man sie bruteforcen kann, wenn sie ein Dieb in die Finger bekommt. Oder wenn sie einen Zähler eingebaut haben der solche Attacken verhindern soll, (diese Datashure Dinger zB) dann haben sie so weit ich weiß immer eine interne Batterie, die sich theoretisch tiefenentladen kann.

Da würde ich die dynamische Sicherheit von der Bitcoin Blockchain schon als Absicherung in irgendeiner Form begrüßen, zumal einen gewisse Daten ja auch ein Leben lang begleiten sollten.

Schönes Video von Charles Hoskinson, welches ich gefunden habe für die Datensicherung im Generellen (… also nicht nur Crypto, wie es im Titel steht.) https://www.youtube.com/watch?v=fqrAzBAi64c

Man kann über Hoskinson sagen was man will … vor allem bezüglich seinen Cardano Visionen… aber wow! Der Typ hat bzgl. technischem Verständnis echt was auf dem Kasten.

Zusätzliche Komplexität ohne Nutzen. Keep it simple

Wenn dein Passwort gut ist, kann man da überhaupt nix bruteforcen. Langes zufälliges Passwort zum Verschlüsseln des Datenträgers kreieren und ab in den Passwortmanager damit.

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