Mehrwertsteuer auf 22%

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Wir haben die beste Regierung aller Zeiten. Jede Woche eine neue Steuer, das ist schon irre.

Warum sollte man auch an die Ausgaben rangehen? Wozu?

Richtig. Das Geld wird dringend für ausländische Kriege, Klimawandel und Migration gebraucht. Das musst Du schon verstehen.

Oder für Subventionen eurer heissgeliebten Konzerne wie Zalando oder Intel oder Tesla…oder oder oder…

Weil wegen Arbeitsplätze und ohne Leute wie Musk hätte unser aller Tag ja keine Struktur, deswegen rechtfertigt es auch, dass diese Leute so reich sind. Was? ;)

Da haben sie schließlich auch ganz hart und ehrlich für gearbeitet.

MWST gehört abgeschafft.

Jede Verallgemeinerung ist falsch! :smiling_face_with_sunglasses:

Meine Behauptung wäre eher, dass die Mehrzahl der Bitcoiner oder allgemein liberal Eingestellten Subventionen grundsätzlich ablehnen. Erst recht für große Konzerne oder überhaupt deren Bevorzugung was Gesetzgebung oder Rettung „wegen der Arbeitsplätze“ angeht. Dass es in der Praxis anders abläuft - geschenkt, bzw. darfst du das gerne ändern.

Ich würde sogar eine höhere MwSt oder Konsumsteuer akzeptieren, wenn dafür dieser Scheiß von Lohnsteuer oder Steuer auf Altersvorsorge wirklich mal reduziert wird, statt diesem lächerlichen Pubs, was sie jetzt ernsthaft „Reform“ nennen.

Wer viel Eigentum an Produktionsmitteln usw. hat der hat viel politische Macht und deswegen bekommt er von der Politik Subventionen…

Um das zu ändern müsste man eben an das Eigentum, was „ihr“ nicht wollt und den Zusammenhang nicht begreifen wollt.

Liberale kritisieren immer alle möglichen Dinge völlig zu recht. Verstehen aber irgendwie nicht, dass es ihr Liberalismus ist, der zu diesen Dingen erst führt und letztlich auch zu einem Zustand, in dem der Liberalismus sich selbst abschafft.

7,8 % des gesamten deutschen Steueraufkommens des Bundes und der Länder fließen in Subventionen privatwirtschaftlicher Unternehmen. Würde man diese vollständig streichen, wären die Einsparungen aufgrund höherer Sozialausgaben und geringerer Steuereinnahmen infolge von Standortverlagerungen bzw. der noch höheren Anzahl von Unternehmensinsolvenzen sehr wahrscheinlich marginal. Frankreich, Deutschland und Italien befinden sich in einer fiskalischen Todesspirale.

Und wie viel % an indirekte Subvention kommt da noch oben drauf über Sozialtransfers weil die Löhne so niedrig sind, dass sich das Leben hier davon alleine nicht finanzieren lässt?

Und wie viel fließt in die Ukraine, in die EU? Und wie viel kostet die völlig aus dem Ruder gelaufene Armutseinwanderung? Vielleicht sollte man zuerst mal dort den Hebel ansetzen.

Bsp. KfZ-Gwerbe: Der bundesweite Durchschnitt für eine Werkstattstunde liegt mittlerweile bei über 200 Euro für Mechanik- und Lackierarbeiten, der Lohnkostenanteil liegt zwischen 30-70%. Für einen normalen Herrenhaarschnitt zahle ich in Berlin bei einem durchnittlichen Friseurmeister 60 € in Frankreich 35 €. Im Vergleich zu allen EU-Ländern sind die Löhne in Deutschland mit am höchsten. Das man sich davon immer weniger leisten kann, liegt nicht an den vermeintlich geizigen Unternehmern, sondern an der ständigen Geldmengenausweitung aufgrund der stetig steigenden Staatsverschuldung.

Evtl. der gesamte Westen?

Ich würde die gesamte Entwicklungshilfe streichen und Sozialleistungen, so wie ursprünglich vorgesehen, nur unter strengen Auflagen gewähren und selbstverständlich nur bei einem gültigen Aufenthaltstitel.

Ich bin mir sicher unseren fähigen Politiker fällt eine gute Lösung ein. Die Frage ist nur, für wen diese Lösung gut ist ;-)
(der-postillon)

Ich rede vom neoLIBERALEN Niedriglohnsektor den „Sozialisten“ wie der Genosse der Bosse Schröder und vor ihm schon die „Sozialisten“ aus Union und FDP seit den 90er, also seit der Wende und der Erweiterung der Märkte nach Osten, ausgebaut haben.

Gibt es in der BRD einen Niedriglohnsektor?

Ja. Nach der in Deutschland und international üblichen statistischen Definition gibt es in der Bundesrepublik einen Niedriglohnsektor. Er umfasst Beschäftigungsverhältnisse, deren Bruttostundenlohn unter zwei Dritteln des Median-Stundenlohns aller abhängig Beschäftigten liegt.

Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen:

  • Im Jahr 2024 lag die Niedriglohnschwelle bei 13,79 Euro brutto pro Stunde.
  • Rund 16 % aller Beschäftigungsverhältnisse (etwa jeder sechste Job) fielen unter diese Schwelle.

Werden diese Beschäftigten vom Staat zusätzlich finanziell unterstützt?

Ja, in vielen Fällen – aber nicht automatisch und nicht alle Niedriglohnbeschäftigten erhalten staatliche Unterstützung.

Wenn das Erwerbseinkommen nicht ausreicht, können je nach persönlicher Situation verschiedene Leistungen in Betracht kommen:

Finde ich einen angemessenen Vorschlag. Die MwSt sollte mit der CO2St ersetzt werden, ich weiß das wollen hier nicht viele hören. :grin:

Aber Steuer auf Arbeit senken ist auf jeden Fall ein guter Vorschlag.

Muss ja fast schon lachen, wenn sie verkünden den Reichen jetzt ans Kapital zu gehen, nur um dann die Steuer auf Einkommen zu erhöhen. :joy:

Ich wäre eher dafür alle Steuern drastisch zu senken oder abzuschaffen. Im Gegenzug natürlich dann auch alle Leistungen und Subventionen stark kürzen. Ein Nachtwächterstaat, der nur das allerwenigste und nötige regelt, mehr brauche ich nicht.

frag.al bei SPD, Grünen, Linken und den Gewerkschaften nach, ob die eine geeignete Idee dazu haben

Wir köntnen die EZB ja auch verpflichten Geld zu verschenken, das ist doch mal Zukunft!

ob dann noch das Papier wert ist, auf das gedruckt ist?

Ist das wichtig?

Wie ein Nachtwächterstaat wirklich funktionieren könnte interessiert doch auch keinen. :man_shrugging: