Lightning-Node zukünftug eventuell Lizenzpflichtig und oder Gewerbepfluchtig?

Ich bin der Meinung, das die Finanzmarktaufsichten (Bafin, Fma, usw) dieser Welt Lgitning Nodes lizenzpflichtig machen könnten, weil bei einer Lightning Node fremde Gelder beim Routing weitergeleitet werden, da auch noch Fees entstehen wird das eventuell auch für die Steuerbehörden, Gewerbeamt usw interessannt. (WesternUnion, Moneygram lassen grüssen) Bei einer normalen BTC Node sehe ich diese Probleme nicht, weil die nur im Netzwerk validieren. Nur bei Mining Nodes würde ich ähnliche Probleme sehen. Was sagt das Forum zu diesen Sichtweisen?

Ich denke die Gesetzgebung hinkt der Innovation, die aktuelle durch Lightning möglich ist, gewaltig hinterher. Die sind ja gerade erst einmal dabei Bitcoin zu verstehen. Bei Bitcoin ist die Innovationsgeschwindigkeit sehr langsam, bei Lightning ist sie sehr schnell.

Aber ja, ich denke da ähnlich wie du. Wenn man nicht auf konkrete technische Implementierungen abzielt sondern auf das Wesen ein Dienstleistung, dann werden Lightning-Nodes vermutlich irgendwann einmal reguliert werden. Zumindest werden sie es versuchen. Mit Taproot/Schnorr wird das wieder etwas schwieriger, weil sich dadurch die Kanal-Closing-Transaktionen nicht mehr von normalen Bitcoin-Transaktionen unterscheiden.

Wir werden sehen, ob hier die Freiheit gewinnt oder die Regulierung. Derzeit würde ich sagen steht es 2:0 für die Freiheit. Den ersten Treffer hat Bitcoin gelandet, den zweiten Lightning. Team Regulierung spielt derzeit noch auf Niveau von U12.

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Also ein Amerikaner würde argumentieren, dass wir hier (im Lightning) nur Nachrichten austauschen… Freedom of Speech… :rofl: