Dieses Begleitthema zu https://www.blocktrainer.de/blog/brutales-gewaltverbrechen-zeigt-wachsende-gefahr-fuer-krypto-besitzer wurde automatisch erstellt. Antworten auf dieses Thema werden unter dem Beitrag auf der Webseite eingeblendet.
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Falls sich jemand fragt warum man nicht mit allem hausieren geht.
Sag das mal den Behörden. Jeder sizilianische Carabinieri dessen Schwager bei der Mafia ist, kann europäische Finanzdaten einsehen….
Nicht dass ich glauben würde, dass meine Daten beim Finanzamt 100 % sicher wären. Aber genau aus dem Grund nutze ich keine Tracking-Software. Das sind Privatunternehmen, wer sagt mir, dass es da kein Leak gibt.
Wieviele Gewaltverbrechen finden ohne Krypto-Zusammenhang statt? Hier werden nur Einzelfälle ins Zentrum gezerrt. Das Erpressungen schon Immer an der “Tagesordnung” sind, wird dabei wohlwollend ignoriert. Man könnte ja fast meinen, dass man sicher ist, wenn man reich ist.
Es sind schon mit Sicherheit Menschen getötet wurden, weil sie eine teure Uhr trugen.
Hier wird nur unnütz Panik geschürt, was aber scheinbar auch klappt.
Das ist zwar richtig, aber dass man erstmals gezwungen wird die Finanzdaten im Netz speichern zu lassen ist dennoch denkwürdig. Als ob man freiwillig auf please-rob-me .com posten würde wo man wohnt.
Und ganz ehrlich: Glaubt irgendwer, dass der Staat die eigenen Daten schützen könnte? Nach all den Pleiten?. Latest die elektronische Patientenakte? Sorry, die können’s nicht…. wir laufen in die selben Messer, wie die Leute in Indien, die mit 16 schon ihre ID gehackt bekommen und dann am Arsch sind.
Das ist nicht vergleichbar.
Raubüberfälle usw. sind Raubüberfälle. Die können jeden treffen, völlig unabhängig davon, ob er nun Bitcoin, Krypto oder Gold oder was weiß ich nicht besitzt.
Hier geht es darum was wohl unter dem Strich vor derartigen Erpressungsversuchen usw. sicherer ist.
Das Vermögen auf der Wallet oder das Vermögen im Bankschließfach.
Und das ist etwas was ich hier auch schon öfter geschrieben habe, im Zweifel, wenn man es drauf anlegt und skrupellos genug ist, kommt man eben an die Wörter leichter ran als an das Schließfach.
Denn dass man einer anderen Partei vertrauen muss, ist eben auch keine Einbahnstraße sondern in so einem Fall eben auch Sicherheit.
Ich hatte mir tatsächlich auch einmal das Open Source Everything Cappy von Shift Crypto gekauft und ein paar Mal getragen. Eigentlich dachte ich mir, dass das ziemlich OpSec ist. Bis ich dann allerdings auch insgesamt 3x auf der Strasse von Fremden angesprochen worden bin und zwei Mal davon hat man das sogar direkt mit Bitcoin in Verbindung gebracht. Mittlerweile geht es leider auch wirklich schnell. Vielleicht sehe ich das auch zu kritisch, aber ich enthalte mich in der Öffentlichkeit mittlerweile auch lieber komplett, wenn es um Bitcointhematiken geht.
oh, so mache alte Rentnerin, nur weil sie langsam war, eine Handtasche trug mit 5 Euro drin …
Hier in meiner Heimatstadt werden Menschen für 20 Euro, die sie aus dem Geldautomaten ziehen, umgebracht. Und das sind keine Einzelfälle. Bitcoin ist bei aktiver Kriminalität genauso unauffällig, wie bei passiver: Mit Fiat - und wegen Fiat - werden viel mehr Verbrechen begangen.
Trotzdem ist es (immer) richtig, sich wegen Besitzes und Reichtum nicht zu exponieren. Egal, woraus es besteht. Und ja: @danjan hat es auch geschafft, meine Haltung zu Cointracking (oder in meinem Fall besser: Blockpitting ;-)) zu überdenken. Inzwischen halte ich das auch für ein doppeltes Risiko: Einmal, weil diese Firmen ihr Wissen zu Geld machen könnten, indem sie mit Staaten bzw. Steuerbehörden kooperieren. Und zum anderen, weil sie auch ein dankbares Ziel für Hacker sind, weil solche Daten sich auf vielfältigste Weise verwenden lassen.
Ich werde nach dem aktuellen Jahr damit aufhören (und keine neue Jahreslizenz für Blockpit mehr kaufen) und stattdessen auf eigene Offline-Dokumentation umstellen (bin gerade dabei, das zu organisieren. Denn leider zwingen uns die Staaten ja (bei KYC-Coins), zur Dokumentation.
Welche Software wäre das z.B.?
Bei mir ist es das gute alte Excel.
Auch ich habe mir zur Dokumentation eine schöne Excel Datei angelegt. Microsoft ist halt top… ![]()
Hier auch Excel-only.
Und die P2P non-KYC Käufe werden jetzt auch deutlich zunehmen. Vor allem wegen diesem kack DAC8.
Wie ist es denn eigentlich sichergestellt, dass Kriminelle nicht via Bitbox oder Blocktrainer (Kauf der Clock) an meine Adresse kommen?
Oder, dass diese meine Adresse weitergeben/verkaufen?
An eine Packstation liefern lassen.
ich hab den artikel nicht gelesen , für schlagzeilen dieser art kann ich auch auf die öffentlich rechtlichen medien zurückgreifen
Also dem Paketdienstleister ist aber auch nicht zu trauen….
Wer einer Bank, dem Staat usw. nicht vertraut, der braucht auch einem Paketdienstleister nicht trauen. ;)
Und das Problem, dass theoretisch schon diejenigen die Adresse weitergeben bei denen man z.B. eine Wallet gekauft hat, ist mit einer Packstation ja auch nicht gelöst, denn du hast ja eine Rechnungsadresse normalerweise bzw. etwas woraufhin du zurückzuverfolgen bist, falls was mit der Zahlung nicht klappt.
Müssen Bitcoiner etwa doch noch jemand anderem vertrauen als sich selbst?`;)
Fragen über Fragen tun sich da “plötzlich” auf.
Vertrauen wäre das falsche Wort. Natürlich können die meisten gängigen Prozesse angegriffen werden.
Die meisten Angriffe auf Souveränität kommen allerdings wohl vom Staat. Dienstleister sind meist ersetzbar, wenn sie in schlechten Ruf geraten. Den Staat zu kündigen ist deutlich schwieriger und aufwändiger.
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Da könnte genauso gut Rolex Besitzer oder sonst irgendwas stehen.