Meine Meinung

Hallo,

Ich finde Romans meine zu Bitcoin gut, aber das ist für mich irgendwie ne Utopie, weil eine deflationäre Währung kann nicht funktionieren, der Mensch ist noch viel zu dumm dafür, jetzt leben wir schon so viele Jahre mit einen inflationären Geldsystem wo jeden Trottel ein Kredit gegeben wird und wenn daraus nichts wird egal dann gibts Konkurs und man ist Nach ein paar Jahren schuldenfrei.

Hätte man ein deflationäres System wie Bitcoin was würde dann passieren wenn man den Kredit nicht zurückzahlen kann weil man zb. Die Summe mit der man ne Firma gründen würde nicht rentabel ist , mir geht das net ein, oder wenn der Staat schnelles Geld braucht um zb. Die Schäden einer Umweltkatastrophe zu beheben.

Und wir sind Konsummenschen und wollen schnelles Geld, der Mensch ist noch nicht reif dafür, wenn er überhaupt mal bereit ist ein deflationäres geldsystem.

Und auch wenn es irgendwann mal in hundert Jahren soweit ist dass wir soweit sind, was interessiert uns das was in 100 Jahren ist da sind wir eh alle schon längst nicht mehr hier.

Ich verstehe das nicht wieso Roman so utopisch ist bezüglich Bitcoin, dass es die Rettung des Klimas ist usw. Mag sein dass gut ist dass es erneuerbare Energien fördern, aber die Meisten sind zu naiv um das zu checken, da fehlt es den meisten Menschen noch an Weisheit, weil Menschen sind gierig, machtgeil, und gehen über Leichen, weil wieso wollen reiche immer mehr Geld haben, oder wir immer mehr Bitcoin, weil wir noch reicher werden wollen und machtgeiler. Als Beispiel Die Wale warum wollen die immer mehr, oder warum wollen wir immer mehr, wenn Btc zb. 500.000 Dollar wert ist was machen dann die Wale mit so viel an Wert, es den Armen geben glaube ich nicht, oder würdet ihr was von euren Btc was den Armen geben ohne Gegenleistung , ich glaube nur die allerwenigsten, die restlichen machen sich ein schönes Leben und denken Hauptsache mir gehts gut, scheiß drauf was in zb. Afrika los ist

Oder schaut euch den ganzen Konkurrenzkampf unter den Menschen an zb. Die großen Konzerne, oder Länder wie USA und China. Warum arbeiten wir nicht alle zusammen legen die Ideen alle offen um gemeinsam die Welt zu verbessern, weil wir nazistisch und machtgeil sind. oder warum bauen die USA und alle so viele Waffen, um der Menschheit zu helfen sicher nicht, sondern um zu beweisen dass sie die stärksten sind. oder warum werden Kriege geführt? Das könnte ich endlos fortführen.

Und das gleiche ist mit Bitcoin, abschaltbar ist es nicht, aber man kann es so wie in China machen bzw. Noch härter vorgehen, weil wenn deren digitalen Währungen rauskommen, da denke ich wird Bitcoin zur Währung von uns Bitcoiner und wir können uns dann gegenseitig in Bitcoin bezahlen. Oder die Leute die kein Bankkonto haben ja für die ist es toll, aber die werden es sich nur untereinander tauschen können, die Industrienationen werden sie trotzdem nicht akzeptieren

Und zu El Salvador, ist toll dass sie Bitcoin als Zahlungsmittel haben, aber erstens muss es sich mal beweisen und den Industrienationen interessieren solche kleinen Länder sicher nicht

Um Bitcoin zur Weltwährung zu machen müssen die Menschen sich mal weiterentwickeln und an das Gemeinwohl aller denken und weg vom Konkurrenzkampf, weg von Krieg usw.

Mein Fazit ist Bitcoin ist für mich die Lösung vieler Probleme, aber es wird an den Faktor Mensch scheitern

Was haltet ihr davon, wie ist eure Meinung?

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Die Meschheit hatte schon deflationäre Geldsysteme, den Goldstandard und da hat die Wirtschaft auch funktioniert. Es ist dann halt kein Schuldenbasiertes Geldsystem sondern ein System, wo der Kredit nicht aus dem nichts erschaffen wird(mir fällt da der Name gerade nicht ein^^)

Werte zentralisieren immer! Das wird auch immer so bleiben und das löst Bitcoin auch nicht. Aber gerade Bitcoin hilft den Armen, da diese nicht ständig durch Inflation enteignet werden und so sich was durch Sparen aufbauen können. Das wenige Menschen viel Bitcoin haben ist nicht schlimm, da diese sich trotzdem an die Regeln des Bitcoinnetzwerks halten müssen. Im Fiatsystem können reiche Menschen die Zentralbanken beeinflussen und so ihre Wünsche umsetzen. Noch reicher werden durch Gelddrucken. Das können sie nicht bei Bitcoin machen…

Durch Bitcoin lohnt sich kein Krieg mehr, da das Geld schnell aus geht.

Die Menschen brauchen nicht ans Allgemeinwohl denken, da Bitcoin den Egoismus stärkt und gleichzeitig das gut fürs Allgemeinwohl ist.
Bestes Beispiel: Ich will sicher sein, dass meine Transaktion wirklich passiert ist
→ eigene Node wird eingerichtet und stärkt so das Netzwerk(Allgemeinwohl).
Das Gleiche gilt fürs Mining. Ich will mehr Bitcoin haben, also stelle ich mehr ASICs hin → Sicherheit erhöht sich.

es gibt noch unzählige weitere Beispiele…

Dann hat der Kreditgeber Pech, genau so wie heute, nur das kein neues Geld aus dem Nichts für den Kredit erschaffen wurde.

Durch das begrenzte Gut muss der Staat effizient mit seinem Geld umgehen und etwas für schlechte Zeiten zurücklegen, damit solche Katastrophen nicht zu einem Problem werden.

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Bitcoin kanalisiert den Faktor Mensch zum Guten.

Dazu fallen mir ein paar Begründungen ein.

  1. Das Profitstreben der Miner sorgt für Sicherheit des Netzwerks.
  2. Die durch eine feste Geldmenge angelegte Wertsteigerung von Bitcoin über die Zeit schafft einen Anreiz zum Sparen, und begrenzt dadurch die Konsumneigung. Es wird bewusster konsumiert.
  3. Die Notwendigkeit Coins selbst zu verwahren, stärkt die Eigenverantwortung.
  4. Es gibt keine Verantwortlichen für eine Geldpolitik, was die Umverteilung von oben erschwert und ebenfalls die Eigenverantwortung stärkt.
  5. Es ist viel schwieriger, Geldpolitisch bevorteilt zu werden, was die Korruption mindert.
  6. Es ist schwieriger für den Staat seine Bürger zu bestehlen. Die Bürger werden aufgewertet, und stärker wertgeschätzt.

etc.

Positiv bleiben!

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@Mario1806 Kleine Anmerkung: Kannst Du das nächste Mal bitte Punkte am Satzende verwenden (nicht nur bei Absätzen)? Ich habe mich beim Lesen echt schwer getan.

Arme können nix sparen und selbst wenn sie könnten, würden Reiche es doch ebenfalls tun… wo wäre denn da jetzt der Vorteil?

Viele der geschilderten Probleme haben im eigentlichen Sinne nichts mehr der Währung an sich zu tun. Eher mit den Folgen des Missbrauchs. Reduziert man den Zweck einer Währung auf das Wesentliche (Vereinfachung des Waren-/Leistungsaustauschs) so spricht so Einiges für eine dezentralisierte, limitierte und dadurch weniger anfälligere Währung. Also dem Bitcoin; oder auch Alternativen mit den selben Eigenschaften (falls es diese gibt).

Und denkst du, dass der Mensch irgendwann schlauer wird was das anbelangt? Weil das halte ich für utopisch. In meinen Augen wird der Mensch immer bequemer… kann sich immer mehr zurücklehnen… lässt es sich gut gehen, was alles ja schön und gut ist aber letzten Endes fällt das in unserem inflationären System immer auf die Menschen zurück, die eben noch einen gewissen Ehrgeiz an den Tag legen wollen. In einer deflationären Welt wird man dazu gezwungen selbst wieder mehr Verantwortung zu tragen… Heißt aber natürlich nicht, dass der Mensch wieder selbst sein Essen jagen muss… ich denke so etwas wie zB eine staatliche Möglichkeit zur Absicherung des Lebens wird es immer geben, aber Dinge wie Kredite werden nicht mehr an jeden 20-jährigen verteilt, der sich davon als sein erstes Auto nen dicken BMW kaufen will.

Ich denke, dass auch hier Marktmechanismen regeln… Du wirst ja nicht gleich gesteinigt werden, wenn du aus welchem Grund auch immer deinen Bitcoin Kredit nicht zurückzahlen kannst… die Kreditunternehmen werden vermutlich nur immer vorsichtiger werden, wenn es um Kredite geht und müssten endlich anfangen viel spezifischer ihre Kreditnehmer unter die Lupe zu nehmen. Ich erkenne hier einen Riesenvorteil zu unserem jetzigen System, in dem man sich „mal eben kurz“ auf check24 oder so, einen günstigen Kredit rauspickt, 2-3 Seiten ausfüllt und bereits ne Woche später sein Geld auf dem Konto hat für whatever.

Wir sind keine Konsummenschen. Wir sind lediglich eine Konsumgesellschaft. Da ist ein Unterschied, weil eine Gesellschaft so etwas wie ein Leitfaden für die Menschen ist… wenn die Gesellschaft plötzlich nicht mehr so stark durch Werbung usw. von Konsum getrieben wird, dann findet eben ein Umdenken statt. Was der Mensch wirklich ist, ist anpassungsfähig. Das hat er in Millionen von Jahren bewiesen, sonst wären wir alle nicht hier.

Naja, es tut gut, für eine gute Sache zu kämpfen oder ein Teil davon zu sein bzw. seiner Überzeugung zu folgen. Und letztlich wollen wir ja auch alle instinktiv nur das beste für zB unsere Kinder und deren Kinder und/oder Angehörigen.

Mit der Gier des Menschen stimme ich dir zu, aber gerade deshalb brauchen wir ein Asset als Währung, welches nicht durch einzelne Entitäten irgendwann mehr „beeinflusst“ werden kann. Aber davon sind wir leider noch weit entfernt. Solche 50% Einbrüche wie letztens können auch bei 500.000 noch passieren und „vielleicht“ auch noch bei 5 Millionen aber ich kann mir nicht vorstellen, dass einzelne Entitäten dann noch die Macht haben, Bitcoin zu manipulieren, bei einem Wert von zB 50 Millionen pro Bitcoin. Ab irgendeinem Punkt hat sich der Bitcoin einfach durchgesetzt. Mit „beeinflussen“ meine ich natürlich nicht nur den Kurs, sondern zB auch die gottesähnliches Gelddruckerei im „Money Game“. https://www.youtube.com/watch?v=YonS9_QJbp8

Bitcoin wird irgendwann zum Zwang gegen den sich auch eine USA oder China… oder selbst Nord Korea nicht entziehen kann, wenn sie nicht in totaler Abstinenz leben wollen zu dem Rest der Welt. Das eine führt zum anderen… alles dank Marktmechanismen. Völlig egal welche Absichten dahinter stecken.

Gerade China, mit der größten Export Industrie kann sich auf lange Sicht am wenigsten Bitcoin verweigern. Ich sehe sowas wie den digitalen Yuan auch gar nicht als Gefahr in irgendeiner Form, weil Bitcoin etwas ganz anderes abbildet mit seinen dezentralen Strukturen. Der digitale Euro/Yen/Yuan/Dollar ist inflationäres Geld in digitaler Form… mehr nicht.

…Und das würde widerrum zur Folge haben, dass die Menschen vermutlich ab einem gewissen Punkt aus ihren eigenen Ländern fliehen würden. :smiley: Totalitäre Staaten sind halt so vorheriges Jahrtausend… Stichwort: Internet und Tor.

Bitcoin wird sich nach dem ein oder anderen immer beweisen müssen. (Siehe Peter Schiff) Für mich ist es schon beweis genug, dass überhaupt ein Staat nach gerade mal 12 Jahren hingegangen ist und es als Zahlungsart etablieren wird. Wenn mir letztes Jahr jemand gesagt hätte, dass wir einen Bitcoin Kurs von 200.000 sehen würden, dann hätte mich das sicher nicht überrascht, aber wenn mir jemand gesagt hätte, dass ein Staat Bitcoin nächstes Jahr hingeht und aus Bitcoin eine offizielle Währung macht, dann hätte ich vermutlich lauthals gelacht.

Für mich führt jetzt nur noch das eine zum anderen… der Mensch ist wie geschrieben anpassbar aber Bitcoin in seinem Fundament nicht, weshalb es einfach das tut, was es am besten kann, und das ist vor allem in monetärer Form zu wachsen von Jahr zu Jahr und damit führt auch das eine zum anderen. So denke ich darüber, weil das für mich die sinnigste Schlussfolgerung ist.

Ich finde deine Sichtweise konträr zu meiner aber auch sehr gut. In jedem Fall sollten wir wohl alle am Ball bleiben und das Szenario weiter verfolgen. Eins ist nämlich Gewiss! Spannend wirds!

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Danke für eure Antworten, aber an meiner Einstellung wird sich so schnell nichts ändern, aber wer weiß vielleicht werde ich durch die Gesellschaft in Zukunft überrascht werden und es entwickelt sich im Großteil so wie wir uns das vorstellen.

Mein DCA läuft weiter und ich freue mich über jeden zusätzlichen satoshi

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